Linksterrorismus in Berlin

Schon wieder haben linksextreme Terroristen die Infrastruktur in Berlin angegriffen. Nachdem bereits im Jahr 2018 mit einem Anschlag auf Starkstromleitungen in Berlin-Charlottenburg 6.500 Wohnungen und 400 Firmen betroffen und ohne Strom waren, hat es am vergangenen Sonnabend, den 3. Januar 2026 durch einen Brandanschlag nun eine Kabelbrücke über dem Teltowkanal erwischt. Laut Bekennerschreiben einer sogenannten „Vulkangruppe“ galt der Brandanschlag im Eigentlichen dem Gaskraftwerk in Berlin-Lichterfelde. In der Spitze waren in Berlin-Zehlendorf 45.000 Haushalte und 2.000 Firmen vom Stromausfall betroffen. Die Behörden rechnen damit, dass zehntausende Haushalte noch bis zum 8. Januar ohne Strom und Warmwasser verbleiben müssen. Gerade für Kranke und Hilfsbedürftige stellt diese Tatsache eine immense Belastung und Bedrohung dar. Zwei Sachen zeigen bei dieser neuerlichen Attacke linksextremer Kreise ganz deutlich, wie kaputt das herrschende System letztlich schon ist.

Erstens sind es die Verantwortlichen in Land und Bund, also die herrschenden etablierten Parteien, die über Jahrzehnte mit ihrer propagierten Kuscheljustiz gegenüber Linksterroristen und dem Bereitstellen öffentlicher Gelder für linke und linksextremer Vereine die Voraussetzungen geschaffen haben, dass solche volksfeindlichen Gruppierungen sich ungestört entwickeln konnten. Politik, Medien, das gesamte BRD-Establishment haben ein Klima der Duldung und Rechtfertigung für linksextreme/linksterroristische Kreise geschaffen. Es sind eben nicht nur sogenannte „Nazis“, die von der „Antifa“ und Linkskriminellen bekämpft werden, sondern letztlich alle, die dem Erreichen ihrer antideutschen Ziele im Weg stehen. Der Leitspruch dieser kriminellen Klientel beschreibt die Einstellung mehr als deutlich „Auf allen Ebenen, mit allen Mitteln“ soll der Gegner bekämpft werden. Gegner ist letztlich, wer nicht ins linksextreme Weltbild passt.

Den Berliner Regierenden fällt es auch jetzt noch schwer, in diesem Zusammenhang von Linksterrorismus zu sprechen, vielmehr ist es Gewohnheit, die Verfolgungsbehörden der BRD auf den „K(r)ampf gegen Rechts“ einzuschwören. Da werden dann auch sämtliche Ressourcen eingesetzt, nur wem nützt es, das sollte hier die Frage sein.

Die zweite Feststellung in dem neuerlichen Fall ist die Unfähigkeit der Behörden, in der Sache schnelle Abhilfe für die Betroffenen zu schaffen. Mehrere Tage werden tausende Haushalte, Pflegestätten, Krankenhäuser und Firmen ohne Strom und Warmwasser leben müssen, selbst die Telekommunikation ist komplett zum Erliegen gekommen. Die marode Infrastruktur in der Hauptstadt dürften derzeitige äußere Feinde unseres Landes mit großem Interesse verfolgen. Ein Brand an der richtigen Stelle und nichts geht mehr, das klappt so nicht mal in der kriegsgebeutelten Ukraine.

Wir als Berliner Nationalrevolutionäre sehen uns nur weiter bestätigt in unserer Feststellung, dass dieses System am Ende ist. Alles kaputt gewirtschaftet, die inneren Feinde unseres Volkes, linksextreme Deutschlandhasser, seit Jahrzehnten mit Geld und Wohlfühlzonen beschenkt und nun die Kontrolle verloren.

Wir sagen deutlich Kampf dem System, Kampf der Rotfront! – Unsere Alternative heißt Revolution!