Am vergangenen Sonnabend, dem 8. November, gingen 800 Nationalisten in der Hauptstadt Spaniens Madrid auf die Straße, um für einen Systemwechsel und die ganzheitliche Erneuerung der bestehenden Verhältnisse zu demonstrieren. Organisiert von der seit knapp zwei Jahren bestehenden nationalistischen Organisation „Núcleo Nacional“, versammelten sich mehrheitlich junge Spanier im Zentrum der 3,4 Millionen-Einwohnerstadt. Diszipliniert und lautstark zogen die Anhänger der spanischen Freiheitsbewegung auf den großen Straßen durch das belebte Zentrum der Metropole. Unterstützt von zahlreichen Freunden aus dem europäischen Ausland, war auch eine Delegation unserer nationalrevolutionären Partei & Bewegung Der III.Weg mit ihrem Vorsitzenden Matthias Fischer dabei.
„Mit dem spanischen Volk verbindet uns eine lange und intensive Freundschaft, die gerade im politischen Ringen um unseren gemeinsamen Kontinent andauernd erneuert wird.“, so äußerte sich unser Parteivorsitzender zu den Ereignissen vor Ort.

Im Rahmen des Aufenthalts der Nationalrevolutionäre in Spanien, besuchte die Gruppe auch die Zentrale der jungen „Núcleo Nacional“ in der Hautstadt. Hier wurde in kürzester Zeit ein beschaulicher Anlaufpunkt für Nationalisten geschaffen, welcher täglich geöffnet hat. Erfreulich war auch das Wiedersehen mit der bekannten politischen Dissidentin Isabel Peralta, jener redegewandten jungen Dame, welche durch ein bundesdeutsches Gericht 20 Jahre Einreiseverbot in der BRD erhielt, da sie sich offen zu ihrer nationalistischen Weltanschauung bekannt hatte.
Ohne Opfer kein Sieg, ohne Siege kein notwendiger Neuanfang! – Arriba España – Arriba Deutschland – Arriba Europa!














Nationalismus jetzt mit unseren Kameraden und Kameradin im Ausland