Berlin: Erneute polnische Provokation am Brandenburger Tor

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Anhänger der polnischen Partei Nowa Nadzieja („Neue Hoffnung“) unter der Führung des notorischen Bettlers und Deutschenhassers Slawomir Mentzen haben sich erneut am Brandenburger Tor versammelt. Mit Bengalos und Bannern mit den Namen toter polnischer Kinder wollten sie auf den 82. Jahrestag des Warschauer Aufstandes aufmerksam machen. Neben Provokation dürfte auch die Forderung nach noch mehr Entschädigungszahlungen eine Rolle gespielt haben. Eine unverschämte Provokation dreister Polen! Die Partei DER III. WEG gedenkt hingegen der deutschen Opfer, die von polnischer Mörderhand getötet und von polnischen Landräubern ihrer Heimat beraubt wurden und weist die unverschämten polnischen Forderungen mit Nachdruck zurück. Weiter setzt sich unsere Partei und Bewegung für Deutschlands unverbrüchliche Rechte auf seinen Heimatboden im Osten ein, deren Geltendmachung Grundlage für jede Völkerverständigung ist.

 

Polen provozieren mitten in Berlin

Der erste August ist für viele Polen ein wichtiger Tag. Es ist der Jahrestag des Warschauer Aufstandes 1944. Ein Aufstand, der letztlich im Fiasko für die polnischen Heckenschützen und Franktireurs endete. Insgesamt war Polens Rolle im Zweiten Weltkrieg alles andere als glücklich. Durch Unnachgiebigkeit in der Danzig- und der Korridor-Frage sowie Gräueltaten gegenüber der deutschen Minderheit hat Polen die Auseinandersetzung mit dem Deutschen Reich provoziert. Wohl auch in der Hoffnung, mit alliierter Unterstützung den Krieg gewinnen zu können und noch mehr Kriegsgewinne einstreichen zu können. England hatte zuvor Polen mit einer Garantieerklärung praktisch Narrenfreiheit eingeräumt, um es in seinen Aggressionen gegen Deutschland zu bestärken. Doch statt wie erwartet im Triumph in Berlin einziehen zu können, war die polnische Armee schon nach 18 Tagen von der deutschen Wehrmacht besiegt worden. Die großmäulige polnische Führung flüchtete sich ins englische Exil und die restliche Rolle des polnischen Soldaten im Zweiten Weltkrieg bestand darin, landwirtschaftliche Hilfsarbeiten auf großdeutschen Feldern auszuüben.

Im August 1944 hatte sich die Lage an der Front für Deutschland stark verschlechtert. Verrat im Inneren, hohe Verluste nach langen und intensiven Kämpfen, die Feindschaft der gesamten kapitalistischen Welt in schändlicher Verbindung mit dem Bolschewismus zwang das freie Deutschland in die Knie. Dennoch wehrte sich der deutsche Soldat heldenhaft gegen die Übermacht, im Bewusstsein, Greise, Frauen und Kinder vor Plünderung, Schändung und Ermordung zu schützen. Kurz vor Warschau hatten sich die sowjetischen Heeresführer im Zusammenspiel mit der polnischen Exilregierung in England etwas neues ausgedacht: die polnische Bevölkerung, insbesondere das Judentum im Warschauer Ghetto, sollte zum Aufstand aufgestachelt werden. Die Polen sollten die Drecksarbeit machen, damit der Vorstoß der Sowjets erleichtert werden konnte. Gleichzeitig hat die sowjetische Armeeführung sich so der polnischen Widerständler entledigen können, um sie in ihren Nachkriegsplanungen bei der Bolschewisierung Osteuropas nicht zu berücksichtigen. Tatsächlich kam es auch zu polnischen Partisanenangriffen im Rücken der deutschen Front. Um den gefährlichen Brandherd im Rücken der Front möglichst schnell zu ersticken, schlug die deutsche Wehrmacht und Waffen-SS den Aufstand mit aller Härte nieder.

Diese Ereignisse stilisieren polnische Rechte heute mangels eigener Heldengeschichten und mit einem Nationalismus, der nur von Opfernarrativen und Chauvinismen gegenüber den Nachbarn lebt, zu einer Ruhmestat hoch und missbrauchen polnischen Zivilopfer dabei für dreiste und revanchistische Forderungen im Hier und Heute.

Schon im vergangenen Jahr nutzten polnische Rechtspopulisten, Verbündete der sogenannten „Alternative für Deutschland“ (AfD) die duldsame Großzügigkeit Berliner Beamter aus, um gegen Deutschland Stimmung zu machen. Zwar gibt es in Deutschland ein Versammlungsrecht, das zurecht Veranstaltungen unterschiedlicher politischer Couleur genehmigt, dieses gilt jedoch nur für deutsche Staatsbürger. Eigentlich sollte man aus dem klaren Missbrauch des Versammlungsrechts durch polnische Banden gelernt haben, doch leider wurde der polnischen Partei Nowa Nadzieja („Neue Hoffnung“) auch in diesem Jahr eine Veranstaltung vor dem Brandenburger Tor genehmigt. So versammelten sich die Polen erneut, um an „Deutschlands Schuld“ bei der angeblichen Ermordung polnischer Kinder zu erinnern. Und, um mutmaßlich mehr Reparationszahlungen aus dem von Schuldneurosen geplagten BRD-Apparat herauspressen zu können.

Viel Mut gehörte für die polnischen Forderer zu der Aktion freilich nicht dazu. Den hätte es gebraucht, wenn die Polen eine solche Aktion in Moskau durchgeführt hätten. Denn zur Geschichte gehört auch dazu, dass die Sowjets den polnischen Aufstand nicht nur anstachelten, sondern auch in aller Ruhe verbluten ließen. Das thematisiert man bei der „Neuen Hoffnung“ nicht, wohl weil man sich zwar freche Töne gegen Deutschland zutraut, nicht aber gegen Russland. Denn vor den Herren in Moskau scheinen sich Slawomir Mentzen und Genossen dann wohl doch zu sehr zu fürchten. Zwar kritisiert die „Neue Hoffnung“ halbherzig den russischen Imperialismus, lehnt aber andererseits eine Unterstützung der Ukraine mit Waffenlieferungen ab. Parteigründer Janusz Korwin-Mikke hatte sogar Verständnis für die Aggressionen Wladimir Putins geäußert.

Was von polnischer Seite stets unter den Teppich gekehrt wird, ist die millionenfache Vertreibung der Ostdeutschen und die Besatzung unserer ostdeutschen Heimat unter der polnischen Zivilverwaltung. Im Gegensatz zu dem Leid, das Polen in Folge des selbst provozierten Krieges erfahren musste, hat das deutsche Volk noch immer die Konsequenzen des Zweiten Weltkrieges zu tragen. Denn noch immer steht deutsches Land unter fremder Verwaltung, noch immer befindet sich geraubtes deutsches Gut in fremder Hand. Die Partei DER III. WEG strebt eine gesamteuropäische Zusammenarbeit im Rahmen der Europäischen Eidgenossenschaft an. Diese Eidgenossenschaft kann auch ein nationalrevolutionäres Polen umfassen. Bedingung zur Aussöhnung ist jedoch die Wiederherstellung Großdeutschlands in seinen völkerrechtlichen Grenzen, wie in Punkt 10 unseres Parteiprogramms manifestiert. Solange antideutsche Hetzer wie Slawomir Mentzen in Polen am Werke sind, kann keine Versöhnung eintreten und keine gemeinsame Zukunft gedeihen!

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