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Mehr Polizei, Videoüberwachung im öffentlichen Raum und der Versuch, sich in sozialen Medien besser aufzustellen. So wollen unter der Führung des parteilosen Innenministers von Brandenburg, René Wilke, die Kommunenverantwortlichen in der Lausitz die einzige Opposition im Land kriminalisieren und bekämpfen. Leiden werden hier in erster Linie die Spremberger, die erheblich in ihren Freiheitsrechten eingeengt werden, wenn sie bald auf Schritt und Tritt gefilmt und beobachtet werden. Vorangegangen war der sogenannte „Hilferuf“ der Spremberger Bürgermeisterin Christine Herntier, der bundesweit für Aufmerksamkeit sorgte. Der K(r)ampf gegen rechts soll hier ungeahnte Dimensionen erreichen. Unsere nationalrevolutionäre Partei & Bewegung „Der III. Weg“ wird hier regelmäßig in die Hetze gegen alles Nationale mit aufgenommen, weil Aufkleber und Plakate im Stadtbild gesichtet wurden. Als Feind der bunten Republik gebrandmarkt, wird uns die allgemeine Daseinsberechtigung abgesprochen und die Vertreter der sogenannten demokratischen Parteien und Einzelvertreter überbieten sich fast täglich mit Hetzberichten über unsere Bewegung.
Wir werden uns nicht mundtot machen lassen und unsere oppositionelle politische Arbeit weiter vorantreiben. Auch und gerade in der Lausitz, denn hier hat sich ein antideutscher Filz sichtbar gemacht, der unsere besondere Aufmerksamkeit bedarf.
Nun sollen auch in Spremberg alle wissen, dass es uns gibt und dass wir die echte Alternative zu diesem antideutschen System sind.
Spremberg braucht Freiheit und neue Volksvertreter!
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