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Im September versuchten sich zwei Aktivisten unserer Partei bei einer Überquerung der Lahn. Nach einigen Kilometern Wanderung erreichte man die Lahn, zog sich aus und verstaute anschließend das Gepäck im Rucksack. Nun galt es den Rücksack Wasserdicht zu machen.
Möglichkeiten:
– BW-Plane um den Rucksack und versuchen diese Wasserdicht zu schließem
– geschlossene Plastiksäcke verwenden. Wichtig ist dabei oben zudrehen, verzurren, zweites mal zudrehen, umlegen/knicken und dann mit auf Höhe der ersten Stelle verknoten, da bei einfacher Gestaltung durch Kapilarität höchstwahrscheinlich etwas Wasser eindringt. Bei Dopplung veringert sich der Effekt immens fast gg. null.
– Biwak-Sack um den Rucksack und zuknoten
– wasserdichter Rucksack
Generell empfieht es sich auch noch die Sachen im Rucksack selbst in wasserdichten Packbeuteln zu verstauen, sollte Wasser ins Rucksackinnere eindringen,
Ein Kamerad nutzte die Biwak-Variante und kam mit trockenen Gepäck auf der anderen Flussseite an. Die BW-Plane des anderen Schwimmers hielt dem Wasser nicht stand und er durfte mit nassen Klamotten den Rest der Wanderung absolvieren.
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