
Invasion aus Afrika
Es sind Bilder, die an eine Invasion erinnern und es gibt kein besseres Wort um das zu beschreiben, was aktuell in Spanien passiert. Spanien verfügt über Exklaven in Afrika, letzte Relikte einer Zeit, als die weißen Völker noch Kolonialmächte und nicht die Melkkuh für alle Welt waren. Diese Exklaven müssen mit hohen Mauern und Zäunen gesichert werden, weil sie für Asylforderer ein allzu leichtes Einfallstor darstellen. Doch weil Europas Grenzschutz seinen Schrecken verloren hat, dringen immer wieder ausländische Immigranten über die Grenzbefestigungen nach Europa ein. So stürmten etwa 2022 tausende Afrikaner auf Europas Außenposten an.
Schien es in den letzten Monaten ruhig an Europas Außengrenzen, so hat sich dieser vermeintliche Frieden nun als Ruhe vor dem Sturm erwiesen. Denn in den vergangenen Tagen drängten nach Angaben des spanischen Innenministeriums bis zu 49.000 Invasoren irregulär über die Grenzen. Die Situation ist in dem nur 18,5 Quadratkilometer großen Gebiet völlig außer Kontrolle geraten. „Wir befinden uns in einer Situation des totalen humanitären und sozialen Notstands“, kommentierte Ceutas Regionalpräsident Juan Jesús Vivas im Fernsehen. Was das konkret bedeutet, das machen Bilder aus der Region deutlich. Polizei und Einsatzkräfte werden mit Pyrotechnik attackiert, Geschäfte gestürmt, Eigentum zerstört, in Häuser eingebrochen.
Dass es zu dieser Invasion gekommen ist, dürfte in Spanien niemanden überrascht haben. In Spanien herrscht eine linkssozialistische Regierung unter Präsident Pedro Sánchez. Mit einer Politik, die ähnlich der fatalen Beschlüsse Angela Merkels 2014 als Einladung an alle illegalen Einwanderer verstanden werden muss, hat sie die Afrikaner förmlich angelockt. Spanien ist von den roten Herrschenden systematisch heruntergewirtschaftet worden. Mit einer Staatsverschuldung von 1,7 Billionen (!) Euro oder 100,7 Prozent des Bruttoinlandsproduktes ist das Land auch im europäischen Vergleich besonders stark ruiniert. Insbesondere die Jugend leidet unter Perspektivlosigkeit. Die Jugendarbeitslosigkeit lag Anfang 2026 bei 23,5 Prozent, jeder vierte Spanier unter 25 ist somit arbeitslos. Dennoch hat die Regierung Sánchez nichts anderes im Sinn, als illegale Ausländer einzuladen und zu verköstigen. Am 14. April hat Spaniens Ministerrat beschlossen, illegalen Einwanderern ein Aufenthaltsrecht zu gewähren. Schon nach offiziellen Angaben sollen so mindestens 500.000 illegale Einwanderer per Federstrich zu legalen Immigranten erklärt werden.
Dazu gesellte sich nun ein weiteres, folgenschweres Urteil: Spaniens oberster Gerichtshof hat am 8. Juli erklärt, dass das Verfahren „devoluciones en caliente“ unrechtmäßig sei. Es handelt sich dabei um die Praxis, illegal eingedrungene Ausländer in Ceuta und anderswo direkt ohne Verfahren zurückzuweisen. Bei schwimmend ankommenden Immigranten soll diese Praxis nicht mehr gelten.
Es wäre naiv zu glauben, dass Spaniens volksverräterische Linksregierung eine negative Ausnahme darstellen würde. Egal ob in Madrid, Paris, Berlin oder in Brüssel, überall arbeiten die Herrschenden, die für den erloschenen Überlebenswillen dekadent gewordener und vom Liberalismus vergifteter Europäer stehen, am Untergang des Kulturkontinents. Doch es ist nicht so, dass Europas Völker den Gang zur Schlachtbank in ihrer Gesamtheit willenlos über sich ergehen und sich wie die Lemminge von den Mächtigen in den Tod treiben lassen würden. Überall in Europa wächst die Wut, die sich in den Wahlergebnissen rechtspopulistischer Parteien, in Aufständen wie in Nordirland oder in dem Erstarken nationalistischer Jugendbewegungen auf dem ganzen Kontinent widerspiegelt. Was bislang fehlt, ist das gemeinsame Ziel eines zum Überlebenskampf entschlossenen, vereinten Europas und der Wille zur großen Revolution.
Als Partei und Bewegung DER III. WEG streben wir gemäß unseres Programms ein Deutschland an, das uns Deutschen gehört und Schluss macht mit der Verausländerung unserer Heimat. Auch in allen anderen Nationen Europas gibt es immer mehr Menschen unserer Völkerfamilie, die mit Macht zum Erhalt ihrer Heimat und Kultur streben. Durch gemeinsame Zusammenarbeit in Europa wäre es möglich, das Fremdenproblem europaweit zu lösen und damit auch unseren Nachfahren ein lebenswertes Europa mit der überlieferten abendländischen Kultur aus mehreren Jahrtausenden Geschichte zu hinterlassen.
Es liegt auch an Dir, dass wir uns unsere Heimat zurückholen! Werde Nationalrevolutionär und komm in die Bewegung!














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