
Deutlich mehr Arbeitslose in Deutschland
Die zahlreichen Unternehmenspleiten, Abwanderungen und Maßnahmen zum Stellenabbau machen sich langsam in der Arbeitslosenzahl bemerkbar. 2.919.000 Menschen waren in Deutschland im Mai arbeitslos. Das sind 197.000 Personen oder sieben Prozent mehr als im Mai 2024. Die Arbeitslosenquote lag bei 6,2 Prozent, das sind 0,4 Prozentpunkte mehr als im April. Überraschend deutlich ist die Arbeitslosenzahl dabei in Bayern gestiegen. Hier war ein Zuwachs von 13,5 Prozent zu vermelden. Auch in Baden-Württemberg und Berlin sind besonders viele Menschen neu arbeitslos geworden (10,3 Prozent und 9,4 Prozent). Während Bayern mit 3,9 Prozent jedoch insgesamt eine verhältnismäßig niedrige Arbeitslosenquote hat, sind in Berlin 10,2 Prozent der Erwerbspersonen arbeitslos. Nur in Bremen sind mit einer Arbeitslosenquote von 11,5 Prozent noch mehr Menschen ohne Arbeit.
Doch es gibt nicht nur regionale Unterschiede bei der Arbeitslosigkeit. Ausländer sind besonders oft arbeitslos. Während die Arbeitslosenquote bei Deutschen bei 4,6 Prozent liegt, ist der Anteil der Arbeitslosen bei den Ausländern mehr als drei Mal so hoch. Das entspricht 14,6 Prozent aller Ausländer in Deutschland. Im Mai waren in Deutschland 1.078.755 Ausländer arbeitslos gemeldet.
Bundesagentur für Arbeit ächzt unter Ausgaben-Last
Nicht nur Krankenversicherung, Rentenversicherung und Pflegeversicherung leiden unter dem dysfunktionalen System. Auch die vierte Säule der Sozialversicherung, die soziale Sicherung für Arbeitslose, hat zu kämpfen. So rechnet die Bundesagentur für Arbeit für das laufende Jahr mit einem Defizit von 5,3 Milliarden Euro. Bislang war die Bundesregierung davon ausgegangen, dass das Loch zwischen Beitragseinnahmen und Ausgaben bei der Bundesagentur für Arbeit „nur“ 1,33 Milliarden Euro betragen würde. Doch nun ist klar, dass die Regierung mit 4 Milliarden Euro an Schulden zu wenig kalkuliert hat.
Die Bundesagentur für Arbeit nimmt daher beim Bund einen Kredit in Höhe von 2,35 Milliarden Euro auf. Besserung ist nicht in Sicht. Die Bundesagentur für Arbeit sieht bis 2029 ein weiteres Anwachsen des Schuldenberges. Bis dahin würden sich die „Liquiditätshilfen des Bundes auf rund 11,9 Milliarden Euro summieren“, heißt es in einem Bericht der Behörde. Die Prognose unterliege jedoch einer „hohen Unsicherheit“.
Die Bundesagentur für Arbeit ist nicht nur für das Arbeitslosengeld I zuständig, sondern auch für die Auszahlung des Bürgergeldes. Knapp die Hälfte der 5,5 Millionen Bürgergeldempfänger sind Ausländer. Besonders Ukrainer, Syrer und Afghanen stellen einen hohen Anteil.
Arbeitslose Ausländer abschieben!
Die Zahlen sprechen eine deutliche Sprache: Arbeitslose Ausländer belasten Deutschlands Sozialkassen. Die hohe Zahl ausländischer Arbeitsloser widerlegt auch die Mär von den eingewanderten Fachkräften, die von unserer Wirtschaft dringend benötigt würden. Die Partei „Der III. Weg“ setzt sich für die Abschiebung arbeitsloser Ausländer ein.
Die wachsende Zahl an Arbeitslosen kann jedoch nicht ausschließlich mit der Zuwanderung von unqualifizierten Ausländern erklärt werden. Deutschlands Wirtschaft entwickelt sich aufgrund eines dysfunktionalen Systems immer weiter gen Abgrund. Firmen wandern ganz ab oder verlegen einzelne Standorte in Länder, wo sie niedrigere Löhne zahlen müssen. Die Regierung tut nichts, um Produktionskapazitäten hier in Deutschland zu halten. Schlüsselindustrien, die für unser Land überlebenswichtig sind, müssen nach dem Willen der nationalrevolutionären Bewegung verstaatlicht werden. Künstlich in die Höhe getriebene Energiekosten zwingen viele Unternehmen zusätzlich in die Knie. Mit mehr Technologieoffenheit, wie beispielsweise für Atomkraftwerke vom Typ Small Modular Reactors (SMR), könnten die Energiekosten in Deutschland gesenkt werden. Auch das sinnlose System der C02-Steuer zu Lasten des Mittelstandes und kleinerer Unternehmen ist hier zu nennen und muss abgeschafft werden.
Bei echtem Willen kann Deutschland sich wieder erheben und das Problem der Arbeitslosigkeit gelöst werden. Dafür braucht es jedoch revolutionäre Veränderungen. Nur die Partei „Der III. Weg“ strebt eine grundlegende Erneuerung an und steht daher für den Wandel! Reih‘ Dich darum ein in unserer Bewegung und werde aktiv!














Bereinigt dürfte die Arbeitslosenzahl noch wesentlich höher liegen, gelten als „arbeitslos“ doch nur Diejenigen, welche ALG1 beziehen und dem Arbeitsmarkt (theoretisch) ständig zur Verfügung stehen. Fakt ist, dass dieses System über einen angeblichen Fachkräftemangel leidet, sich aber Millionen von Arbeitslosen leistet!