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Die Antwort ist einfach und hat mit jedem von euch selbst zu tun. Sie liegt in der subjektiven Zeit des einzelnen, in der Lebenszeit als solches.
Man nehme an wir würden eine Tageswanderung begehen. Diese Wanderung hätte ihren Endpunkt nach maximal 12 Stunden – inklusive Pausen, netten Gesprächen und der Freundschaftsfindung der Neuen. Somit wäre im Kopf, nach den zum Teil erheblichen Anfahrts- und Rückfahrtswegen, der Erfolg über die Leistung wieder überschrieben worden, weil die Aktivisten und Freunde der Bewegung sich auf den Heimweg konzentrieren müssen. Es ist an dieser Stelle gleich, ob wir vom Auto, Bus oder Bahn sprechen.
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