Marxistische Jugend organisiert Negerdemo in Fürstenfeldbruck

Die radikal-antideutsche „Marxistische Jugend München“ hat in der geplagten Stadt Fürstenfeldbruck einen „Marsch für die Rechte der Geflüchteten“ organisiert. Teilnehmer waren neben vereinzelten Marxisten überwiegend nigerianische Neger. Die Schwarzafrikaner behaupteten, völlig zu Unrecht kriminalisiert zu werden, von Ordnungskräften wie Sklaven gehalten zu werden und unter dramatischen Bedingungen leben zu müssen. Außerdem würden ihre ungeborenen Kinder getötet. Am Rande der Demonstration kam es zu Ausschreitungen durch die Ausländer. Randnotizen in der lokalen Kreispostille waren hingegen ein Fall von sexueller Belästigung durch einen der angeblich Kriminalisierten und eine Schlägerei zwischen zwei Negerinnen in einem Nachbarort.

Fürstenfeldbruck gerät immer wieder in die Schlagzeilen durch schwere Ausländerkrawalle und eine trotz allem heiter-unbeirrte große Gutmenschenlobby. „Der III. Weg“ berichtete schon öfters: siehe Erneute Unruhen durch Asylanten im Fliegerhorst und Asylforderer marodieren durch Fürstenfeldbruck und Wieder Tumulte in Brucker Erstaufnahmelager.

Nachdem zuletzt Vertreter von Grünen, SPD, Linken und Mut sich mit den wehrlosen Schutzsuchenden vom schwarzen Kontinent solidarisiert hatten, plante nun die „Marxistische Jugend München“ noch einen oben drauf zu setzen. Im Internet wurde eine aus 15 Punkten bestehende Erklärung der Afrikaner veröffentlicht. Darin heißt es unter anderem, dass die Hausenden in der Asylunterkunft keine Kriminellen wären. Ihre „privaten Ärzte“ würden ihnen sagen, dass sie verlegt werden sollten, doch sie würden noch immer unter ihrem Gesundheitszustand leiden. Außerdem würden die Sicherheitskräfte die Nigerianer hassen, und wie Sklaven behandeln. Obendrein, so heißt es wörtlich: „Das FFB-Lager hat heimlich unsere ungeborenen Kinder getötet.“ Nun würden sich die „aus Angst vor dem Tod“ geflüchteten in einer Situation befinden, die so ist, als wären sie in Afrika geblieben.

Wie in Afrika dürfte sich auch so mancher Brucker gefühlt haben, der Augenzeuge der Demonstration wurde. Eine Negerin plärrte Parolen in schwer verständlichem Englisch. Andere Negerinnen trugen ihre Kinder als „Kundgebungsmittel“ durch die Straßen. Grimmige Neger watschelten entlang,  begleitet von verzückt lächelnden Marxistinnen. Ein Neger beschwerte sich über die schlechte Versorgung: „Ein hungriger Mann, ist ein verärgerter Mann“. Andere skandierten „Wir brauchen Freiheit“.

Die Demonstration der Friedfertigkeit gelang auch diesmal nicht wirklich. Gleich zu Beginn der Demonstration traf ein Linienbus ein, aus dem 20 Asylanten traten. Plötzlich gerieten die Ausländer aus ungeklärter Ursache aneinander und droschen aufeinander ein. Ein Polizeieinsatz klärte die Situation. Kurz bevor der Zug wieder an der Unterkunft ankam, erblickten die Afrikaner einen Sicherheitsdienstmitarbeiter. Daraufhin schlugen die „wie Sklaven behandelten“ Neger auf den vermeintlichen „Sklavenhalter“ ein. Ein weiterer Vorfall ereignete sich beim Eintritt in die Unterkunft, als zwei Neger einen Freund aus einer anderen Unterkunft einschleusen wollten. Als dies der Security auffiel, kam es erneut zu einem tätlichen Angriff. Im Anschluss flohen die Täter.

Wenige Tage vor der Demonstration wurde eine 40-jährige Fürstenfeldbruckerin mitten in der Innenstadt gegen 19:30 von einem jungen Mann angesprochen. Dieser wollte Sex mit ihr. Als das Opfer ihn abwies, verfolgte er sie. Als die Frau einen Hauseingang betreten wollte, griff ihr der Neger an die Brust und rieb seinen Unterleib an ihr. Erst als es der verängstigten Frau gelang, die Haustür aufzusperren, flüchtete der kriminelle Ausländer. Der Täter wird wie folgt beschrieben und wird noch gesucht: etwa 1,60 Meter groß, dunkelhäutig mit dicken Lippen, breiter Nase und kurzen gelockten Haaren. Er trug einen orangenen Kapuzenpulli mit schwarzer Aufschrift, dunkle Jeans, helle Schuhe und eine rote Armbanduhr. Er sprach englisch.

Im nahe gelegenen Olching kamen am Tag nach der Demonstration zwei Negerinnen aneinander. Eine 43-jährige Somalierin und eine 23-jährige Nigerianerin befanden sich im Duschraum. Dabei stritten sie sich. Im Verlauf schlug die Somalierin mit einem Kochlöffel auf die Nigerianerin ein. Diese wurde am Kopf verletzt und musste im Krankenhaus behandelt werden. Ursache des Streits war, dass die Somalierin, die in der Dusche ihr Geschirr waschen wollte, durch das Plätschern der duschenden Nigerianerin gestört wurde.

Der III. Weg fordert:

– Asylschnellverfahren, welche innerhalb von 48 Stunden nach Stellung des Asylantrages über ein grundsätzliches Antragsrecht entscheiden

– Einführung eines Ausländerrückführungsprogramms, insbesondere für arbeitslose und straffällig gewordene Ausländer

– sofortige Abschiebung von abgelehnten oder kriminellen Asylanten

– zentrale Unterbringung von Asylanten und keine Unterkünfte in kleineren Ortschaften

– ein sofortiges Ende der imperialistischen Kriegstreiberei durch die USA und Israel, welche vielfach Flüchtlinge hervorruft.

 





1 Comment

  • Natürlich sind die Maximalpigmentierten Kriminelle! Wenn man Asyl in einem Land beantragt, obwohl einem vorher völlig klar ist, dass man die Vorrausetzungen dafür nicht erfüllt und der Antrag am Ende eh abgelehnt wird, ist das nichts anderes, als Betrug, oder zumindest, Erschleichung von Leistungen…

    Gabriel_HH 20.11.2018