
Seit Gründung unserer nationalen, revolutionären und sozialistischen Bewegung vertreten wir eine andere Idee – die des Deutschen Sozialismus. Wie unserer Parteiprogrammatik zu entnehmen, stellen wir fest: „ Der Deutsche Sozialismus ist die Lehre des Zusammenlebens und der Solidarität mit und für unser Volk. Er ist ein wichtiger Aspekt innerhalb unserer Lebensordnung und ganzheitlichen Weltanschauung, welche sich an den Naturgesetzen und wissenschaftlichen Erkenntnissen orientiert und als Sinn die Sicherung der natürlichen Ordnung erkennt. Der Deutsche Sozialismus ist die natürliche Alternative zu Kapitalismus und Kommunismus! Fundament unseres Deutschen Sozialismus ist die Erkenntnis, dass sich die Menschen im Rahmen verschiedener Kulturkreise und Lebensräume unterschiedlich entwickelt haben. Ein der natürlichen Ordnung entgegenstehender Internationalismus des „Alle Menschen sind gleich“ mitsamt seiner multikulturellen Ideologie jenseits jeder Vernunft ist deshalb abzulehnen. Eine größtmögliche Gemeinschaft ist nur im Verbund eines Volkes mit gleichem kulturellen und biologischen Hintergrund sowie gleichen Moral- und Wertvorstellungen möglich. Diese Gemeinsamkeiten sind das Fundament der geforderten völkischen Gemeinschaft, welche die egoistische multikulturelle Ellenbogengesellschaft heutiger Tage ablösen soll.
Der deutsche Sozialismus ist die Anschauung, dass die Gemeinschaft den wichtigsten Wert verkörpert, der Einzelne ist Teil dieser Gemeinschaft und soll nach seinen Fähigkeiten seinen Platz in der Gemeinschaft finden und einnehmen. Daher streben wir eine Gemeinschaftsordnung innerhalb des Volkes an, bei der sich ein Volksangehöriger nur nach seinen Leistungen und Taten für sein Volk Anerkennung verschaffen kann.“
Einen praktischen Vorgeschmack auf das, was wir in der Theorie fordern, wurde daher am 1. Mai zum Arbeiterkampftag in Plauen, auf die Straße getragen.
Getreu des Drei-Säulen-Konzeptes unserer Partei „Der III. Weg“ gab es neben dem politischen Kampf auch einen kulturellen Rahmenplan und gelebte Gemeinschaft. So wurde vorab der Wartburgplatz im vogtländischen Plauen mit allerlei Ständen bestückt, welche die vielfältige Arbeit unserer Partei darstellen. Nicht jeder ist dazu auserkoren, ein Redner zu sein, der die Massen begeistert, oder auch ein Theoretiker, der Wirtschaftsabläufe plant und in entsprechende Bahnen leitet. Man muss dies aber auch gar nicht sein! „Der Einzelne ist Teil dieser Gemeinschaft und soll nach seinen Fähigkeiten seinen Platz in der Gemeinschaft finden und einnehmen“. Ein Satz der weiter oben unsere Weltanschauung beschreibt, wird durch die verschiedenen Arbeitsgemeinschaften, auch real gelebt. Ob nun die „Körper & Geist AG“, welche sich vor allem mit der Volksgesundheit, d.h. in erster Linie Sport und Ernährung beschäftigt, oder auch die „Foto AG“, welche für die grandiose mediale Darstellung unserer Bewegung nach außen verantwortlich ist. Ein jeder kann Teil dieser Gemeinschaft werden und seine persönlichen Interessen und Stärken nutzen, um den Kampf für ein freies und gerechtes Deutschland zu unterstützen.

Wenn von heimatverbundener Politik die Rede ist, steht die Wahrung der nationalen Identität selbstredend im Zentrum des politischen Wollens. Die Forderung nach dem Sozialismus unserer Prägung, also der Deutschen, bedingt unbedingt auch eine Revolution des Geistes. Der moderne, westliche Mensch lebt außerhalb der Geschichte, jedoch nicht so wie der Bauer des Mittelalters, dessen Leben sich in naturhaften Zyklen vollzog, in denen nichts normaler war als der Wechsel einander gleichender Generationen, sondern er verliert die Fähigkeit, in Zusammenhängen zu empfinden. Die Bewahrung der Tradition empfindet er als altbacken und ewig gestrigen Ballast, den es in der neuen globalisierten Welt abzulegen gilt. Die Verbindung zu gestern ist abgerissen und so verwundert es auch nicht, dass der Drang, sein Ahnenerbe in die nächste Generation weiterzugeben, immer mehr schwindet. So lässt sich mit Bedauern feststellen, dass ihm der Weltbürger, der die gleiche Unkultur lebt wie er, etwa dieselben Hollywood-Streifen sieht, das gleiche „Fastfood“ verschlingt oder bei dem auch Englisch als Weltsprache einen höheren Stellenwert als die eigene Muttersprache einnimmt, kulturell nähersteht als seine Ahnen. Dass ein Baum, dessen Wurzeln zutiefst von Fäulnis befallen sind, keine oder nur wenige gesunde Sprosse zu tragen mag, ist trauriges Beiwerk der Krankheit.

„Was ist aus uns Jungen geworden?
Ein stürmender Schwerterorden.
Rebellen, Rebellen,
Haben den Tod und den Teufel zu Gesellen.
Rebellen haben das Gestern vergessen,
Sie bauen das Morgen, vom Glauben besessen.
Vom Glauben ans ewige Reich,
Von Glauben ans ewige Reich.“
Eine kraftvolle und disziplinierte Demonstration durch Plauen
Stürmisch begann nun auch die eigentliche Demonstration. Diszipliniert in Reih und Glied und entschlossen, ein starkes Zeichen gegen die Unterdrückung durch das Kapital und die voranschreitende Überfremdung zu senden, formierte sich unter Trommelschlägen der Demonstrationszug. Über 650 deutsche Männer und Frauen begannen den Marsch, eingehüllt in grünen Nebel, vom Wartburgplatz aus in Richtung Innenstadt. Der mickrige Gegenprotest am Wegesrand wurde wortwörtlich links liegen gelassen und die Formation bahnte sich ohne Umwege und Hindernisse ihren Weg durch die Straßen Plauens. Immer wieder hallte es durch die Gassen: „Deutscher Sozialismus jetzt!“, begleitet vom Donner der vorweg schreitenden Trommler.


Allgemein sah man in den Visagen, wenn sie nicht hinter einer Maskierung versteckt waren, nichts weiter als puren stumpfen Hass. Hass auf sich selbst und das eigene Volk, welches, schenkt man den Bannersprüchen Glauben, ja eh sterben soll. Dass viele Bürger aus den Fenstern uns freudig zuwinkten und teils am Straßenrand mit Fähnchen unserer Bewegung wedelten, ist angesichts des ekelerregenden Menschenschlags der Gegendemonstranten nicht verwunderlich. Zurück am Wartburgplatz hielten der stellv. Parteivorsitzende, Matthias Fischer, und der Parteivorsitzende, Klaus Armstroff, packende Reden. Vor allem Armstroff verdeutlichte in seiner Rede den Unverstand des bezinsten Schuldgeldsystems und die Irrationalität des unendlichen Wachstums in einer endlichen Welt (beide Reden werden in den kommenden Tagen zum Nachhören veröffentlicht). Zum Schluss hatten die Organisatoren noch eine Überraschung parat.

Im Anschluss wurde die Versammlung noch nicht offiziell beendet, sondern für ein geselliges Bürgerfest auf dem Wartburgplatz genutzt. So konnte in gemeinschaftlicher Atmosphäre noch vor der Abreise das ein oder andere interessante Gespräch geführt werden und so den Anwohnern auch ein wahres Bild, abseits der Propagandalügen der Medienmaschinerie, geliefert werden.
Das Fazit
Die medialen Folgen unserer Demonstration reichen weit über die Landes- und auch Kontinentgrenzen hinaus, sogar die „New York Times“ berichtet, angeheizt vom Zentralrat der Juden, über unsere Demonstration. Dabei haben alle Medienberichte eines gemein: Da sie nichts Negatives am Ablauf und der völlig disziplinierten Außenwirkung zeigen können, jammern sie betroffen, wie so etwas in ihrer unantastbar gelebten Multikultiwelt überhaupt möglich sein konnte. Wir formten uns in diesem Jahr zu einer Phalanx und wagten den Angriff auf ihre Börsendiktatur. Mit den wenigen finanziellen Mitteln, aber dem treuen Glauben an eine bessere Welt, schlugen wir einmal mehr Risse in das Fundament ihres Elfenbeinturms. Wir setzten neue Maßstäbe und können getrost behaupten, dass unser Angriff auf sie erfolgreich war. Da wir, unserem faustischen Wesen geschuldet, stets gewillt sind, nach mehr zu streben, heißt es auch zukünftig, sich nicht auf dem Erreichten auszuruhen, sondern immer weiter neue Maßstäbe zu setzen.

„Noch sitzt ihr da oben, ihr feigen Gestalten, vom Feinde bezahlt und dem Volke zum Spott. Doch einst wird wieder Gerechtigkeit walten, dann richtet das Volk und es gnade euch Gott.“


















Dass die 1.Maikundgebung „unserer“ Partei in Plauen ein großartiger Erfolg war, zeigt schon allein, wie die BRD-treuen Einheitsmedien Gift und Galle spucken! Aber zumindest gestehen sie sich wohl ein, dass der „Dritte Weg“ sich in Plauen festgesetzt hat, wie hier die FAZ titelt…
https://m.faz.net/aktuell/politik/inland/scharfe-kritik-nach-rechtsextremem-aufmarsch-16169278.html?utm_content=bufferdda2f&utm_medium=social&utm_source=facebook.com&utm_campaign=GEPC%253Ds6
😉
Dies ist auch der Unterschied vom III.Weg zu den neu Rechten von der IB. Die IB hascht nach Anerkennung und guten Worten durch die Systempresse der Weg ist erlich zu sich selbst und verstellt sich nicht. Gruß und weiter so.
Möönsch, jetzt hackt doch nicht auf der IB rum, haltet besser zusammen! Die IB steht doch nun wirklich schlecht da in der „Systempresse“ …
You guys look great. Support from England.