
Nationalisten rund um Passau fanden sich bei der städtischen Gedenkfeier am Innstadtfriedhof ein, um dort mit zahlreichen trauernden Bürgern der Zeremonie beizuwohnen. Im Anschluss darauf legten sie Rosen nieder und blieben in schweigender Andacht noch vor den Tafeln der Gefallenen Soldaten stehen. Doch nicht nur den Gefallenen der großen Kriege wurde an diesem Tag durch die Deutschsozialisten gedacht, sondern auch den verstorbenen Kameraden aus der Jetztzeit. Erst dieses Jahr kam ein junger Mitstreiter aus der Region tragisch ums Leben, welcher sich tagtäglich für unser Volk unsere Heimat einsetzte. Dankend für jede Sekunde, welche sie mit ihm verbringen durften, besuchten sie ihn an seiner letzten Ruhestätte.
Im Bayerischen Wald legten „III. Weg“-Mitglieder den Ehrenkranz, welchen sie am Tag zuvor beim Heldengedenken durch Wunsiedel trugen, an einem eindrucksvollen Ehrenmal in Furth im Wald nieder. Auch hier rundete das Ritual eine Schweigeminute ab, bevor die heimatverbundenen Idealisten innig doch zuversichtlich das Soldatendenkmal verließen.
„Stolz auf unsere großen Männer dürfen wir nur sein, solange sie sich unserer nicht zu schämen brauchen.“
*Carl von Clausewitz














