
Am vergangenen Sonntag, dem 29.03.15, versammelten sich Freunde und Mitglieder der Partei in Berlin, um der ersten Stützpunktgründung in der Reichshauptstadt beizuwohnen. Einleitende Worte und die Moderation übernahm der in diese Sache routinierte Kamerad Matthias Fischer aus Brandenburg. Er erläuterte noch einmal die Aufgaben eines Stützpunktes und übergab dann das Wort an den Stützpunktleiter von Berlin. In seiner Rede wurde den Anwesenden schnell klar gemacht, dass es sich hier nicht um eine Jubelveranstaltung handelt. In Berlin wird der Stützpunkt vor großen Herausforderungen stehen und mit den jetzigen Voraussetzungen wird sich die Arbeit schwer gestalten. Das nationale Lager in Berlin ist in viele kleine Gruppen aufgeteilt und bisherige nationalgesinnte Parteien haben durch ihr Handeln in vielen Bereichen verbrannte Erde hinterlassen. Das Vertrauen sich in einer parlamentarischen Organisation zu betätigen, muss also erst mal wieder bei vielen Nationalisten hergestellt werden. Diese Aufgabe und die eigentliche politische Arbeit auf der Straße mit der Bürgerschaft wird so zur Bewährungsprobe für den jungen Stützpunkt werden. Nach dieser klaren Analyse und der bemerkenswerten Ehrlichkeit, drang aber auch unmissverständlich der Wille durch, sich in der Parteigemeinschaft genau diesen Aufgaben zu stellen.
Als Gastredner sagte auch Tony Gentsch vom Stützpunkt Vogtland den Berliner Parteiaktivisten seine volle Unterstützung zu. „Klar ist, dass alle Stützpunkte im Gebietsverband „Mitte“ zusammenarbeiten und sich gegenseitig helfen wo es nur geht“, so Gentsch in seiner Rede. Der festlich geschmückte Saal und die hervorragende Verköstigung zeigten allen anwesenden Gästen, dass sich eine Reise zum „III. Weg“-Stützpunkt Berlin immer lohnt. Den Berliner Kameraden wünscht ganz „Mitte“ und natürlich die gesamte Partei alles Gute im Ringen um die Zukunft unseres Vaterlandes. Nicht nur unsere Partei ist stärker geworden, sondern auch der Widerstand in Berlin!















