Limburg: Asylant aus Somalia wegen Mordanklage vor Gericht

Home/Justiz, Überfremdung (Ausländer/Asyl)/Limburg: Asylant aus Somalia wegen Mordanklage vor Gericht

"Die multikulturelle Gesellschaft ist hart, schnell, grausam und wenig solidarisch" äußerte schon vor Jahren die linke Gallionsfigur Daniel Cohn-Bendit und sprach damit aus, was nach Jahrzehnten der Masseneinwanderung jeder weiß, der Augen und Verstand im Kopf hat.

Die stereotyp verherrlichte „Buntheit“ hat nämlich reichlich Schattenseiten, wozu neben dem wachsenden Gefühl der Fremdheit im eigenen Land und explodierender Sozialkosten vor allem der Import von ethnischen Konflikten und ein genereller Anstieg von Kriminalität und Gewalt zählen. Im Zuge der jüngsten Ausländerwelle verwahrlosen nicht mehr nur die Städte, sondern die Überfremdung betrifft nun zunehmend auch die ländlichen Gebiete, in die sich so mancher von lauter „Vielfalt“ gebeutelter Bürger zurückgezogen hat.

Auch der Landkreis Limburg-Weilburg wird mit Asylantenheimen übersät und mit diesen kommen auch die negativen Begleiterscheinungen von „Multi-Kulti“. So muss sich derzeit ein 28-jähriger Somalier vor dem Landgericht Limburg wegen versuchten Mordes im Gaudernbacher Asylantenheim verantworten. Seine Aussage vor Gericht spricht Bände über die Zustände in derartigen Einrichtungen.


Anti-Asyl-Flugblatt für den Landkreis Limburg-Weilburg
 

In der Nacht vor der Tat habe er Alkohol getrunken, als ein Landsmann (beide Muslime) in sein Zimmer gekommen sei, um zu telefonieren, berichtet mittlehessen.de.

"Er telefonierte so laut, dass ich ihn aufgefordert habe, nach draußen zu gehen. Ich sagte ihm: Ich möchte meine Ruhe haben." Doch der Mann habe nicht reagiert, so dass er ihn hinausgedrängt habe. "Der hat mich so geschubst, dass ich in die Glasscheibe einer Tür gefallen bin und mich verletzt habe. Der andere rannte die Treppe hinunter. Ich war außer mir, bin hinunter gerannt und habe einen Gegenstand gegen ihn geworfen." Als er ihn am nächsten Morgen sah, habe er ihn auf den Vorfall angesprochen. Doch der andere sei nur auf ihn zugekommen, worauf er ihn geschlagen habe. Dann habe er in der Küche ein Messer ergriffen. "Ich weiß nicht genau, wohin ich ihn gestochen habe. Es muss oberhalb des Schulterbereichs gewesen sein." Die Messerklinge hatte sich fast rechtwinklig verbogen, der Griff war abgebrochen. "Ich bin wohl an die Wand gekommen." Das Opfer hatte eine 1,5 Zentimeter breite Stichwunde im Rücken, Schnittverletzungen an Händen und Armen sowie eine blutige Lippe und musste ins Krankenhaus.

Der Angeklagte ist der Polizei kein Unbekannter, schon in einer anderen Unterkunft soll er alkoholisiert randaliert haben, so dass ihn die Polizei in Gewahrsam nahm. Der 28-Jährige sagte auf Befragen des Gerichts, dass er vor seiner Flucht aus Somalia keinen Alkohol getrunken, aber Kath-Blätter gekaut habe. Andere Flüchtlinge hätten ihm gesagt: "Mit Alkohol kannst du deine Sorgen vergessen." Drei bis vier Mal pro Woche habe er eine halbe Flasche Whisky getrunken. Das sei ihm gar nicht bekommen. Zum Vorfall mit seinem Landsmann sagte der 28-Jährige: "Der Teufel stand im Spiel. Er hat uns gegeneinander aufgehetzt." Auf Nachfrage des Gerichts, wo sich der Teufel befand, meinte der Somalier: "In einer Person, die sich dort befand, in der der Teufel steckt – ich weiß es nicht."

Der Teufel scheint jedenfalls in der deutschen Politik zu stecken. Wennunsere Grenzen schon offen wie die Scheunentore sind und die Flüchtlingsmassen von den Behörden kaum noch zu kontrollieren sind, dann sollten wenigstens ausländische Gewalttäter und offensichtliche Scheinasylanten umgehend wieder abgeschoben werden.