Sommersonnwenderlebnis in Ostbayern trotz staatlicher Hürden

Zur Sommersonnenwende im Jahr 2013 wurde der Stützpunkt Ostbayern unserer nationalrevolutionären Partei unter Fackelschein und Sonnwendlicht gegründet. Seither ist die Sonnwendfeier jährliche Hauptattraktion, welche mehr bietet wie Sonnwendfeiern von Gemeinden oder Vereinen, bei denen es meist nur rein um Geselligkeit und Konsum geht. Und auch im Jahr 2018 war das Programm wieder vielgestaltig und umfasste den kulturellen Kampf, wie den Kampf um die Gemeinschaft.

Wenn sich volkstreue Deutsche in der BRD treffen wollen, dann hat das meist einen repressiven Beigeschmack. Büttel des Systems überziehen so auch in Ostbayern nationale Veranstaltungen immer wieder mit willkürlichen Verfahren. So auch zur diesjährigen Sonnwendfeier, die am 23. Juni im Landkreis Rottal Inn stattfand. Auf einem Grundstück einer aufrechten Familie wurde bereits Wochen vorher alles geplant. Wohl durch die Tatsache, dass die Sommersonnwendfeier im Jahr 2017 ebenfalls dort stattfand, vermutete der Staat die erneute Organisation vor Ort – und die Einschüchterungsversuche begannen. Den Anfang machte ein Strafbefehl über eine vierstellige Summe, welche die Tochter der Familie wegen der Zusammenkunft vom Vorjahr entrichten sollte. Der Vorwurf war der Gesinnungsparagraf 86 a, da ein eifriger Staatsschutzbeamter im Bauernrad – oder auch als Sonnenrad bezeichnet – vom Vorjahr, welches die Spitze des Sonnwendfeuers zierte, das verbotene „Keltenkreuz“ erkennen wollte. Wohlgemerkt kam der Wisch der Staatsanwaltschaft erst kurz vor der diesjährigen Sonnenwende und sollte wohl als Einschüchterungsversuch für dieses Jahr gelten. Unbeeindruckt wurde ein Rechtsanwalt zu Rate gezogen und Einspruch eingelegt. Über den weiteren Verlauf, beziehungsweise den Ausgang dieses Falls, werden wir zu gegebener Zeit freilich berichten.

Erpressungs- und Verhinderungsversuche blieben erfolglos

Da dieser Erpressungsversuch nicht fruchtete, gab der Staat keine Ruhe. Urplötzlich kam ein Schreiben der Stadtverwaltung, welche die geschlossene Feier, zu der persönlich eingeladen wurde, als öffentliche Veranstaltung ansah, die anmeldepflichtig sei. Einer formlosen Anmeldung, in der man nochmals auf den geschlossenen Rahmen aufmerksam machte, folgte schließlich drei Tage vor der Zusammenkunft ein harter Auflagenbescheid, der – in der Kürze der Zeit – niemals umgesetzt hätte werden können. Auch hier wurde juristisch dagegen vorgegangen und die Sonnwendfeier gleichzeitig beim zuständigen Landratsamt als politische Veranstaltung nachgemeldet, um Rechtssicherheit zu bekommen. Im Vorausblick einer gerichtlichen Klatsche zog die Stadt ihren Bescheid komplett zurück, das Landratsamt erließ jedoch am Tag zuvor einen durchaus fairen Auflagenbescheid, welcher schließlich durch die Organisatoren ohne weiteren juristischen Schritt angenommen wurde. Da es sich deshalb um eine öffentliche Veranstaltung handelte, verteilten die Aktivisten kurzfristig noch Einladungen in der Nachbarschaft und im nahegelegenen Stadtkern.

Die Kinder waren abwechslungsreich beschäftigt

Spiel und Spaß im Einzel- und Mannschaftswettkampf

Langsam füllte sich bereits am frühen Nachmittag – nach aufwendigen Einlasskontrollen durch Polizeibeamte – das aufgestellte Zelt. Und nachdem der Versammlungsleiter die Veranstaltung offiziell eröffnete, begannen auch allerlei Wettkämpfe für Jung und Alt. Insgesamt zehn Mannschaften maßen sich in Disziplinen wie Maßkrugstemmen, Sackhindernishüpfen, Nageln oder Bierkastenstapeln, bis schließlich vier Siegermannschaften feststanden, die im Endkampf gegeneinander antraten. In einem kämpferischen Wettkampf, in dem körperbetont ein Stock erobert und ans Ziel gebracht werden musste, kämpften Mannschaften aus Neumarkt in der Oberpfalz, eine Mischgruppe aus Ostbayern und Mainfranken, sowie eine weitere Besetzung aus Ostbayern und Oberbayern gegeneinander. Die Truppe aus Oberbayern setzte sich schließlich durch und wurde in einer späteren Siegerehrung mit der begehrten Schale und einem riesigen Applaus ausgezeichnet.

In Mannschaftswettkämpfen messten sich die Erwachsenen
Stützpunktleiter Walter Strohmeier überreichte wie im letzten Jahr den Siegerpreis an eine oberbayerische Mannschaft

Auch Hanteln lagen aus, an welchen sich einzelne gegeneinander messen konnten und für die Kleinsten der Gemeinschaft stand ebenfalls viel Spiel und Spaß auf dem Programm.

Als es langsam dunkler wurde, versammelten sich alle im Zelt und der ostbayerische Stützpunktleiter Walter Strohmeier begrüßte nochmals alle Gäste des Tages – zu welchen auch mehrere Bürger aus der Region zählten. In einer Ansprache ging er kurz auf das fünfjährige Bestehen des Stützpunktes ein, merkte an, wie wichtig der kulturelle Kampf ist, den wir auch mit dieser Sonnwendfeier leben und machte auf den Europawahlantritt vom „III. Weg“ im Jahr 2019 aufmerksam, welchen man auch an diesem Tag mit einer Unterschrift unterstützen konnte. Schließlich lud er am Ende seiner Ausführungen die anwesenden Kulturfreunde zum teils traditionellen und modernen Sonnwendritual.

Kulturelles Sonnwendritual – Mein Herz brennt wie dieses Feuer

Einige Hundert Meter hinter der Feuerstelle stellten sich die volkstreuen Deutschen auf und schritten still und geschlossen, beleuchtet vom anmutenden Licht der Fackeln, auf den Mittelpunkt zu. Diszipliniert wurde der Kreis geschlossen und ein altes deutsches Lied eröffnete das Ritual. Wie in den Jahren davor wurde im Zuge der kulturellen Zeremonie ein Fahneneid abgelegt, mehrere Lieder gesungen, eine Feuerrede abgehalten, Kränze zu Ehren der verschiedenen Teile des Volkes dem Feuer übergeben und aus den Himmelsrichtungen der Holzstoß entbrannt. In sich gekehrt standen die Männer, Frauen und Kinder im Kreis, um zum Schluss noch einmal selbst zu Wort zu kommen. Im Besitz eines Methorns wurden nacheinander die Fackeln zur Mitte getragen und jeder konnte seine Gefühle oder seinen Antrieb benennen und Wünsche und Hoffnungen äußern. „Wenn ich mein Vaterland sehe, so brennt mein Herz wie dieses Feuer“ sprach ein Teilnehmer, ein anderer bemerkte, dass nicht Geld zählt, sondern die Freiheit und ein weiterer erinnerte an Hermann den Cherusker.

Impressionen eines teils traditionellen, teils modernen Rituals zur Sommersonnenwende

Ebenso innig und diszipliniert kehrten die Teilnehmer anschließend in Zweierreihen im Zelt ein, wo der Stützpunkt Ostbayern zum geselligen Teil einlud. Für Speis und Trank war, wie über den ganzen Tag verteilt, bestens gesorgt, eine Tombola sorgte für viele Mitbringsel und am Infostand vom „III. Weg“ konnte sich jeder mit Material eindecken und seine Unterstützungsunterschrift leisten.

Bis in die frühen Morgenstunden wurde noch geredet, gelacht, gefeiert und gesungen, bis sich schließlich auch die letzten mitgebrachten Schlafsäcke und Zelte füllten.

Nach der Veranstaltung ist vor der Veranstaltung

Zusammengefasst war es auch in diesem Jahr eine schöne und gelungene Veranstaltung, welche der Staat wie im Vorjahr nicht verhindern konnte. Durch die diesjährige Repression wurden sogar neue Ideen geweckt, und so werden wohl zukünftig öfters derartige Versammlungen durchgeführt werden, bei welchen man öffentlich auch Bürger einladen kann, die dann abseits der Lügenpresse den wahren „III. Weg“ und seine Mitstreiter kennenlernen können.

 

Weitere Eindrücke in Bildern





1 Kommentar

  • Der “arme” Herr Strohmeier. Als Führer des Stützpunktes und sicherlich ranghöchster Kamerad musste er gewiss so lange aushalten, bis der letzte Gast im Schlafsack verschwunden war, um dann selbst die verdiente Ruhe zu finden. Dies ist wie bei einem Kapitän, der verlasst gemeinhin auch immer als letzter das Schiff.
    Die Veranstaltung zeigt sehr gut, was eine Volksgemeinschaft darstellt und wie sie funktioniert. Nationalsozialistische Theorie mit praktischem Leben gefüllt, das ist die richtige Mischung, um den Menschen Gutes zu tun und dem Vaterland aus der Not zu helfen.
    Sehr schade, das in Niederschlesien es damals nicht funktioniert hat mit der Etablierung unserer Partei. Aber was nicht wird, kann ja noch werden. Wie sagte der Kaiser? ” Schaun mer mal” .

    Kai 04.07.2018
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