
Um den eigenen Anforderung gerecht zu werden und unsere Weltanschauung in die Tat umzusetzen, machten sich Ende Januar Aktivisten des „III. Weg“-Stützpunktes Rheinhessen, Sauerland Süd auf den Weg, um einer nationalen Familie bei der Hausrenovierung im Westerwald behilflich zu sein.
Dabei wurde nicht nur der Gemeinschaftsgeist gestärkt, sondern jeder konnte von anderen Kameraden neue Fähigkeiten in verschiedenen handwerklichen Bereichen erlernen. So mussten Schilfmatten an einer Decke verschraubt werden, so daß diese in den nächsten Wochen mit Lehm verputzt werden können. Hierzu brachten wieder andere Aktivisten unzählige Eimer mit erdfeuchten Lehm in das Haus hinein. Schließlich möchte die Familie ihr altes Fachwerkhaus nach umweltschonender und traditioneller Art und Weise renovieren. Der Großteil der Helfer machte aber über mehrere Stunden Holz, welches bei einem Scheunenabriss des letzten Jahres über blieb. Bei dem Arbeitsdienst hatten die Aktivisten aber auch ausreichend Zeit sich neben der Arbeit über verschiedene Themen des politischen Kampfes sowie private und handwerkliche Erfahrungen auszutauschen. Auch ein gemeinsames Mittagessen mit dem Aufsagen eines Tischspruchs stärkte nicht nur die Arbeiter, sondern auch das Gemeinschaftsgefühlt aller Helfer.
Nicht als reiner Freundschaftsdienst, sondern als wertschaffender Dienst an Deutschlands Zukunft und der Gemeinschaft steht dieser Einsatz sinnbildlich. Denn nur als Gemeinschaft konnte an diesem Tag eine Arbeit verrichtet werden, die einem Einzelnen nahezu unmöglich gewesen wäre. Dabei wurde vom Fördermitglied bis zum „III. Weg“-Stützpunktleiter gleichermaßen mit angepackt. An diesem Tag bekräftigten die jungen Aktivisten ihr völkisches Bekenntnis und den Willen, auch weitere Arbeitseinsätze im Dienst an Volk und Heimat zu leisten.














