
Man sollte ausschließlich Röhrlinge suchen und verzichtet auf alle Arten von Lamellenpilzen. Röhrlinge erkennt man an den Röhren oder Poren auf der Unterseite des Hutes (anstelle von Lamellen). Im Bereich der Röhrlinge gibt es keine tödlich giftigen Pilze. Giftige Varianten, die zumindest zu Magen- und Darmbeschwerden führen sind: Satansröhrling, Schönfußröhrling, Netzstieliger Hexenröhrling (wenn er roh gegessen wird), Weinroter, Purpurröhrling, Ochsenröhrling, Wurzelnder, Bitterröhrling. Der Gallenröhrling verdirbt durch seinen Geschmack das komplette Essen. Röhrlinge wachsen vor allem auf moosigen Untergrund in Nadel- und Mischwäldern und lieben es leicht feucht und warm. Pilze sollte man entweder mit einem Messer auf Bodenniveau am Stiel abschneiden oder vorsichtig herausdrehen und anschließend das kleine Loch wieder mit Erde verschließen.
Einfache Pilzspeisen:
- Daheim die Pilze gründlich mit Küchenrolle und Pinsel putzen (ohne Wasser)
- Porenschwamm entfernen. Bei jungen Pilzen kann der Schwamm mit gegessen werden. Der Stiel
wird nur verwendet, wenn er noch nicht fasrig und alt ist. - Madige Stellen entfernen
- Pilz in kleine Stücke schneiden
Gebratene Pilze:
Gutes Fett in der Pfanne erhitzen (Wir nehmen Butter). Zwiebelstücke glasig werden lassen, Pilze dazu geben. Alles kochen bis die Flüssigkeit größtenteils verkocht ist. Mit Salz und Pfeffer würzen. Passt gut zu einer Scheibe frisches Brot mit Butter.
Pilz-Rührei:
Zubereitung wie gebratene Pilze, zum Schluss wird das verquirlte Rührei dazu gegeben. Pilze kann man auch trocknen und so einen Vorrat für den Winter anlegen.
Im Anschluß an die Pilzwanderung besuchte man noch eine nahegelegene Gastwirtschaft. Der ein oder andere bekam im Zuge der Pilzwanderung richtig Hunger auf die heimischen Pilze und ließ sich seine Pilzmahlzeit schmecken. Neben all dem Wissenswerten wurdean diesem Nachmittag wieder einmal die Gemeinschaft gepflegt und die heimische Kultur besser kennengelernt. Gerade für die vielen Kinder war dieser Tag in der Natur eine schöne Abwechslung zum BRD-Alltag.
Die Partei „Der III. Weg“ legt großen Wert darauf, neben all der politischen Arbeit auch immer wieder die Gemeinschaft innerhalb der Partei zu stärken, die Familien in ihre Arbeit mit einzubeziehen, die Kinder gemeinsam aufwachsen zu lassen und so im Kleinen zu einer unumstößlichen Gemeinschaft heranzuwachsen, die auch Rückschlage im politischen Kampf leicht weg steckt und im Optimalfall daraus gestärkt hervor geht.













