
Das Unternehmen, mit Sitz in Zeven, bietet unter der bekannten Marke „Milram“ verschiedene Käsesorten an und hat deren Verpackungen vorübergehend einen bunten Anstrich verpasst, der bei vielen Kunden allerdings überhaupt nicht gut ankommt und scharf kritisiert wird. Insgesamt gibt es zehn limitierte Editionen, die bis Oktober erhältlich sein sollen. Auf den Verpackungen sind Menschen in verschiedenen Hautfarben zu sehen. Gestaltet worden sind diese Bilder von den drei jungen Künstlern Josephine Rais, Danii Pollehn und Moritz Adam Schmitt, denen ihre linksgrüne Gesinnung deutlich ins Gesicht geschrieben steht. Unter anderem kommentieren auf X zahlreiche Menschen und äußern sich dort, was sie von der neuen Multikulti-Aufmachung des Käses halten. So lautet beispielsweise einer der Kommentare: „Wenn sie den Käse afrikanisch bewerben, sollen sie ihn auch gefälligst im Urwald verkaufen.“ In einem weiteren Kommentar ist zu lesen: „Wenn der Frühstückstisch zur Umerziehungsanstalt wird, ist schluss mit Lustig. Keine politische Pädagogik im Kühlschrank, danke.“ Andere rufen zum Boykott der Milram-Produkte auf.
Natürlich gibt es auch Menschen, die die bunte Verpackung begrüßen, allerdings sind deren Kommentare nicht besonders geistreich und widersprechen sich teilweise. So lautet einer dieser Kommentare: „Hier ein paar Vorschläge an #Milram, um den #milramboykott Deppen weiterhin den Einkauf zu versauen #KäsegegenHass!“ So kennt man die Linken. Angeblich sind sie gegen Hass, aber Leute mit gesunden, natürlichen Instinkten werden, wie in diesem Kommentar, als Deppen beleidigt. Ein anderer kommentiert unter anderem „#AfDVerbotSofort“, was das jedoch mit dieser Diskussion zu tun hat, weiß er wohl selbst nicht. Die Künstler der multikulturellen Darstellungen wollten sich bisher noch nicht dazu äußern. Dafür aber erklärte Vera Hassenpflug, die Pressesprecherin des DMK, in den Systemmedien: „Die Verpackungen zeigen illustrierte Menschen und stehen für das, was Milram ausmacht: Gemeinschaft und Genuss. Bunt illustriert, vielfältig und modern. Die Gestaltung ist bewusst unpolitisch und spiegelt visuell die Vielfalt unserer Gesellschaft wider – nicht mehr und nicht weniger. Wir stehen für Respekt, Vielfalt und ein wertschätzendes Miteinander – und verurteilen jede Form von Diskriminierung.“ Doch unpolitisch ist weder die Verpackung noch die Presseerklärung, denn das Unternehmen folgt damit der volksfeindlichen Agenda, die uns seit Jahren aufgezwungen wird. Die Masseneinwanderung von Millionen fremdrassigen Migranten und die Verdrängung deutschen Lebens durch sie und ihrer uns volksfremden Kultur soll uns als „kulturelle Bereicherung“ und neue Normalität verkauft werden. Das ist es eben nicht und glücklicherweise erkennen dies immer mehr deutsche Landsleute.
Die Partei „Der III. Weg“ will, im Gegensatz zu den volksfeindlichen Machthabern, unsere Heimat und Kultur nach Punkt 4 ihres Parteiprogramms bewahren. Deshalb muss die deutsche Identität und Substanz gegen Verdrängung verteidigt und ihr Wiederaufblühen gefördert werden. Durch die Multikulti- und Homopropaganda des Systems und der damit einhergehenden Masseneinwanderung wird unsere Kultur massiv gefährdet. Die Kultur ist Ausdruck der Volksseele. Eine andere anzunehmen, die uns fern liegt, wäre das Gleiche, wie das Verhalten einer fremden Person zu imitieren. Man kann nicht sein, was man nicht ist. Wenn wir als deutsches Volk heute nicht bewusst unsere Eigenart leben und damit erhalten, dann ziehen volksfremde Gesetze, Moralvorstellungen, Feiertage, Essverhalten, Sitten, Bräuche und vieles mehr ein, wonach wir leben werden müssten. Dies ist in vielen Teilen Deutschlands schon an der Tagesordnung. Besonders in den westlichen Großstädten leben die Invasoren nach ihren eigenen Regeln und Gesetzen. An ersten Schulen, wie beispielsweise in Gelsenkirchen, wird nur noch Halal-Essen serviert. Woanders lesen Transsexuelle Kindern in Kitas vor und vergiften damit den natürlichen biologischen Entwicklungs- und Reifeprozess der Kinder. Und genau das fördern und unterstützen Unternehmen, wenn sie ihre Produkte mit fremdrassigen sowie trans- und homosexuellen Menschen bewerben. Darum lehnt auch „Der III. Weg“ solch eine Werbung entschieden ab und begrüßt die aktuellen Boykottaufrufe gegen Milram-Produkte. Allen seelisch gesunden Deutschen rufen wir zu:
Reiht euch ein in unserer Bewegung und helft mit, das volksfeindliche System zu stürzen und uns unser Land zurückzuholen!
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t.me/UNNordland














Es braucht endlich echte Gegenwehr: gerade jetzt würde eine große Boykott-Kundgebung vor der Hauptzentrale von Milram mit Fahnen und Transparenten viel Medienecho erzeugen und würde den Bekanntheitsgrad vom III. Weg erhöhen! Mit 30 Aktivisten maximale Wirkung – sowas sind Fingerzeige die man einfach nutzen muss; notfalls vor einigen Supermärkten die den woken Käse anbieten!!