Wie ein roter Faden ziehen sich gesammelte Zitate unseres Bürgermeisterkandidaten durch das Machwerk des Verfassungsschutzes, um die Kandidatur zu verhindern. Immer wieder möchte man die politische Kampfansage an dieses System als Garant nutzen, dass keine Wählbarkeitsvorraussetzungen für das Amt des Bürgermeisters vorlägen. Doch was steht hinter diesen Aussagen? Das Wort „System“ bezieht sich eben nicht auf die freiheitlich-demokratische Grundordnung, sondern auf das Zusammenspiel von verschiedenen, eigentlich getrennten Akteuren zu einem ineinandergreifenden Ganzen. Gerade diese Bürgermeisterwahl zeigt dies deutlich: Während alle etablierten Parteien sich hinter einen einzigen Kandidaten stellen und für den Ausschluss des einzigen anderen Kandidaten stimmen, schickt ein weisungsgebundener, politischer Geheimdienst ein 26-seitiges Dossier über diesen anderen Kandidaten ohne Ermächtigungsgrundlage herum, um seine Wahl zu verhindern, was dann von der vierten Gewalt nicht kritisch hinterfragt, sondern als „Schlag gegen Rechts“ gefeiert wird. Deswegen sprechen wir auch von „Ideologen“ und nicht etwa von den „Artikeln des Grundgesetzes“ oder den „Müttern und Vätern des Grundgesetzes“.
Warum der Kampf gegen dieses System gerechtfertigt und legitim ist, präsentiert das System in der gegenwärtigen Situation regelrecht auf dem Silbertablett.
Sollte der Parteienklüngel nun tatsächlich das Grundrecht von freien Wahlen abschaffen, kann für jeden Bürger nur klar sein, wo am 14. September in Hilchenbach das Kreuz gesetzt wird, damit unser Kandidat Julian Bender in den Rat der Gemeinde Hilchenbach einzieht!















Viel Erfolg! Leider gibt es in meiner gemeinde keine Alternative zu den Systemparteien am 14. September.