Achtung Lügenpresse! Westfälischer Anzeiger unterschreibt Unterlassungserklärung!

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Wenn die Presse zur Berichterstattung über nationalgesinnte Deutsche ansetzt, ist stets Vorsicht geboten. Während in den lokalen Pressestuben der beiden bekannten Zeitungen regelrecht Aktivisten statt Redakteure zur Tat schreiten, um das öffentliche Meinungsbild durch ihre politischen Berichte, die sich ungeachtet der Realität stets durch teilweise Verzerrungen jenseits des gesunden Menschenverstandes auszeichnen, in ihre gewünschte Richtung zu lenken, wollte nun auch der WA in folgendem Bericht „aufklären“. (Hier geht es zum Bericht)

Der Einzug unseres Stadtverordneten bleibt für die linken Sittenwächter weiterhin ein Novum, welches ihre Welt ins Beben bringt. Im Großteil beschwert man sich darüber, dass Bender sich zu Wort meldet, auf politisch korrekten Sprachgebrauch verzichtet, sich nach einem Asylantenheim erkundigt und zu viele Anfragen stellt. Sven Wengenroth, der für die Linkspartei tätig ist, verkündet sogar, die Flucht aus der Kommunalpolitik angetreten zu haben, da er keine fünf Jahre mit unserem Ratsherrn Bender aushalten würde. Dafür hat er ja nun schließlich seinen Sohn, den er regelrecht als graue Eminenz aus dem Hintergrund steuert. Doch der interessante Teil ergab sich aus Aussagen, die Wengenroth gegenüber dem anwesenden Redakteur der WA getätigt haben soll. So hieß es, dass Bender vor dem Rathaus Hilchenbachs den Bürgermeister am Galgen gezeigt haben soll. Was auf den Leser einschüchternd wirken sollte, war jedoch eine glatte Lüge.

Nachdem unser Rechtsanwalt Sven Wengenroth zur Unterlassung aufgefordert hatte, teilte dieser in einer Stellungnahme mit, die vermutlich über ChatGPT formuliert wurde, dass er diese Aussagen nie getätigt habe. Somit wandten wir uns parallel an die Westfälische Anzeiger Verlagsgesellschaft.

Und siehe da: Uns erreichte eine strafbewehrte Unterlassungserklärung, die beweist, dass der angeführte „Bürgermeister am Galgen“ ein Produkt der Fantasie des Schreiberlings war. So wurde u. a. eine Gegendarstellung veröffentlicht, die belegt, dass im Rahmen einer Darstellung die Begriffe „Rechtsstaatlichkeit“ und „Grundrechte“ am Galgen gezeigt wurden, um das rechtswidrige Treiben von Bürgermeister Kaioglidis und seiner willfährigen Clique szenisch darzustellen. Weiter heißt es:

„…Die Westfälische Anzeiger Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG

verpflichtet sich gegenüber
Herrn Julian Bender,

es bei Meidung einer für jeden Fall der schuldhaften Zuwiderhandlung fälligen Vertragsstrafe, deren Höhe von Julian Bender nach billigem Ermessen festzusetzen und die gegebenenfalls vom zuständigen Gericht zu überprüfen ist, zukünftig zu unterlassen, zu behaupten/behaupten zu lassen und/oder zu verbreiten/verbreiten zu lassen:

„Bender habe … bei einer Veranstaltung den Bürgermeister als Vertreter des Rechtsstaates am Galgen gezeigt.“..

Kurz gesagt: Der WA verpflichtet sich, derartige Behauptungen nicht erneut aufzustellen, sonst droht eine Vertragsstrafe, deren Höhe Bender festlegt. Nun musste wohl auch Sven Wengenroth erfahren, wie es ist, wenn ihm offensichtlich die Presse das Wort im Munde verdreht. Bemerkenswert ist jedoch, dass der Politiker der Linkspartei keinerlei Anstoß daran genommen hat, dass völlige Unwahrheiten in seine vermeintliche Urheberschaft gelegt und veröffentlicht wurden. Ob es daran liegt, dass es dem sonst erlebten linken Narrativ zuträglich ist, den politischen Gegner mit Schaudergeschichten zum Schreckgespenst zu machen oder ihn einfach durch bloße Behauptungen zu kriminalisieren, bleibt dahingestellt. Es ist jedoch auffällig, dass er sich selbst keineswegs daran störte, dass unserer Partei fälschlicherweise nachgesagt wurde, einen Amtsträger am Galgen zu zeigen. Immerhin darf Wengenroth nun seinen beauftragten Anwalt bezahlen.

Es bleibt das Fazit: Bleibt wachsam! Immer dann, wenn Redakteure der Presse im politischen Kontext in die Tasten hauen, ist es zumeist ein Selbstzweck für ihr eigenes Weltbild.

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