BSW: Berliner Spitzenkandidat und „Nahostexperte“ wirbt auf arabisch

Home/Politik, Gesellschaft und Wirtschaft, Stützpunkt Berlin/BSW: Berliner Spitzenkandidat und „Nahostexperte“ wirbt auf arabisch

Michael Lüders vom „Bündnis Sahra Wagenknecht“ (BSW) hat einen Wahlwerbespot auf arabisch veröffentlicht. Er wirbt gezielt um „Bürger mit arabischen oder muslimischen Wurzeln“. Die Zuhörerschaft solle nicht vergessen, „an Gott zu denken“ und das BSW zu wählen. Der islamophile Lüders steht mit dieser Aktion exemplarisch für die Überfremdung unserer Heimat. Wird die angeblich islamkritische AfD dennoch Bündnisse mit dem BSW eingehen? Hat die Anbiederei an Moskau, die als sogenannte „Friedenspolitik“ verkauft wird, für die Blauen mehr Priorität als die Forderung nach harter Remigration? Die Partei DER III. WEG setzt sich für den Schutz unserer Heimat und für die Rückführung raum- und kulturfremder Ausländer ein. Nach wie vor gilt: Amtssprache ist Deutsch und deutsche Politiker haben unsere Landessprache zu sprechen!

 
 
 

„assalamu alaikum“

Nach der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt stehen auch in Mecklenburg-Vorpommern und in Berlin Wahlen an. Auch das BSW hofft, in das Abgeordnetenhaus von Berlin einziehen zu können. Aktuell sieht es für die linkspopulistische Partei eher schlecht aus. Umfragen sehen das BSW etwa einen Prozentpunkt unter der Fünfprozenthürde. Wie andere linke Parteien auch setzt das BSW nun auf Stimmen von Migranten. Kein Wunder: Aktuell sind schätzungsweise 15-20 Prozent der Berliner Bevölkerung muslimisch.

Mit dem gebürtigen Bremer Michael Andreas Lüders schickt das BSW einen ausgewiesenen Nahost-Liebhaber ins Rennen. Der 67-Jährige hat in der syrischen Hauptstadt Damaskus arabische Literatur und in Berlin Islamwissenschaften studiert. Er war Präsident der Deutsch-Arabischen-Gesellschaft, Beiratsmitglied des Nah- und Mittelostvereins (NuMOV) und stellvertretender Vorsitzender der Deutschen Orient-Stiftung. In zahlreichen Schriften hat er versucht, arabische Sichtweisen auf internationale Konflikte unter das Volk zu bringen. Im Staatsfernsehen wurde ihm dabei wiederholt eine Bühne geboten. Seit über zwei Jahren versucht Lüders nun über das BSW politischen Einfluss für Drittweltstaaten auf die Bundespolitik zu nehmen. Zuletzt kandidierte Lüders als Spitzenkandidat zur Bundestagswahl 2025 in Sachsen-Anhalt. Da Lüders in Berlin wohnhaft ist, tritt er nun gleich im nächsten Bundesland an.

Deutsche Wählerschaft scheint für Lüders offenbar zweitrangig zu sein. Sein primäres Klientel sieht Lüders scheinbar woanders. Dafür spricht der Wahlwerbespot des linken Politikers. In dem Instagram-Video wendet sich Lüders in fließendem Arabisch an das Publikum. „Ich weiß, dass viele Bürger mit arabischen oder muslimischen Wurzeln generell nicht an Wahlen teilnehmen wollen“, heißt es darin. „Aber das ist die falsche Haltung! Meiner Meinung nach sind wir alle ein Tropfen im Meer des Lebens, und wir können diese Welt zum Besseren verändern, wenn wir miteinander umgehen und zusammenwirken“, raspelt Lüders arabisches Süßholz. Die arabische Wählerschaft solle doch nicht vergessen „an Gott zu denken“ und ihn und seine Partei zu wählen. Er beginnt seine Grußbotschaft mit der arabischen Floskel „assalamu alaikum“.

Allgemein bekannt ist, dass das BSW einer der eifrigsten Verfechter imperialer russischer Interessen in Deutschland ist. Auch Michael Lüders stellt darin keine Ausnahme. Er setzt sich für „Verhandlungen“ mit dem antieuropäischen Aggressor Russland ein und will „dem Westen“ eine Mitverantwortung für den russischen Angriffskrieg zuschieben. Neu ist jedoch, dass sich das BSW so deutlich vom deutschen Volk distanziert, dass es bereits mit fremder Zunge wirbt. Dass Wahlwerbespots bereits auf arabisch gedreht werden zeigt, dass der Bevölkerungsaustausch in Deutschland keine absurde Verschwörungstheorie, sondern Realität ist.

Brisant ist, dass die AfD in Sachsen-Anhalt hinter den Kulissen mit dem BSW flirtet. Während die Rechtspopulisten sich nach außen hin gerne als Kämpfer gegen Islamisierung und Überfremdung geben, scheinen sie insgeheim durchaus zu antideutschen Allianzen mit linken Drittweltlern bereit zu sein. In Sachsen-Anhalt sieht viel danach aus, dass Ulrich Siegmund Ministerpräsident werden könnte. Dabei spielt das BSW Zünglein an der Waage und es ist nicht ausgeschlossen, dass die rote Partei letztlich sogar einen eigenen Kandidaten als „überparteilich anerkannte Persönlichkeit“ durchsetzen könnte. Da Lüders bereits einmal in Sachsen-Anhalt aufgestellt wurde, könnte er bei einem Misserfolg in Berlin gleich eine neue Aufgabe zugewiesen bekommen.

Die Partei DER III. WEG setzt sich im Gegensatz zu Parteien, die sich zu Patrioten fremder Länder und zu Sprachrohren ziviler Okkupanten auf deutschen Boden machen, konsequent für deutsche Interessen ein! Unsere Heimat muss nach den Richtlinien unseres Programms bewahrt werden!Charakteristisch für unser Volk ist dabei auch unsere Sprache. Wenn Politiker gezielt um ausländischen Rückhalt werben, dann haben sie ihr Recht, als Stimme unseres Volkes aufzutreten, verwirkt. Das gilt ebenso für Politiker, denen die Interessen der Russischen Föderation und arabischer oder türkischer Patrioten höher wiegen als die nationalen Sicherheits- und Lebensinteressen unseres Volkes. Wenn die AfD mit solchen Politikern kooperiert, dann verrät sie unsere Heimat. Es braucht daher eine echte revolutionäre Alternative zu Reformparteien innerhalb des Systems.

Wir als nationalrevolutionäre Bewegung sind deshalb angetreten, um Deutschland als das Herz Europas wieder zu einer souveränen Macht zu machen! Unterstütze auch Du die einzige authentisch nationalistische Kraft in Deutschland!

Noch keine Kommentare.

Kommentieren

Die maximale Zeichenanzahl bei Kommentaren ist auf 2500 begrenzt.

Deine Email-Adresse wird nicht veröffentlicht.