
Gefährliche und teils lebensbedrohliche ansteckende Krankheiten wie TBC, Kinderlähmung und die Masern haben uns aber schon die kulturfremden Asylanten längst mit ins Land geschleppt. Nun ist in der total überfüllten Münchner Asyl-Erstaufnahmestelle in der Bayernkaserne sogar die Krätze ausgebrochen. In dem ehemaligen Kasernengebäude sollen inzwischen „nur“ noch rund 1.600 Asylanten untergebracht sein. Ausgelegt ist die Asyl-Kaschemme hingegen für 1.200 Ausländer. In den vergangen Wochen und Monaten sollen es sogar schon weit über 3.000 gewesen sein.
Mediziner warnen: Auch die bei infizierten Personen sichtbare Blasen, Furunkel und Pusteln hervorrufende Krätze ist hochansteckend. Die mit der parasitären Hautkrankheit befallenen Asylanten wurden angeblich nun isoliert und in einen eigens dafür eingerichteten Isolierbereich verlegt. Für befallene Patienten gilt in Deutschland aber gemäß dem § 34 Infektionsschutzgesetz alleine bereits bei Verdachtsfällen ein rigoroses Verbot des Aufenthalts und Arbeitens in Gemeinschaftseinrichtungen. Durch die Untätigkeit der politischen Klasse in Sachen Asyl setzen die etablierten Politiker die deutsche Bevölkerung so immer wieder der Ansteckung zahlreicher Krankheiten aus, die hoerzulande eigentlich schon seit Jahren als ausgerottet galten.
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