Großraum Hannover: Stützpunktgründung in Niedersachsen!

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Mit Freude können wir verkünden, dass unsere nationalrevolutionäre Bewegung ihren 30. Stützpunkt gründen konnte. Dass es sich dabei um einen weiteren Stützpunkt im norddeutschen Raum, zudem noch im Flächenland Niedersachsen handelt, ist hierbei besonders erfreulich. Der Name des neuen Stützpunktes ist dabei nicht zufällig gewählt: Als Hauptwirkungsstätte des neuen Stützpunktes gilt dabei neben der Mittelweserregion vor allem Hannover, aber auch Osnabrück. Hierbei wird die Lücke zu unseren Nachbarn in Mecklenburg und Pommern ebenso geschlossen, wie zu unseren Nachbarn im westdeutschen Raum. Die Nordstützpunkte freuen sich zukünftig auf eine intensive und fruchtbringende Zusammenarbeit. Der Gründungstag stellte dabei auch schon den ersten passenden Höhepunkt dar, denn dieser war mit reichlich Programm gefüllt, welches für jedermann etwas zu bieten hatte.

 

Rede unseres Parteivorsitzenden Matthias Fischer und feierliche Übergabe der Stützpunktstandarte

Begonnen wurde der Tag mit einleitenden Worten des Stützpunktleiters. Danach folgte eine richtungsweisende Rede unseres Parteivorsitzenden Matthias Fischer. Dieser betonte die Wichtigkeit unseres Strukturausbaus in Niedersachsen und dem gesamten norddeutschen Raum, um auch hier zukünftig eine Alternative zu dem bestehenden System und auch den anderen sogenannten „rechten“ Parteien zu bieten. Dabei umriss er die Erfahrungen und Fehler, die im nationalen Lager in den vergangenen Jahren gemacht wurden, und stellte diesen gleichzeitig unsere auf Langfristigkeit ausgerichtete politische Arbeit unserer Partei und Bewegung DER III. WEG gegenüber. Der politische Kampf erfordert dabei eine absolute Authentizität, eine charakterliche Eignung, die sich darin zeigt, dass der Nationalrevolutionär die von uns angestrebten Ziele lebt, und damit gleichzeitig Vorbild für alle Deutschen in der Gesellschaft ist.

 

 

 

Verleihung der Vollmitgliedschaft an erste Mitglieder des neu gegründeten Stützpunkts

Unsere Partei und Bewegung verfolgt einen grundsätzlich anderen Ansatz in der Mitgliedergewinnung als andere Parteien. Die Parteimitgliedschaft ist bei uns als ein Privileg zu betrachten, sie ist ohne weiteres nicht so einfach möglich. Monate, gar manchmal sogar jahrelanges Bewähren in unserer Bewegung, bei der der Einzelne Charakterstärke, Zuverlässigkeit und Opferbereitschaft gezeigt hat, macht es überhaupt möglich, stimmberechtigtes Mitglied unserer Partei zu werden. In Folge dessen war die Verleihung der Vollmitgliedschaft an diesem Tage ein weiterer Höhepunkt, bei dem neue Mitglieder im festen Kreise unserer nationalrevolutionären Kampfgemeinschaft begrüßt werden konnten.

 

 

 

 

Rede unseres Ratsherrn aus Hilchenbach Julian Bender

Sogleich trat der Ratsherr aus Hilchenbach und Stützpunktleiter des Stützpunktes Sauerland/Siegerland, Julian Bender, an das Rednerpult. Dieser umriss dabei den erfolgreichen Strukturausbau unserer Partei und Bewegung in Niedersachsen, den er von Anfang an mitbegleitete. Dabei betonte er die Wichtigkeit von konsequenter Propagandaarbeit im Weltnetz. Die Nutzung sozialer Medien, sowie unserer eigenen Netzseite stellen dabei die Grundpfeiler für ein erfolgreiches, gesundes Wachstum dar. Wer also politisch arbeiten will, muss dies konsequent, angelegt auf Langfristigkeit und am Puls der Zeit tun. Dabei lobte er abschließend die schon in den vergangenen Monaten erfolgreiche Arbeit unserer Bewegung in Niedersachsen, die vorbildlich zeigte, dass die gezielte Bespielung der sozialen Medien sowie ein breites Veranstaltungsprogramm zum Erfolg führen.

 

 

Vortrag: Wehrhaftigkeit in ganzheitlicher Reflexion

Nach einer längeren Pause folgte sogleich wieder ein intensiver Einstieg in das Tagesprogramm. Unter dem Titel: „Wehrhaftigkeit in ganzheitlicher Reflexion“ lauschten die Teilnehmer einem intensiven weltanschaulichen Seminar, welches neben Zuhören auch das aktive Mitmachen erforderte. Ein Weltanschauungsmensch lebt nach gewissen Leitlinien und Prinzipien, die sich in allen Bereichen des Lebens widerspiegeln. Wehrhaftigkeit gehört somit zum Kernelement eines Nationalrevolutionärs, der sich jeden Tag in dieser von Zerfall gekennzeichneten Gesellschaft neu behaupten muss. Dabei beleuchtete der Referent unterschiedliche Aspekte des Lebens.

 

 

Wehrhaftigkeit und Weltanschauung müssen in allen Bereichen konsequent gelebt werden. Im Alltag, in Bezug auf die „bürgerlichen Verpflichtungen“, der eigenen (Weiter-) Bildung, sowie in der Familie. Konsequente Umsetzung klappt dabei nur dann erfolgreich, wenn die Ziele im eigenen Leben, kleine sowie größere, bedingungslos abgearbeitet werden. Der Referent unterteilte dabei in Fein- und Richtziele. Nur eine klare persönliche Struktur hilft dabei, sich als Nationalrevolutionär in der Gesellschaft weiter zu verankern, und durch seine vorbildhafte Pflichterfüllung sogleich Bezugspunkt in seinem persönlichen Umfeld zu werden. Unsere Wehrhaftigkeit garantiert dabei, standhaft und langfristig im Sinne unserer Bewegung zu streiten.

 

 

 

 

 

Sportwettkampf

Als nächster Tagespunkt stand ein Sportwettkampf an. Hierbei konnten die Teilnehmer im Rahmen eines „Kraftvierkampfes“ ihre Relativkraft und Kraftausdauer in den Disziplinen Bankdrücken, Kreuzheben, Bizepscurls mit einer Langhantel und „Gewicht halten“ unter Beweis stellen. Beim Bankdrücken und Kreuzheben wurden die Hanteln mit dem jeweiligen Körpergewicht der Teilnehmer bestückt und es galt, so viele Wiederholungen wie möglich zu schaffen. Bei den Bizepscurls galt es, mit einem fest vorgegebenen Gewicht von 30 kg ebenfalls so viele Wiederholungen wie möglich zu erreichen.

 

 

In der vierten Disziplin, dem „Gewicht halten“, wurde die statische Kraftausdauer der Teilnehmer getestet. Hierbei galt es, eine 10kg schwere Gewichtsscheibe mit ausgestreckten Armen möglichst lange zu halten. Bevor der eigentliche Wettkampf begann, erläuterte ein Aktivist aus dem Weser-Leine-Gebiet, wie eine korrekte Übungsausführung auszusehen hat. Bei den Disziplinen Bankdrücken und Kreuzheben wurde sich hierbei am gängigen Kraftdreikampf-Regelwerk orientiert. Zudem wurde erklärt, wie die Punktewertung vorgenommen wird.

 

 

 

 

 

Siegerehrung und Duell um Platz 2 und 3

Nachdem alle Teilnehmer die vier Disziplinen absolviert hatten, stand die Siegerehrung an. Da einige Teilnehmer durchaus beachtliche Leistungen erbracht hatten, wurden zunächst einmal die Ergebnisse der Bestplatzierten in den Einzeldisziplinen hervorgehoben und gewürdigt. So gab es beispielsweise etliche nationalrevolutionäre Sportler, welche im Bankdrücken und Kreuzheben jeweils die Marke von 20 Wiederholungen geknackt haben. Beim Bizepscurl wiederum schaffte es ein Aktivist vom Stützpunkt Württemberg, ganze 54 saubere und vollständige Wiederholungen zu absolvieren. Als Nächstes ging es mit der Siegerehrung der Gesamtwertung weiter.

 

 

Da es zwei Aktivisten mit identischer Punktzahl gab, stand zur Ermittlung der Plätze 2 und 3 jedoch zunächst noch ein direktes Duell an, bei dem es darum ging, wer den Unterarmstütz länger halten konnte. Nach über fünf Minuten Haltezeit konnte sich ein junger Nationalrevolutionär des Stützpunktes Weser-Leine erfolgreich durchsetzen und sich somit den 2. Platz sichern. Den ersten Platz wiederum sicherte sich ein Sportler aus dem Stützpunkt Nord/Ost. Die Platzierten auf den Rängen 1 bis 3 erhielten als Anerkennung für ihre sportlichen Leistungen jeweils ein weltanschauliches Buch, das ihnen von der Wettkampfleitung überreicht wurde.

 

 

 

Pflegen von deutschem Kulturgut

Durch die Veranstaltung zog sich derweil ein weiterer roter Faden: Gemäß unserer Weltanschauung als Nationalrevolutionäre begreifen wir uns nicht nur als kulturerhaltende, sondern auch als kulturschaffende Bewegung. Im Verlauf der gesamten Veranstaltung kam man dabei so immer wieder zusammen und sang aus einem in unserer Bewegung sehr bekannten Liederbuch zahlreiche Lieder, und lebte dadurch aktiv deutsche Kultur.

 

 

Liederabend mit „Wilhelm Kaiser“

Nach dem gemeinsamen Essen und dem Absingen des Niedersachsenliedes begann nun der Liederabend mit dem Liedermacher „Wilhelm Kaiser“. Mit einem breiten Potpourri aus in unserer Bewegung bekannten Liedern, welches sowohl moderne, als auch traditionelle Stücke beinhaltete, wusste der Liedermacher das Publikum vollumfänglich zu begeistern.

 

 

 

Fazit

Mit dem gemeinsamen Singen bis tief in die Nacht hinein endete so eine großartige Gründungsveranstaltung des Stützpunktes „Weser/Leine“ unserer Partei und Bewegung DER III. WEG in Niedersachsen. Mit Freude und voller Mut blicken wir so in eine ereignisreiche Zukunft. Möge unsere nationalrevolutionäre Bewegung weiter wachsen! Erstreiten wir gemeinsam eine lebenswerte Zukunft für unser Volk! Vertrauen wir dabei nicht auf rechtspopulistische Parteien und Strömungen, die sich am Ende als inkonsequent und falsch entpuppen! Vertrauen wir einzig und alleine auf die Kraft unseres Volkes und Menschenschlages im Ringen um ein besseres Morgen!

 

 

 

Niedersachsen solls bekunden:

Fürs Vaterland? – Bereit!
Fürs Volk? – Bereit!
Für die Heimat? – Bereit!

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