
Freising: Keine Ausnahme vom bundesweiten Trend
Es geht abwärts in Deutschland. Die Arbeitslosenzahlen steigen wieder, Betriebsstandorte werden ins Ausland verlagert, für Infrastruktur-Projekte fehlt das Geld und auch im Stadtbild ist der allgemeine Niedergang sichtbar. Diese Entwicklung macht auch vor Freising, der alten Universitätsstadt, die unter anderem für die Weihenstephan-Brauerei bekannt ist, nicht halt. Auch hier ist deutlich sichtbar, wie sich die Zustände in Deutschland verschlechtern.
Am 08. März finden in Bayern Kommunalwahlen statt. Auch in Freising hängen Wahlplakate, auf denen die Kandidaten der bunten Parteivielfalt mit den allgemein bekannten Floskeln für sich werben. Gewerbeverband Bund der Selbständigen und die Kreishandwerkerschaft Freising hatten kürzlich zu einer Podiumsdiskussion der Bürgermeister-Kandidaten geladen. Eigentlich sind „gute Demokraten“ bei solchen Veranstaltungen unter sich. Doch in dieser Runde wurde Unmut in der Bevölkerung deutlich. So dauerte es nicht lang, bis ein erster Zwischenruf erfolgte und sich ein Bürger darüber beschwerte, dass Unternehmer zu „Goldeseln“ verkommen, die für die „Paläste“ der Herrschenden ausgenommen würden. Auch ein Handwerker meldete sich zu Wort. Er klagte über die ausufernde Bürokratie: „Du tust und machst und wirst auch noch getriezt, man kommt nur noch mit Vorschriften daher“.
Ortswechsel. Besuchen wir einmal die Schlüter-Hallen. Hier stellte die Firma Anton Schlüter bis in die frühem 90er Jahre Traktoren und Stationärmotoren her. Nachdem das Werk im Dezember 1993 geschlossen hatte, wurde in der Industrieruine 2009 ein modernes Einkaufszentrum eingerichtet. Doch auch hier ist heute der Niedergang spürbar. Immer mehr Läden müssen schließen. So stehen Kunden Anfang des Jahres 2026 vor den geschlossenen Filialen des TechnoMarkt, des Wohnaccessoire-Händlers Depot und vom Schuhhändler Tretter.
Und nicht nur im Einzelhandel und im Handwerk läuft es miserabel. Das hat auch eine Befragung der Industrie- und Handelskammer (IHK) in der Region ergeben. IHK-Sprecher Florian Reil erklärte zu der Befragung im vergangenen Jahr, dass der regionale IHK-Konjunkturindex deutlich unter dem langjährigen Durchschnitt liege. 23 Prozent der Betriebe bezeichnen ihre Lage als schlecht, 17 Prozent rechnen gar noch mit einer Verschlechterung ihrer Situation. Die Unternehmer klagen über eine schlechte Nachfrage, Personalmangel und hohe Energiepreise.
Eines wird klar: Es sind nicht allein sogenannte „strukturschwache Regionen“, in denen es abwärts geht. Ganz Deutschland ist im Niedergang begriffen und keine noch so gute Kommunalpolitik kann diesen Verfall aufhalten. Es braucht fundamentale Veränderungen auf bundesweiter Ebene.
Der III. Weg vorgestellt: Unsere Alternative heißt Revolution
Viele Bürger tun sich schwer damit, sich auf fundamentale Lösungsvorschläge einzulassen. Klar, man kennt das aus dem Privaten: Warum etwas völlig Neues, wenn man das alte doch noch irgendwie flicken kann. Nur: Im Bezug auf das System muss man feststellen, dass hier auch ein ganzer Flickenteppich die Lage nicht mehr retten kann. Die Partei Der III. Weg ist eine grundlegende, eine revolutionäre Alternative. Wir suchen genau die Menschen, die Zusammenhänge erkannt haben und sich von Scheinalternativen nicht blenden lassen.
Wir setzen uns für die Einführung des Deutschen Sozialismus ein. Darunter verstehen wir eine völlig neue Volks- und Gemeinschaftsordnung, in der jeder Deutsche nach Können und Leistung seinen Platz einnehmen kann. Wir glauben an Deutschland. Wir brauchen ein System, das sich einzig am Wohl des deutschen Volkes orientiert. Es kann nicht sein, dass unser Geld vom Inland ins Ausland umverteilt wird. Es braucht eine Aufbruchsstimmung, doch um diese Kehrtwende von der Depression hin zu einem gesunden, hoffnungsvollen Blick in die Zukunft zu schaffen, braucht es auch eine Führung, der man vertrauen kann. Dafür brauche es Politiker, die sich als oberste Diener des Volkes verstehen. Die das deutsche Volk lieben. Das garantiert die nationalrevolutionäre Bewegung. In unseren Reihen kämpfen Aktivisten, die keinen Lohn für ihre Tätigkeit erwarten dürfen. Wir haben keine gutbezahlten Pöstchen, keine Übernahmechancen auf gutbezahlte Beraterstellen oder Chefsessel in der Wirtschaft oder irgendwelchen Instituten. Dafür gehört Repression für Nationalrevolutionäre wie selbstverständlich zum Leben dazu. Doch diese harte Auslese sorgt dafür, dass sich unsere Aktivisten als Idealisten erweisen, und in die Hände von Idealisten, nicht von Karrieristen und Geschäftemachern gehört die Führung unseres Landes.
Um den Bürgern von Freising einen Anlaufpunkt zu bieten, haben Aktivisten vom Stützpunkt München / Oberbayern eine Kundgebung mit Infostand durchgeführt. Lautstark hallten nationalrevolutionäre Positionen über den Bahnhofsplatz. Passanten bekundeten ihren Zuspruch oder holten sich Flugblätter und andere Materialien am Infostand. Unsere Basisarbeit trägt Früchte!
Werde auch du aktiv und ein Teil unserer Bewegung!
Fürs Vaterland? Bereit!
Fürs Volk? Bereit!
Für die Heimat? Bereit!













