Metallbranche rechnet mit Verlust von 150.000 Stellen

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Der Arbeitgeberverband „Gesamtmetall“ rechnet 2026 mit einem Verlust von bis zu 150.000 Stellen in der Metall- und Elektrobranche. Besserung scheint trotz staatlicher Rüstungsaufträge nicht in Sicht zu sein.

Der Gesamtmetall-Hauptgeschäftsführer Oliver Zander spricht sogar von einer „Deindustrialisierung“. Die Branche befinde sich in der „größten Krise seit Gründung der Bundesrepublik“. Ursache für die katastrophale Lage sind die hohen Kosten beim Standort BRD. Energiekosten, Steuern und Abgaben haben ein Maß erreicht, welches nicht mehr vertretbar ist. Dazu käme laut Zander noch zu viel Bürokratie. Diese müsse man konsequent abbauen, was auch bedeuten würde, den Überschuss an Personal zu reduzieren.

Staatliche Aufträge aus dem Verteidigungssektor hatten zwar Ende des letzten Jahres die Lage noch mal etwas gebessert, doch langfristig sieht es trotzdem nicht gut aus. Seit 2018 gingen bereits 270.000 Arbeitsplätze in der Branche verloren. Im Januar ging die Auftragslage wie erwartet auch wieder stark zurück. Das Ausmaß überraschte trotzdem einige: Die gesamte deutsche Industrie verzeichnete einen Auftragsverlust von 11 % zum Vormonat, gerechnet hatte man mit 4,5 %.

Und Erholung ist kaum in Sicht. Durch den Iran-Krieg werden wieder viele Preise wie vom Öl drastisch angezogen, was die Industrie weiter ausbremst. Während die Nachfrage aus dem Inland im Januar um 16 % zum Vormonat einbrach, sank ​die aus dem Ausland um ⁠7 %. Dabei fiel die Nachfrage ​aus der ​Eurozone um 7 %, die aus dem Rest der Welt sank ebenfalls um 7 %.

Deutschlands Wirtschaft wird sehenden Auges an die Wand gefahren. Unnötig hohe Steuern und Abgaben sorgen dafür, dass viele Unternehmen abwandern oder insolvent gehen.

Dieses System muss überwunden und durch eine Ordnung des Deutschen Sozialismus ersetzt werden! Nur in dieser Gemeinschaftsordnung kann die Wirtschaft wieder dem Gemeinwohl des Volkes dienen. In Punkt 2  ihres Parteiprogramms plädiert unsere Bewegung für eine Raumgebundene Volkswirtschaft, durch die Deutschland wieder zu einem attraktivem Wirtschaftsstandort gemacht und das schaffende Volk von der erdrückenden Steuerlast befreit werden kann.

Unser Sozialismus richtet sich nicht gegen die Marktwirtschaft und das private Unternehmertum, sondern gegen Egoismus und rücksichtslosen Eigennutz auf Kosten der nationalen Gemeinschaft. Es darf nicht sein, dass verantwortungsvolle Unternehmer und private Wirtschaftsführer, die als Teil der nationalen Arbeitsgemeinschaft einen wichtigen Beitrag zum Allgemeinwohl leisten, durch eine wirtschaftsfeindliche Politik ausgebremst werden und dadurch gezwungen sind, ihre Mitarbeiter zu entlassen. Dem kapitalistischen Verschuldungszwang in Folge des Zinssystems, ideologisch aufgeladener „Klimapolitik“, welche die Energiekosten sukzessive in die Höhe getrieben hat und den Steuerlasten, deren Einnahmen für volksfremde Zwecke veruntreut werden, muss der Kampf angesagt werden!

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