Erneut linksextremistische Gewalt in Tübingen

Home/Regionen/Stützpunkt Württemberg/Erneut linksextremistische Gewalt in Tübingen

In der am Neckar gelegenen Universitätsstadt Tübingen ist es erneut zu linksextremistischer Gewalt gekommen. Spätestens seit dem Rotmord von Lyon vor wenigen Tagen sollte nun jedem bewusst geworden sein, welche Mittel linksextremistische Gewalttäter bereit sind, einzusetzen. In Tübingen wurden kürzlich zwei Wahlhelfer der AfD von Chaoten der Rotwut beim Anbringen von Wahlplakaten angegriffen. Die Wahlkämpfer  im Alter von 54 und 21 Jahren, bei welchen es sich um Vater und Sohn handeln soll, wurden demnach von rund acht Linksextremisten in der Nacht vom 7. auf den 8. Februar zunächst verbal angegangen. Nach einem kurzen Wortgefecht gingen die Roten hingegen aufs Ganze und bedrängten die AfD-Anhänger in Überzahl. Kurzerhand griffen die feigen Angreifer auch zum Reizgas, wobei die Opfer leicht verletzt wurden und später vom Rettungsdienst versorgt werden mussten. Die Wahlplakate wurden geraubt und konnten später durch die Polizei unter einem geparkten Auto aufgefunden werden.

Immer wieder linksextremistische Straftaten

Die Stadt des Hölderlinturms ist immer wieder Schauplatz von linksextremistischen Straftaten. Im vergangenen Jahr gab es beispielsweise einen körperlichen Angriff durch einen linksmotivierten Frauenschläger auf eine AfD-Anhängerin. Im Juli wurde eine Hausfassade aus einer nicht angemeldeten roten Demonstration heraus beschmiert. Beim Eingreifen eines beherzten Polizisten wurde dieser durch den roten Mob attackiert und musste im Krankenhaus an der Schulter behandelt werden. Nationalrevolutionäre Aktivisten nahmen dies zum Anlass und verteilten hunderte themenbezogene Flugschriften im Stadtteil Wanne. Kurz nach dem im ersten Absatz behandelten Angriff auf AfD-Wahlhelfer wurde das Nachlass- und Betreuungsgericht mit Farbbeuteln angegriffen. Ein Bekennerschreiben auf einer einschlägigen linksextremistischen Netzseite verrät auch hier, aus welchem Spektrum heraus die Tat begangen wurde.

 

In Tübingen und anderswo: Kampf der Rotfront!

Für uns als Nationalrevolutionäre ist die Austrocknung des linksextremen Antifa-Sumpfes auf allen Ebenen ein kompromissloses Ziel. Kommunistische Gewalttäter und linksextreme Kriminelle dürfen nicht länger von Justiz, Politik und Medien mit Samthandschuhen angefasst werden. Ihre Straftaten müssen verfolgt und juristisch in angemessener Weise bestraft werden. Auch braucht es Organisationsverbote für Antifaschisten und damit selbstredend auch ein Verbot der Antifa als terroristische Organisation. Schließt euch unserer nationalrevolutionären Partei und Bewegung Der III. Weg an und helft mit, dass sich volkstreue Bürger in Zukunft vor den Attacken hasserfüllter, ideologisch fanatisierter Antifa-Extremisten zu schützen wissen!