NRJ Berlin/Brandenburg: Angriff von allen Seiten

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Linksextremismus zerschlagenSeit unsere AG Jugend (NRJ) in Berlin und Brandenburg stetig wächst und somit auch im öffentlichen Raum durch vielseitige politische Aktionen immer sichtbarer wird, häufen sich die Angriffe der linksmilitanten Antifa-Szene und des Staates. Kaum eine Woche vergeht, in der nicht auf bekannten Antifa-Seiten Hetz- und Lügenberichte erscheinen und vermeintliche Mitglieder mit Fotos, Wohnanschrift und Arbeitsplatz in der Öffentlichkeit zur Schau gestellt werden. Auffällig ist hier vor allem der zwanghafte Versuch, mit allen Mitteln unserer Jugend zu unterstellen, brutalste Straftaten zu begehen.

Die Quelle für diese Lügen- und Hetzberichte ist meist die gleiche: die Berliner Antifa-Netzseite „ausdemweg“. Was hier online kommt, wird meist ohne weitere Recherche von der linken Tageszeitung (TAZ), dem Tagesspiegel und anderen „Qualitätsblättern“ eins zu eins übernommen. In Folge dessen beruft sich einer auf den anderen und die Meldungen nehmen ihren Lauf; in sämtliche öffentliche Kanäle. Zahlreiche dargestellte Vorfälle entsprechen nicht mal im Ansatz der Wahrheit, aber um die scheint es in der linksextremen Berichterstattung ohnehin nicht zu gehen, vielmehr versucht man, seine eigenen zerstrittenen Truppen über ein künstlich geschaffenes Bedrohungsszenario bei der Stange zu halten. Kein „Überfall“ am Ostkreuz, kein „Angriff“ in der Rigaerstraße und sicherlich auch kein gewalttätiger „Übergriff“ in Bad Freienwalde, um nur einige zu nennen, muss sich unsere Jugend auf ihre Fahne schreiben lassen. Solche Methoden widersprechen gänzlich unserer strukturellen Ausrichtung und unserem politischen Streben.

Unsere nationalrevolutionäre Bewegung „Der III. Weg“ und ihre Jugend „NRJ“ möchte die Herzen unseres Volkes nicht mit der Faust, sondern durch Argumente und Überzeugungsarbeit gewinnen. Das stetige Wachstum unserer Partei, gerade in Berlin/Brandenburg, zeugt von der Richtigkeit unseres eingeschlagenen Weges. Die hilflosen Kriminalisierungsversuche der militanten Antifa führten in Berlin auch bereits zu direkten Angriffen auf vermeintliche Mitglieder unserer volkstreuen Bewegung. Am Abend des 18. April 2024 griff ein linkes Rollkommando ein vermeintliches Mitglied unserer Jugend vor seiner Haustür in Berlin an und verletzte ihn erheblich. Nur durch seine beherzte Selbstverteidigung wurde schlimmeres verhindert und zwei Angreifer konnten verhaftet werden, siehe: Berlin – wo wir sind, kämpfen Deutsche wie Löwen! Als Verdächtige werden hier Kolja B., der im öffentlichen Dienst bei der Stiftung brandenburgischen Gedenkstätten arbeitet, und Konrad E., der zumindest für die sattsam bekannte Amadeu Antonio Stiftung publiziert, geführt. Diese beiden Personalien lassen schon tief blicken, welche Kreaturen und Kreise sich auf unsere Bewegung eingeschossen haben und wie deren Verhältnis zu Gewalt und schwersten Straftaten aussieht.

Das Berliner LKA nutzt alle Entwicklungen ebenfalls ausschließlich, um unsere Strukturen auszuforschen und zu bekämpfen. Bei aller gespielten Freundlichkeit, die einem bei den zahlreichen sogenannten „Präventivgesprächen“ an der eigenen Haustür entgegengebracht wird, ist ein echter Emittlungseifer zur tatsächlichen Aufklärung sämtlicher Vorkommnisse kaum erkennbar. Wir wissen: Wir haben in dieser Welt von niemandem etwas zu erwarten, sie alle, Antifa, Presse, Verfolgsbehörden, arbeiten sich in ihrem Interesse an unserer Bewegung ab – ohne Rücksicht auf Verluste. Einzig unsere starke Gemeinschaft und die gelebte Solidarität untereinander lässt diesen alltäglichen Wahnsinn, den immer mehr Mitstreiter am eigenen Leib zu ertragen haben, zuversichtlich überstehen. Am Ende werden es wieder unsere Anwälte sein, die vor Gericht der Wahrheit den Weg frei machen. Bis dahin ist jeder Nationalrevolutionär weiter angehalten, sich nicht aus der Ruhe bringen zulassen. Sind die Verleumdungen auch noch so absurd, auch hier werden wir am Ende siegreich sein. Wer keine Argumente hat, dem bleiben eben nur Lüge, Hetze, Gewalt und Verbote. Im Kampf für ein neues Deutschland muss auch das ertragen werden, die Zeiten werden sich ändern.