Heldengedenken in Süddeutschland

Am Sonntag, den 11. März 2018, fanden sich wieder Aktivisten zusammen, um in aller Würde den Heldengedenktag zu begehen. Der Ehrendienst für die gefallenen Söhne und Töchter unseres Volkes findet traditionell am 16. März statt, sofern dieser ein Sonntag ist. Fällt der 16. März nicht auf einen Sonntag, so wird der Sonntag vor dem 16. als deutscher Heldengedenktag begangen. Die Wahl dieses Termins begründet sich auf der Tatsache, dass den Toten in der Zeit des angehenden Frühlings gedacht werden soll. Nach den Vorstellungen unserer Ahnen symbolisiert das Ende des Winters die Zeit der Wiederauferstehung allen Lebens. Das Heldengedenken ist keine Trauerveranstaltung, sondern eine ehrenhafte Würdigung des aufrechten Opferganges vergangener Generationen. Durch ihren Kampf und ihr Sterben ermöglichten sie den nachkommenden Generationen das Leben.

An Dutzenden Kriegerdenkmälern wurde der gefallenen Helden gedacht. Mancherorts kamen auch größere Gruppen zusammen. Im Raum Oberfranken war der Ablauf, wie im letzten Jahr auch schon, in zwei Teilen geplant. So gab es am späten Nachmittag im Landkreis Bamberg einen Vortrag zum Thema „Der Dreißigjährige Krieg“, welcher die Hintergründe zu diesem geschichtlichen Ereignis beleuchtete. In dem kurzweiligen und interessant gestalteten Referat wurden Gründe des Entstehens des bewaffneten Konflikts ebenso behandelt, wie Verlauf und Ende des Krieges. Im Besonderen ging der Referent auf die Schwere des Konflikts ein, welcher in großen Gebieten im Süden Deutschlands völlig zerstörte und verwüstete Städte und Dörfer zurückließ. In diesen Regionen wurden über sechzig Prozent der Bevölkerung durch direkte Kriegshandlungen oder durch Massaker hinter der Front getötet. Im zweiten Teil des oberfränkischen Heldengedenkens suchten die Männer und Frauen ein regionales Ehrenmal für gefallene Soldaten der letzten Weltkriege auf.

Im mittelfränkischen Weißenburg suchten regionale Aktivisten mit ihren Familien zusammen das örtliche Denkmal auf. Mit vereinten Kräften wurde das von der Stadt vernachlässigte Denkmal von Laub und Moos befreit und gemeinsam der Ahnen gedacht.

Familiär ging es auch beim zweiten Gedenken im Stützpunkt Nürnberg/Fürth zu. Hier wurde ein einsamer Gedenkstein für einen, in den letzten Kriegstagen gefallenen 21-jährigen Soldaten, im Osten Nürnbergs aufgesucht. Durch ein malerisches Tal mit vereisten Wasserfällen musste sich die Gruppe jedoch erst den Weg bahnen, bis der Gedenkstein erreicht wurde.

An einem Denkmal in der bayerischen Landeshauptstadt München versammelten sich in den Abendstunden einige Aktivisten des Stützpunktes München-Oberbayern, um ein gemeinsames Gedenken durchzuführen.

Heldengedenken in München
Heldengedenken in München

Darüber hinaus fanden in Oberbayern noch viele weitere Aktionen statt.

Auch im benachbarten Baden-Württemberg suchten heimatbewusste Deutsche die örtlichen Kriegerdenkmäler auf, ebenso wie in Vorarlberg und Wien in Österreich. Auf dem Wiener Friedhof gedachten Aktivisten am Grab des hochdekorierten Offiziers Otto Skorzeny.

Heldengedenken in Baar-Ebenhausen
Heldengedenken in Baar-Ebenhausen

Vor der anstehenden schändlichen Auflösung, wurde auch das Grabmal von Generaloberst Alfred Jodl auf der Fraueninsel im Chiemsee (siehe auch: https://der-dritte-weg.info/2018/03/04/grabaufloesung-von-generaloberst-alfred-jodl-beschlossen/ Grabauflösung von Generaloberst Alfred Jodl beschlossen ) von Aktivisten besucht und vor Ort ein kleines Gedenken durchgeführt.

Gedenken auf dem Frauenchiemsee
Gedenken auf der Fraueninsel am Chiemsee

Mehrere Gedenkveranstaltungen zum Heldengedenken fanden auch in Ostbayern statt. So wurden Kränze, Blumen und Grabkerzen bei Ehrenmalen in Eggenfelden, Furth im Wald, Cham, Regensburg und Hofkirchen niedergelegt und an Ort und Stelle an die toten Helden unseres Volkes gedacht. Als Abschluss des traditionellen Gedenktages trafen sich mehrere Aktivisten an einem kulturellen Kraftort im Bayerischen Wald und führten dort einen Gedenkritus der besonderen Art durch.

Fackeln und eine Feuerschale erleuchteten den abgelegenen Ort, an dem bereits die Kelten ihren Gottheiten huldigten. Dort schritten die Aktivisten still und innig heran, um sich um einen Stahlhelm auf Birkenkreuz herum zu versammeln. Ein Gedicht eröffnete die Zusammenkunft, worauf gemeinsam gesungene Lieder erklangen und eine Rede durch die Nacht erschallte. Das symbolische Hereinrufen der Toten wurde durch eine grelle Leuchtfackel unterstützt und der Parteiruf, bei dem alle Anwesenden ihre Bereitschaft fürs Vaterland, Volk und die Heimat erneuerten, mit grünen Bengallichtern untermalt.

Gedenkveranstaltungen in Furth im Wald, Cham, Regensburg und Eggenfelden

Ohne den Mut, den Opfergeist, der Treue und Vaterlandsliebe und dem bedingungslosen Willen, für das eigene Volk eine sichere und lebenswerte Zukunft zu erstreiten und diese auch zu verteidigen, hätte deutsches Leben auf diesem Erdenball nie Bestand gehabt. Neigen wir also unsere Häupter voller Dankbarkeit vor den deutschen Ahnen, die heldenhaft als Wegbereiter für unsere Zukunft gekämpft haben und streben danach, es ihnen gleich zu tun, um für unsere Heimat, für unser Volk und für unsere Weltanschauung diesem zutiefst widrigen Zeitgeist etwas entgegenzustellen.

Fürs Vaterland? – Bereit!
Fürs Volk? – Bereit!
Für die Heimat? – Bereit!





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