Gemeinschaftsausflug ins Freilichtmuseum Glentleiten

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Aktivisten vom Stützpunkt München / Oberbayern haben mit ihren Familien einen Gemeinschaftsausflug in das Freilichtmuseum Glentleiten durchgeführt. Das Freilichtmuseum bietet anhand zahlreicher Originalgebäude Einblicke in die bäuerliche Lebensweise vor 80 Jahren und früher. Zu sehen sind beispielsweise alte Bauernhöfe, die von ihrem alten Standort abgetragen und originalgetreu wieder errichtet wurden, aber auch eine Wetzsteinmacherei, eine Hammerschmiede und eine Getreidemühle. Lerne auch du deine Heimat kennen und werde Teil unserer Gemeinschaft!

 

Arbeitsreich und bescheiden – das Leben unserer Ahnen

Das Leben in der Moderne ist gerade in der urbanen Lebenswelt bequem geworden. Strom kommt aus der Steckdose, Wasser aus dem Hahn, Lebensmittel aus dem Supermarkt. Körperliche Anstrengung erleben viele Deutsche wenn überhaupt nur noch beim Sport. Doch es war nicht immer so und es ist auch nicht gesagt, dass es immer so bleiben wird. Daher ist es wichtig, sich einmal mit der althergebrachten Lebensweise unserer Ahnen zu beschäftigen. Bis vor weniger als hundert Jahren war Deutschland noch überwiegend agrar geprägt. Es ist daher besonders lohnend, sich mit der Lebensweise des Bauernstandes zu beschäftigen.

Ein wunderbarer Ort, um tief in die Welt des alten, deutschen Bauernstandes einzutauchen, ist das Freilichtmuseum Glentleiten. Ein Museum, das für Alt und Jung viel zu entdecken bietet. Zahlreiche Aktivisten nutzten die Gelegenheit, um mit ihren Familien einen Ausflug zu machen. Große Freude bei den Kleinen kam auf, als gleich zu Beginn des Rundgangs durch das langgezogene Areal eine Waldkugelbahn zu entdecken war. Für wenig Geld konnte man dort eine Holzkugel erwerben und dann eine lange Bahn hinunterlaufen lassen. Anschließend führte der Weg zu einer Sägemühle und einer Schmiede. Hier konnte man sehen, wie mittels Wasserkraft Arbeiten vorangetrieben wurden. Nächste Station waren alte Bauerngehöfte. Das Leben früher war weitaus unkomfortabler als heutigentags. Familien lebten auf sehr wenig Raum zusammen, es gab bedeutend wenig Güter in den Wohnräumen als heutzutage.

Die Weltkriege waren auch für viele bäuerliche Familien einschneidende Ereignisse. Mussten doch die Frauen mit den Kindern die Arbeiten für die Männer notdürftig übernehmen, von denen viele im Felde geblieben sind. Familienbilder zeigten die Männer stolz in ihrer Uniform und im Kreise der Kameraden. In einem Gehöft gab es auch für alle Sinne etwas zu entdecken: So beispielsweise eine Geruchsprobe von Dörrobst oder im Kräutergarten Kräuter zum probieren. In einem anderen Hof konnte man beispielsweise den Geräuschen lauschen, die in den alten Küchen zu hören waren.

Nach einer Station an einer altertümlichen Kegelbahn, bei der man mit großen Holzkugeln agieren musste, ging es weiter zu alten Traktoren und dem Kern bäuerlicher Landwirtschaft, dem Feldanbau. Hier konnte man lernen, welche verschiedenen heimischen Kornarten es gibt, vom Weizen über den Roggen bis hin zum Hafer. Auch Tiere gab es auf dem Areal zu bestaunen: So unter anderem Schweine und Schafe. Etwas abgelegen befindet sich auf dem Gelände sogar eine kleine Tankstelle. Viele der Gebäude sind Bauten, die von ihrem Originalstandort abgetragen und neu aufgebaut wurden. So gibt es einen Hof aus Altenbeuern bei Rosenheim, ein Backhaus aus Brand im Landkreis Traunstein und ein Windrad aus Garching im Landkreis Altötting. Nach dem Ausflug ging es für die nun hungrigen Aktivisten noch zur gemütlichen Einkehr in ein nahegelegenes Wirtshaus. Mit vielen Eindrücken ging es anschließend für die Aktivisten wieder heim in die eigenen vier Wände.

Als Nationalrevolutionäre führen wir nicht nur einen politischen Kampf, sondern auch einen kulturellen Kampf und einen Kampf um die Gemeinschaft. Wer seine Heimat kennt, der lernt sie zu lieben und zu verteidigen. Zur Heimat gehört eine starke Gemeinschaft; die Heimat können wir uns erwandern, aber auch durch Museen und andere historische Orte vertraut machen. Werde auch du aktiv, werde ein Teil unserer Gemeinschaft und sei vielleicht schon beim nächsten Ausflug mit dabei!

Fürs Vaterland? Bereit!
Fürs Volk? Bereit!
Für die Heimat? Bereit!