Kein Tag vergeht, an dem nicht eine neue Horror-Nachricht bekannt wird, welche die Entstehung eines neuen Asylheims in einer deutschen Ortschaft zum Schrecken der jeweiligen Anwohnerschaft verkündet. Nun traf es
Die Ortsgruppe Weidenthal des Sozialverband Deutschland e.V. (VdK) hatte zu einer Saalveranstaltung zum Thema „Die Vorsorgelüge! – Wie Staat und Versicherungskonzerne uns in die Altersarmut treiben – aber: eine faire,
Im Weinort Jugenheim in Rheinhessen kamen Überfremdungsfanatiker und Asylfetischisten auf eine ganz besondere Idee, um ihre raumfremden „Kulturbereicherer“ unter zu bringen. In Jugenheim soll das im Moment leer stehende Pfarramt
Am 28. Oktober 2014 fand in der Aula des örtlichen Schulzentrums eine Informationsveranstaltung zum Asyl-Erstaufnahmelager mit in Deggendorf statt. Bereits beim Einlass wurden von Aktivisten des "III. Weg"-Stützpunkt Ostbayern Informationsschriften
Die bayerische Staatsregierung hat nun in Sachen Asyl den Winter-Notfallplan durchgewunken. Dieser sieht vor, daß noch in diesem Jahr weitere 30.000 kulturfremde Asylanten im süddeutschen Bundesland aufgenommen werden müssen. Auch
Dem Aufruf freier Nationalisten zu einer Kundgebung in Limburgerhof in der Vorderpfalz folgten ca. 60 Personen. Nachdem in den letzten Woche ca. 20.000 "Anti-Asyl"-Flugblätter der Partei "Der III. Weg" in
Mitte Oktober machten sich Aktivisten vom „III. Weg“ in die alte Domstadt Freising auf. Auch hier in dem oberbayerischen Städtchen vor den Toren Münchens macht sich die massive Überfremdungswelle durch
Im mittelfränkischen Zirndorf, in einer der zwei völlig überfüllten Asyl-Erstaufnahmeeinrichtungen Bayerns (siehe Bild), kommt es nicht nur regelmäßig zu brutalen Schlägereien unter den Asylanten selber, sondern neuerdings auch zu weinerlichen
Am 13. Oktober 2014 rührten die Unterstützer der Überfremdung unserer Heimat die Werbetrommel im schönen Fürstenfeldbruck bei München. Oberbürgermeister Klaus Pleil (BBV), Landrat Thomas Karmasin (CSU), sowie Vertreter von Caritas
Was nationale Aktivisten aus der Region schon lange befürchteten, wurde nun Realität: In der leerstehenden Schweinfurter US-Besatzerkaserne „Ledward Barracks“ sollen ab Sommer 2015 mindestens 500 mentalitätsferne Asylanten die deutsche Bevölkerung
Spätestens im November 2014 sollen in der schönen alten Villa am Bahnhof von Burgkirchen im oberbayerischen Landkreis Altötting (siehe Bild) neun jugendliche Asylanten ohne Begleitung untergebracht werden. Die Heranwachsenden zwischen
In Schwandorf (Oberpfalz), soll ein Wohnheim für sogenannte unbegleitete Flüchtlingskinder an der „Breite Straße“ eingerichtet werden. Diese noch nicht erwachsenen Asylanten werden oft von ihren Eltern aus Afrika, Asien, dem
Auch im niederbayerischen Landkreis Passau werden stetig neue Objekte angemietet und zu Asylheimen umfunktioniert. Erst vor kurzem wurden zwei weitere Anmietungen für kulturfremde Asylanten in Thyrnau bekannt. Landratsamt und Regierung
Auch in Rheinhessen wird zunehmend das Konzept der „dezentralen Unterbringung“ von Asylanten seitens der Behörden genutzt, um die Proteste gegen die immer größeren Zahlen an Asylanten, darunter viele Wirtschaftsflüchtlinge, Scheinasylanten
Anfang Oktober versammelten sich Mitglieder und Interessenten des „III. Weg“-Stützpunkts Pfalz, um den Worten eines saarländischen Kameraden zu lauschen. Unter dem Titel "Hermann Löns – Kämpfer für Volk und Heimat" wurde
In der Arbeiterstadt Schweinfurt soll eine neue Erstaufnahmeeinrichtung für Asylanten und Flüchtlinge entstehen. Nationalisten befürchteten bereits seit Monaten diesen weiteren Schritt der Verausländerung, nachdem die US-Besatzer aus der unterfränkischen Industriegemeinde
Anfang Oktober setzten „III. Weg“-Aktivisten ihre Anti-Asyl-Kampagne im Landkreis Limburg-Weilburg fort, indem sie im Umfeld von Asylkaschemmen in verschiedenen Ortsteilen von Weilburg asylkritische Flugblätter verteilten. Im Weilburger Ortsteil Hasselbach sind
Täglich werden auch im mittelfränkischen Landkreis Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim immer mehr Asylanten in die Region gespült. Neben der allgemeinen Chaoten-Asylpolitik der politischen Klasse ist auch die chronische
„III. Weg“-Aktivisten und Freunde der nationalrevolutionären Partei, die sich immer wieder gegen die ungebremste Überfremdung und Verausländerung unserer Heimat stemmen, setzten ihren Aufklärungsfeldzug in Punkto nicht enden wollende Flüchtlingsschwemme in
Da der Zustrom von kulturfremden Asylanten in die Bundesrepublik durch die herrschende Chaoten-Politik nicht abreißt, sind auch begierige Mitarbeiter der inländerfeindlichen Regierungsbehörde in Oberbayern stets auf der Suche nach neuen














