Anti-Asyl Flugblattverteilung in Mainz-Hartenberg

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Wie überall in Rheinhessen und dem gesamten Bundesgebiet werden immer mehr Unterkünfte für sogenannte Asylanten, Wirtschaftsflüchtlinge, Scheinasylanten und sonstige Menschenströme aus Afrika und dem Nahen Osten benötigt. In Mainz-Hartenberg wird hierzu ein Außengebäude einer Berufsbildenen Schule genutzt, da die Stadt zunehmend nicht mehr weiß, wo sie die anströmenden Massen unterbringen soll – auf die Möglichkeit einer Abschiebung kommt der Bürgermeister, der letztens unter der Reihe der “Prominenten“, die sich in der volksfeindlichen Bild-Zeitung gegen die Pegida-Demonstrationen gestellt haben, zu finden war, natürlich nicht.

So wird nun auch diese Gegend kulturell „bereichert“ – wie diese Bereicherung aussieht, konnten die volkstreuen Aktivisten mit eigenen Augen sehen. Nicht nur das die Gegend um die Asylkaschemme generell vermüllt war und die Bewohner einen alles anderes als freundlichen Eindruck machten, insbesondere der „Spermüll“, bestehend aus einem großen Flachbildfernseher und einem Staubsauger, zog die Aufmerksamkeit der Aktivisten auf sich. Beide Geräte wirkten unbeschädigt, bis auf die Tatsache, daß alle Kabel herausgerissen worden sind. Über die Hintergründe ist nichts weiteres bekannt, ob die Geräte für die „traumatisierten“, „verfolgten“ Wirtschaftsflüchtlinge nicht gut genug waren oder ob diese dem Verschleiß der Asylanten zum Opfer fielen, ist nicht bekannt Aber allein die Austattung mit solchen Geräten, die dann ordnungswidrig „entsorgt“ werden, straft allen linken Spendenaufrufen und Angriffen, wie schlimm doch die Zustände in den Asylantenunterkünften sind, Lügen. Bezeichnend auch der Spendenaufruf für Kleidung auf Facebook „Die Flüchtlinge beschwerten sich außerdem das Leute ihre Kleidung in Sammelcontainer werfen, anstatt sie ihnen zu geben!?

Mit diesen Impressionen machten sich die volkstreuen Aktivisten daran die Nachbarschaft mit den bekannten „Asylmissbrauch stoppen!“-Flugblättern der nationalrevolutionären Partei "Der III. Weg" zu versorgen und auf unsere Positionenzu dem bundesweiten Asylchaos und der volksfeindlichen Politik aufmerksam zu machen. Damit setzten die Aktivisten ihren Widerstand gegen die Umvolkungs- und Überfremdungsmaßnahmen auch im neuen Jahr ohne Pause fort.


Überblick zu Asylantenheimen in der BRD