Manchmal traut man seinen Ohren kaum. Da ertönen in Systemmedien ungewohnt kritische Aussagen zu sogenannten Tabu-Themen. Nützlich sind dann die Archive der Sender („Mediatheken“) im Weltnetz, wo man die Sendungen
Der Landessportbund Sachsen-Anhalt (LSB) hat nach andauernder Medienhetze den Fußball-Kreisligisten FC Ostelbien Dornburg aus dem Landessportbund verbannt und somit auch aus dem Spielbetrieb ausgeschlossen. Die nationale Gesinnung vieler Spieler und
Der „taz“-Journalist Daniel Erk führte über Jahre einen „Hitler-Blog“ mit allerlei popkulturellen Nichtigkeiten. Erklärtes Ziel des Blogs war „die endgültige Zerstörung des Mythos Hitler“. Keine dumme Idee, einmal
Bitte melden Sie geplante oder schon erbaute Asylantenheime aus Ihrer Region an folgende Adresse: [email protected] – Im Format: Stadt, Straße, Personenanzahl, Sonstiges Stand der Karte: 16.06.2016 Mit der Kampagne „Kein Asylantenheim in
Seit zwanzig Jahren herrscht in der deutschen Rechtschreibung eine faktische Anarchie. Im Jahre 1995 hatte die Kultusministerkonferenz beschlossen, die teils absurden Vorschläge einer Wiener Orthographiekonferenz zu übernehmen. Von verschiedenen Seiten
Die Asylantenflut geht wie das Hochwasser an der Elbe vor einigen Jahren nicht spurlos an der Berufsarmee „Bundeswehr“ vorbei. Auch diesmal wird die Truppe an der Heimatfront eingesetzt. Einziger Unterschied:
Nicht nur Dr. Joseph Goebbels, auch Alfred Rosenberg hat regelmäßig Tagebuch geführt. Allerdings sind die Tagebücher von Rosenberg nach 1945 durch den US-Ankläger Robert Kempner entwendet worden. Nur die Teile
Mobilisierungsvideo zum Trauermarsch in Bad Nenndorf unter dem Motto "Gefangen – Gefoltert – Gemordet! Damals wie heute: Besatzer raus!" Datum: 01. August 2015 Treffpunkt: 12.00 Uhr Bahnhofsvorplatz Thema: Gefangen – Gefoltert
Mit der Kampagne „Kein Asylantenheim in meiner Nachbarschaft“ möchten heimatverbundene Deutsche auf die uferlose Überfremdung unserer Heimat aufmerksam machen und mit Hilfe einer digitalen Karte verbildlichen, wie landauf, landab immer
10 Jahre Kampf um Wahrheit, Gerechtigkeit und Souveränität! Seit vor 10 Jahren das erste Mal die Meldung von alliierten Nachkriegsverbrechen, von Folter und Mord im Wincklerbad, durch die Medien gegangen ist,
Auf Rügen nahe dem herrschaftlichen Ostsee-Bad Binz liegt Prora. Die riesige Anlage direkt am Meer wurde als KdF-Urlaubsort für mehrere tausend Menschen geplant, wie es heißt nach einer Idee Adolf
Bildquelle: http://www.kino.de/kinofilm/heil/155335 Unter der Bezeichnung „Neonazis“ tummeln sich seit Jahrzehnten die gleichen geistig behinderten Schlägertypen im öffentlich-rechtlichen Fernsehen. Gelegentlich schafft es die Truppe auch auf die Kino-Leinwand. 2012 war es „Kriegerin“
Dieser Sommer gehört dem deutschen Schlager. Wobei die Bezeichnung „Schlager“ nicht immer so paßt wie auf Helene Fischer, die gerade die Stadien füllt. Jedenfalls bieten die „Top Ten“ – in
Ab sofort stehen im Materialvertrieb unsere neuen Produkte zur Verfügung. – "III. Weg"-Tragetaschen Die geräumige Einkaufstasche in grüner Farbe mit schwarzen Aufdruck ist aus strapazierfähigen Kunstfasern gefertigt. Sie
Nicht nur „unsere“ Politiker, auch die etablierten Medien haben in den letzten Jahren massiv an Glaubwürdigkeit verloren. Das gibt es jetzt schwarz auf weiß. Nach einer Studie, die infratest dimap
Im August 1943 bombardierten die Briten erstmals die Insel Usedom. Dabei kamen 2.000 Menschen, größtenteils Zivilisten, ums Leben. Diese feige Bombardierung von Frauen und Kindern ist eines der unzähligen Kriegsverbrechen
Muß man Ronja von Rönne kennen? Sagen wir so: viele Deutsche kennen die 23-jährige Schreiberin. Spätestens seit ihrem Artikel „Warum der Feminismus mich anekelt“ in der „Welt“ vom 8. April
Im baden-württembergischen Villingen-Schwenningen wurden am 26. Juni 2015 zahlreiche "Der III. Weg"-Infoschriften verteilt. Ziel dieser Aktion war es vor allem, den Bekanntheitsgrad der jungen Bewegung in der Kreisstadt zu steigern
Als am 1. Mai 2015 in Saalfeld gut 800 heimattreue Aktivisten auf die Straße gingen kam es zu massiven Angriffen seitens der Polizeikräfte auf die nationalrevolutionäre Demonstration. Neben Schlagstöcken und
Schlägt man an diesem Dienstag die führende Berliner Zeitung „Der Tagesspiegel“ auf, so glaubt man seinen Augen nicht zu trauen. Auf der Meinungsseite prangt ein Kommentar mit der Überschrift „Wenn












