Syrer lassen sich lieber einbürgern, als Deutschland zu verlassen

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Immer wieder fallen kulturfremde Asylforderer und Ausländer in Deutschland überproportional durch schwerste Kapitalverbrechen auf. Während inzwischen viele Deutsche genug davon haben, denken die volksfeindlichen Politiker gar nicht daran, die offensichtlichen Probleme der Masseneinwanderung zu bekämpfen. Im Gegenteil, es kommen immer mehr Volksfremde ins Land und selbst ausreisepflichtige Asylforderer werden nur in den seltensten Fällen abgeschoben.

Insbesondere auch die Syrer gehören immer wieder zu den ausländischen Staatsangehörigen, die in unserem Land durch Gewalttaten auffallen. Sie stellen bereits die drittgrößte Ausländergruppe; Ende 2025 lebten über 936.000 von ihnen hier, nur Türken (1,5 Millionen) und Ukrainer (1,4 Millionen) sind noch häufiger vertreten. Obwohl in ihrer Heimat längst wieder Frieden herrscht und ihnen nach dem Ende der Assad-Diktatur keine Verfolgung droht, denken die meisten Syrer gar nicht daran, in ihr Herkunftsland zurückzukehren, sondern lassen sich lieber als „Passdeutsche“ einbürgern.

So wurden im vergangenen Jahr 65.574 Syrer eingebürgert, während lediglich 8.492 in ihre Heimat zurückkehrten, von denen 4.192 sogar noch eine finanzielle Förderung für ihre Ausreise erhielten. Im Jahr 2024 wurden sogar etwa 83.000 Syrer eingebürgert, während es im Jahr 2023 über 75.000 waren. Über 220.000 eingebürgerte Syrer in den letzten drei Jahren zeigen deutlich, wohin die Reise geht. Der große Austausch der Deutschen wird von den volksfeindlichen Politikern unaufhörlich vorangetrieben, auch die insgesamt 332.524 eingebürgerten Ausländer im vergangenen Jahr bestätigen dies. Von den über 936.000 syrischen Staatsangehörigen, die Ende 2025 hier lebten, hatten nicht einmal 70.000 eine Niederlassungserlaubnis. Etwa 665.000 hatten eine Aufenthaltserlaubnis und über 10.000 waren ausreisepflichtig.

Als der neue syrische Präsident Ahmed al-Scharaa Ende März dieses Jahres zu Besuch in Deutschland war, jubelten ihm zahlreiche seiner Landsleute zu. Ein weiterer Beleg dafür, dass die Syrer sich hier zu unrecht aufhalten. Über die Hälfte von ihnen bezieht dazu noch staatliche Leistungen. Damit muss endlich Schluss sein! Deshalb setzt sich die Partei DER III. WEG dafür ein, dass neben den Syrern auch andere Volksfremde Deutschland verlassen müssen. In Punkt 4 “Heimat bewahren“ unseres 10-Punkte-Programms und unserem Programm zur Ausländerrückführung wird ausführlich dargelegt, wie aus unserer Sicht mit den volksfremden Zivilokkupanten kurz- und langfristig verfahren werden muss.

Gerade die Asylflut hat uns in den letzten Jahren eine nie da gewesene Massenüberfremdung beschert. Beim weitaus größten Teil handelt es sich hierbei nicht um Asylberechtigte nach dem Art. 16a Grundgesetz, sondern vielfach um Asylbetrüger oder so genannte Flüchtlinge, die aufgrund des finanziellen Anreizes mithilfe krimineller Schlepperbanden durch etliche sichere Länder „flüchten“, um sich im Wohlfühlstaat BRD niederzulassen. Die Asylgesetzgebung muss konsequent verschärft und angewendet werden, um dieser Situation Herr zu werden. Die Schließung der Grenzen und Wiedereinführung von Grenzkontrollen ist hierbei ebenso durchzusetzen wie Asylschnellverfahren innerhalb von 48 Stunden nach Antragstellung. Der Anreiz für Wirtschaftsflüchtlinge muss durch die Wiedereinführung der Residenzpflicht sowie Sachleistungen statt Geld genommen werden, wogegen alle abgelehnten oder kriminellen Asylanten sofort abgeschoben werden müssen.

Die Partei DER III. WEG setzt sich für die sofortige Abschiebung aller illegalen und kriminellen Ausländer aus Deutschland mitsamt anschließendem Einreiseverbot ein. Die Zielpersonen müssen konsequent aufgespürt und anschließend in ihre Herkunftsländer abgeschoben werden. Sollte das Herkunftsland des sich illegal in Deutschland befindenden oder straffällig gewordenen Ausländers von diesem nicht angegeben werden, ist dieser bis zu einer eindeutigen Identitätsfeststellung in gesonderte Haft zu nehmen.

Das Gleiche gilt für Einwanderer, die gezielt die deutsche Sozialgesetzgebung ausnutzen. Mehr als jeder dritte Bürgergeld-Empfänger ist Ausländer, wobei auch hier die Fremdländer mit deutschem Pass genauso wie Asylanten nicht eingerechnet sind. Dauerhaft erwerbslose Ausländer sind auszuweisen, da sie ebenfalls – wie illegale und kriminelle Fremdländer – das Gastrecht missbraucht haben.

Anstatt Milliarden an deutschen Steuergeldern für eine weitestgehend gescheiterte Integration aus dem Fenster zu werfen, müssen kinderreiche deutsche Familien sowie die Jugend im Allgemeinen gefördert werden. Dort und nicht in der ungebremsten Zuwanderung Kulturfremder liegt die Zukunft unseres Volkes. Nur ein kontinuierlicher Abbau der Ausländerbeschäftigung durch die vorrangige Besetzung jedes frei werdenden Arbeitsplatzes mit einem deutschen Arbeitnehmer und die gleichzeitige Rückführung aller arbeitslosen außereuropäischen Fremdländer kann die Überfremdung stoppen. Vorhandene Einwanderungsgesetze, insbesondere das Asylrecht, müssen verschärft und durchgesetzt werden.

Wenn auch Du genug von der Überfremdung unserer Heimat hast, schließ‘ Dich unserer nationalrevolutionären Bewegung an und kämpfe mit uns dafür, dass wir uns Deutschland endlich zurückholen!

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