„Multikulti tötet“ – Infostände in Chemnitz und Zwickau

„Danke für Euren Einsatz. Macht bitte weiter so!“, so die Resonanz, die die Aktivisten unserer nationalrevolutionären Partei während der Durchführung von Informationsständen in den Innenstädten von Zwickau und Chemnitz erhielten. Wenig verwunderlich, betrachtet man nur einmal die Ereignisse der letzten Wochen und Monate in beiden Städten. Wenige Tage vor der Durchführung unserer Versammlungen, kam es in Zwickau erst wieder zu brutalen Übergriffen von Ausländern auf einen Deutschen (wir berichteten hier). Auch in Chemnitz ist nahezu jeden Tag zu spüren, wie sich die Gewaltspirale immer weiterdreht. Den blutigen Höhepunkt stellte wohl das diesjährige Stadtfest dar, an dessen Ende der systematische Multikulti-Terror ein Menschenleben kostete. In Zusammenhang stehende Berichte finden sich hier und hier. Schaut man an dieser Stelle jedoch einmal über die Stadtgrenzen der beiden sächsischen Städte hinaus, so erkennt man deutlich, dass sich diese blutige Spur schon länger durch unser Land zieht. Zur Verdeutlichung dieser Bluttaten, wurde neben dem reichlich bestückten Infotisch eine szenische Darstellung eines Tatorts aufgebaut. Auf einer gespannten Leine wurde eine Namensauswahl zur Schau gestellt. Es sind die Namen von Menschen, welche tragischerweise durch den allgegenwärtigen Ausländerterror ihr Leben ließen. Die Täter waren ausnahmslos Ausländer.


Unterm Strich lässt sich, jedem Geseier aus Kreisen der Überfremdungsbefürworter zum Trotze, klar sagen: “Multikulti tötet“. Unsere Forderung kann, so simpel sie für manch einen auch klingen mag, entsprechend nur lauten: „KRIMINELLE AUSLÄNDER RAUS!“

Wir setzen uns für eine sofortige Abschiebung aller illegalen und kriminellen Ausländer, mitsamt eines anschließenden Einreisverbots ein. Die Zielpersonen müssen konsequent aufgespürt und abgeschoben werden. Sollte das Heimatland eines sich illegal in Deutschland befindenden oder straffälligen Ausländers nicht angegeben werden, ist dieser bis zur eindeutigen Identitätsfeststellung in gesonderte Haft zu nehmen. Dass hier die BRD-Regierung unter der Führung Merkels nicht in der Lage ist, zeigte sich mehr als deutlich bei dem immer noch flüchtigen dritten Tatverdächtigen Farhad Ramazan Ahmad im Mordfall zum Chemnitzer Stadtfest. Seitens der Behörden, rund um das so oder so schon in die Schlagzeilen geratene BAMF, zeigt man sich rat- und tatenlos. Die letzte Meldeadresse und eventueller Aufenthaltsort des Schwerstkriminellen – unbekannt. Zur Behebung dieses völligen Staatversagens fordert die Partei DER III. WEG die Schließung der Grenzen und Wiedereinführung von Grenzkontrollen. Es darf nicht sein, dass sich fremdländische Invasoren in unserer Heimat nahezu unsichtbar, mit diversen wechselnden Identitäten bewegen können, während die Privatsphäre der eigenen Bevölkerung immer mehr zum Glashaus degradiert wird. Außerdem handelt es sich beim größten Teil der Invasoren nicht um Asylberechtigte nach dem Art. 16a des Grundgesetztes, sondern vielmehr oftmals um Personen, die sich am deutschen Sozialsystem laben wollen. Wir fordern die Einführung von Asylschnellverfahren, welche innerhalb von 48 Stunden nach Antragstellung durchgeführt werden müssen. Diese genügen der Entscheidung, ob ein grundsätzliches Recht auf Asyl besteht oder eben nicht. Der Anreiz für Wirtschaftsflüchtlinge muss durch die Wiedereinführung der Residenzpflicht, sowie der Verteilung von Sachleistungen statt Geld beseitigt werden.


Dass die Seifenblase der friedlichen Einheitswelt schon längst geplatzt ist, zeigen nicht nur die in Zwickau und Chemnitz aufgelisteten Namen von Mordopfern dieses Ausländerterrors, sondern auch die alltäglichen sexuellen Belästigungen, Körperverletzungen, Diebstähle und Nötigungen von Fremden gegen unsere Volksangehörigen. Anstatt also Milliarden in scheiternde Integrationsprojekte fließen zu lassen, müssen kinderreiche deutsche Familien sowie Jugendprojekte gefördert werden. Nur in dieser kommenden Generation, niemals aber in der ungebremsten Zuwanderung Artfremder, liegt die Zukunft unseres Volkes der friedlichen Ordnung und Koexistenz der Völker auf diesem Planeten.

Auch in Zukunft werden wir in Zwickau und Chemnitz unsere Vorstellungen einer heimatverbundenen Politik zuerst auf die Straße und in naher Zukunft auch in die Parlamente tragen. Seit über 2.000 Jahren ist dieses Stück Land im Herzen Europas das Heimatland unseres Volkes. Die Landschaften sind geprägt von deutscher Kultur und Geschichte, so wie unser Volk von dieser Landschaft geprägt ist. Dieser Lebensraum ist mit Schweiß, Blut und Tränen unserer Vorfahren getränkt, wurde bebaut, verteidigt und weitervererbt. Da wir uns diesem Erbe bewusst sind, ist es fast schon selbsterklärend, dass das Ziel der Partei DER III. WEG die Bewahrung der nationalen Identität des deutschen Volkes vor fremdem Einfluss und Kulturzerfall ist. Damit Deutschland das Land der Deutschen bleibt, werden wir auch zukünftig unsere Forderungen auf die Straßen und in das Volk tragen. Solidarisieren Sie sich mit uns und werden Sie Unterstützer unserer volkstreuen Bewegung (Unterstützungsantrag hier). Treten Sie mit uns in Kontakt und gestalten Sie den Widerstand auch in Chemnitz, Zwickau und dem Umland aktiv mit.





2 Kommentare

  • Ich verfolge Eure Aktivitäten im Netz schon länger. Frage mich nur, warum ihr so wenig in westdeutschen Großstädten, wie z.B. Hamburg, Bremen etc. macht?
    Klar ist der antifaschistische Terror dort natürlich extrem – trotzdem: das ganze Deutschland muss frei werden, nicht nur der Osten.
    Was mir auch auffällt, ist das ihr gar nicht zu Ursula Haverbeck Stellung nehmt.
    Am 10.11.18 findet in Bielefeld eine Großdemonstration zur Freilassung und Solidarität mit ihr statt. Es wäre sehr schön wenn ihr zur Teilnahme aufrufen würdet. Warum immer diese Zersplitterung nationaler Kräfte? Warum nicht mal an einem Strang ziehen? Könntet ihr das tun?

    terra 24.10.2018
    • In vielen Großstädten, vorallem in Westdeutschland, fehlt uns noch die Struktur bzw. Mannstärke, um nachhaltige Aktionen durchzuführen.

      Wir schätzen sehr stark den Einsatz von Frau Haverbeck. Aktuell sind wir mit unseren Aktionen mehr als ausgelastet. Und wenn wir zur Teilnahme an einer Demonstration aufrufen, dann nehmen wir das auch ernst und mobilisieren entsprechend.

      admin 24.10.2018