Landtagswahl 2019 in Sachsen: „Der III. Weg“ tritt an!

Unsere Partei „Der III. Weg“ hat sich dazu entschieden, zur Landtagswahl in Sachsen am 1. September 2019 anzutreten. Auf der Mitgliederversammlung am 2. Februar 2019 wurde die Kandidatenliste gewählt, welche von unserem stellv. Gebietsleiter Tony Gentsch angeführt wird.

Damit unsere Partei „Der III. Weg“ mit voller Energie in den Wahlkampf starten kann, muss die bürokratische Hürde der sogenannten Unterstützungsunterschriften gemeistert werden. Dabei sind wir auf Eure Hilfe angewiesen!

So funktionierts:

  1. Formular herunterladen, ausfüllen und ausdrucken. (Formblatt für eine Unterstützungsunterschrift herunterladen [rechte Maustaste, speichern unter])
  2. Handschriftlich (!) unterschreiben.
  3. Per Brief an – DER DRITTE WEG, Lange Str. 5, 08525 Plauen – senden.

Hinweis: Aufgrund den Erfordernissen der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) stellen wir das Hinweisblatt zur Verfügung: Datenschutzerklärung zur Unterstützungsunterschrift

Unterschreiben kann jeder Deutsche, der seinen Erstwohnsitz in Sachsen hat, und zur Wahl am 1. September 2019, 18 Jahre alt ist. Eure Daten werden lediglich dem Landeswahlleiter als Nachweis vorgelegt, ansonsten bleiben sie anonym. Mit Eurer Unterschrift willigt ihr einzig nur in die Unterstützung unserer Partei zur Landtagswahl ein, ihr geht keine Mitgliedschaft oder sonstige Verbindlichkeit ein, gebt keine Wahlstimme ab und erhaltet auch keine Post.

Volkstod schreitet voran: Sachsens Einwohnerzahl nimmt ab

Die demographische Substanz in Sachsen leidet unter einem ernstzunehmenden Bevölkerungsschwund. Seit der Jahrtausendwende ist laut des Statistischen Landesamtes die Bevölkerungszahl in Sachsen um 350.000 Einwohner zurückgegangen. Während in den 50er-Jahren noch 5,5 Millionen Menschen in den Bezirken Leipzig, Dresden und Chemnitz lebten, so sind es nunmehr nur noch knapp 4 Millionen, vergleichbar mit der Bevölkerungszahl um 1900. Ein Geburtendefizit von 15.639 Personen ist laut einer Behördensprecherin ausschlaggebend für die dramatische Entwicklung im Freistaat. Rund 43% der Wohnungen gelten zudem als „Singlehaushalte“, in denen lediglich eine Person lebt. Auch die Vergreisung der Bevölkerung macht sich bemerkbar, so ist inzwischen jeder vierte Sachse älter als 65, während es im Bundesschnitt nur jeder fünfte Einwohner ist.

Schuld an dieser katatrophalen Entwicklung ist eine völlig verfehlte, lediglich nach materialistischen Gesichtspunkten ausgerichtete Bevölkerungpolitik der etablierten Parteien, die in einem kinder- und familienfeindlichen kulturmarxistischen Gesellschaftsexperiment gipfelt. Dieser deutschfeindlichen Politik muss umgehend das Handwerk gelegt werden. Für unsere Partei „Der III. Weg“ stehen die Interessen aller Deutschen an erster Stelle.

„Erst unser Volk, dann all die anderen. Erst unsere Heimat und dann die Welt!“

In den kommenden Monaten wird unsere Partei das Wahlprogramm ausarbeiten, das unter anderem folgende Programmpunkte beinhalten wird: Asylflut, Familienpolitik, Umwelt und Heimat.





6 Kommentare

  • Der Vorschlag wäre, dass zumindest DER III. WEG, Die Rechte und die NPD ein wahlrechtlich mögliches Bündnis geschlossen hätten. Warum habt ihr euch darum nicht wenigstens bemüht?
    Es werden für ein Europamandat etwa 0,8 % nötig sein, dies wäre bei einem Bündnis mit vereintem echtem flächendeckenden Wahlkampf auch möglich. Aber leider nicht getrennt. Dann bekommt jede der Parteien 0,1 bis 0,3%.
    Dazu kommen noch etwa 8 weitere Rechts-Parteien, die sich im wesentlichen um die selben Stimmen balgen: AfD, AdP, REP, BiW, (weitere rechte Formationen prüfen noch den Antritt), usw…. Ergebnis ist eine komplett zerstückelte geschwächte Gesamtrechte. Nicht nur die gemäßigte, sondern auch die radikale Rechte tritt mit vielen Parteien getrennt an.
    Und das in Zeiten, wo die ethnische Vernichtung unaufhaltsam voranschreitet. Lachender Dritter bei so viel – gesteuerter? – Dämlichkeit ist das System und der Bolschewismus. Letztlich wird nur eine gestutzte AfD ins EU-Parlament einziehen. Was soll das? Das grenzt doch wirklich an Volks- und Hochverrat! Warum????? Ich bitte um Antwort.

    terra 02.03.2019
  • Wer sich mit den Wahlprogrammen und Personen der Parteien beschäftigt wird schnell feststellen, dass eben nicht alle das gleiche im sogenannten „Patrioten“ oder nationalistischen Lager wollen. Diese Einheitsromantik ist sehr oberflächlich und hat noch nie nachhaltige Früchte getragen. Weltanschaulich gefestigt und entsprechend organisiert wird sich am Ende der Stärkere durchsetzen, auch das hat die Geschichte bewiesen …

    Macher 02.03.2019
  • Wer tritt noch an? Die „Systempartei“ Alternative, die „EX-Systempartei“ Nund nochwas, der Poggenburg,vielleicht die REPSE noch? Hatten wir doch schon.Nur gespalten sind sie zu verwalten.Die Linksbagage lacht sich ins Fäustchen

    Ewald Ehrl 27.02.2019
    • Herr Ehr, was wäre denn Ihr Vorschlag um diese Situation besser zu gestalten?

      Tommy 01.03.2019
      • Tja, typisch deutsch: Jeder will eben ein kleiner Häuptling sein… Lösung wäre eine große Bewegung oder Organisation mit vielen Untergruppen. JN, Dritter Weg, Die Rechte ist doch alles dasselbe und gehört der NPD angeschlossen, in Form einer starken Jugendabteilung. Fast alle genannten Gruppen sind am Ende nur NPD-Abspaltungen von Ex-Funktionären. Problematisch ist der bürgerliche Kurs der NPD seit 2011, mit dem sich die Partei durch das Aufkommen der AfD selbst überflüssig macht. Man muß die Populisten draußen halten, REP usw. gehören nicht zu uns. Wir haben eine Weltanschauung! Da könnte man ja gleich zur CSU gehen. Statt schnellen Wahlerfolgen lieber wieder innere Geschlossenheit im nationalen Widerstand herstellen, oder etwa nicht?!

        Johannes 01.03.2019
        • Ob man es typisch deutsch oder konsequent nennt ist am Ende egal. Fakt ist jedoch, dass die hier angesprochen Parteien grundlegend unterschiedliche Konzepte und Strategien verfolgen. Mit einer Einheitsfront würde man sich hier nur in Selbstbeschäftigung verlieren.

          Hans 02.03.2019

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