Video zum 1. Mai in Plauen – „Soziale Gerechtigkeit statt kriminelle Ausländer!“

Mit der Demonstration am Arbeiterkampftag 2019 in Plauen setzte unsere Partei „Der III. Weg“ erneut neue Maßstäbe. Die Aufnahmen der Systempresse von diesem Tag gingen bereits um die Welt. Nun wird es Zeit, auch die eigene Sichtweise des Tages zu veröffentlichen und Impressionen der Demonstration samt Bürgerfest zu zeigen – verpackt in weniger als 3 Minuten und hinterlegt mit kurzen Rede-Ausschnitten der Kundgebungen.

 

Wir leben in Zeiten der Dekadenz und des Zerfalls. Sozialabbau, Kulturverfall und die Bedrohung unserer biologischen Substanz prägen den Alltag eines jeden Menschen, der im kapitalistischen System der BRD sein Leben gestalten muss. Die Umerziehung des einstigen deutschen bzw. europäischen Kulturmenschen hin zum individuellen und wurzellosen Einheitsmenschen, der lieber für sich allein nach Karriere und Geld strebt, als seinen Platz in der Gemeinschaft zu finden und seine Bemühungen und Fähigkeiten dem Gemeinwohl widmet, ist so natürlich im Interesse der globalistischen Geldgeier. Die Auswüchse dessen kann ein jeder, der mit offenen Augen durchs Leben geht, natürlich sofort erkennen. Gesamtgesellschaftlich spreizt sich die Schere zwischen Arm und Reich immer weiter, die Obdachlosenzahlen haben seit Jahren Konjunktur, während sich der Sozialwohnungsbau durch steigende Privatisierung in einer dauerhaften Rezession befindet. Der Maßstab des Wohlstands der Nation, das Bruttoinlandsprodukt, beschönigt die unsoziale Entwicklung durch die Begrenzung der Werteskala auf das erwirtschaftete Geld. So wird von allgemeinem Wohlstand gesprochen, wenn immer mehr superreiche Manager und Spekulanten die Früchte des Erwirtschafteten in ihren Besitz bringen. Aber auch individuell gesehen, zeigt das kapitalistische System Wirkung: Die Anzahl der Menschen, die unter Depressionen leiden, schießt förmlich ins Unermessliche, die Scheidungsraten explodieren und allgemein werden Menschen immer unfähiger, funktionierende Beziehungen zu führen und stellen Karrieredenken vor die Familiengründung, die Anonymität im eigenen Wohnhaus ist mittlerweile „normal“, dort, wo früher noch nachbarschaftlicher Zusammenhalt gelebt wurde, bleibt nur noch Abschottung voneinander. Das System hat es also geschafft, aus einer homogenen, gesunden Volksgemeinschaft eine Masse individueller, kranker Einzelindividuen zu machen, deren Aufgabe sich auf Produzieren und Konsumieren beschränkt. Scheinalternativen gibt es bereits seit Zeiten der industriellen Revolution. So bezeichnen sich marxistische Vordenker gern als gerechte Alternative zum Raubtierkapitalismus, sind im Grunde aber nichts weiter als die andere Seite derselben Medaille. Zersetzt der Kapitalist die Gemeinschaft durch die Verlockung des unendlichen Konsums, rufen die Anhänger der linken Feldpostadresse zum internationalen Klassenkampf. Teilen, Spalten, Herrschen – sind die Methoden beider Völkerfeinde.

Seit Gründung unserer nationalen, revolutionären und sozialistischen Bewegung vertreten wir eine andere Idee – die des Deutschen Sozialismus. Wie unserer Parteiprogrammatik zu entnehmen, stellen wir fest: „ Der Deutsche Sozialismus ist die Lehre des Zusammenlebens und der Solidarität mit und für unser Volk. Er ist ein wichtiger Aspekt innerhalb unserer Lebensordnung und ganzheitlichen Weltanschauung, welche sich an den Naturgesetzen und wissenschaftlichen Erkenntnissen orientiert und als Sinn die Sicherung der natürlichen Ordnung erkennt. Der Deutsche Sozialismus ist die natürliche Alternative zu Kapitalismus und Kommunismus! Fundament unseres Deutschen Sozialismus ist die Erkenntnis, dass sich die Menschen im Rahmen verschiedener Kulturkreise und Lebensräume unterschiedlich entwickelt haben. Ein der natürlichen Ordnung entgegenstehender Internationalismus des „Alle Menschen sind gleich“ mitsamt seiner multikulturellen Ideologie jenseits jeder Vernunft ist deshalb abzulehnen. Eine größtmögliche Gemeinschaft ist nur im Verbund eines Volkes mit gleichem kulturellen und biologischen Hintergrund sowie gleichen Moral- und Wertvorstellungen möglich. Diese Gemeinsamkeiten sind das Fundament der geforderten völkischen Gemeinschaft, welche die egoistische multikulturelle Ellenbogengesellschaft heutiger Tage ablösen soll.

Der deutsche Sozialismus ist die Anschauung, dass die Gemeinschaft den wichtigsten Wert verkörpert, der Einzelne ist Teil dieser Gemeinschaft und soll nach seinen Fähigkeiten seinen Platz in der Gemeinschaft finden und einnehmen. Daher streben wir eine Gemeinschaftsordnung innerhalb des Volkes an, bei der sich ein Volksangehöriger nur nach seinen Leistungen und Taten für sein Volk Anerkennung verschaffen kann.

Einen praktischen Vorgeschmack auf das, was wir in der Theorie fordern, wurde daher am 1. Mai zum Arbeiterkampftag in Plauen, auf die Straße getragen.


Neue Wege gehen

Getreu des Drei-Säulen-Konzeptes unserer Partei „Der III. Weg“ gab es neben dem politischen Kampf auch einen kulturellen Rahmenplan und gelebte Gemeinschaft. So wurde vorab der Wartburgplatz im vogtländischen Plauen mit allerlei Ständen bestückt, welche die vielfältige Arbeit unserer Partei darstellen. Nicht jeder ist dazu auserkoren, ein Redner zu sein, der die Massen begeistert, oder auch ein Theoretiker, der Wirtschaftsabläufe plant und in entsprechende Bahnen leitet. Man muss dies aber auch gar nicht sein! „Der Einzelne ist Teil dieser Gemeinschaft und soll nach seinen Fähigkeiten seinen Platz in der Gemeinschaft finden und einnehmen“. Ein Satz der weiter oben unsere Weltanschauung beschreibt, wird durch die verschiedenen Arbeitsgemeinschaften, auch real gelebt. Ob nun die „Körper & Geist AG“, welche sich vor allem mit der Volksgesundheit, d.h. in erster Linie Sport und Ernährung beschäftigt, oder auch die „Foto AG“, welche für die grandiose mediale Darstellung unserer Bewegung nach außen verantwortlich ist. Ein jeder kann Teil dieser Gemeinschaft werden und seine persönlichen Interessen und Stärken nutzen, um den Kampf für ein freies und gerechtes Deutschland zu unterstützen.

Neben den bereits genannten Ständen stellte sich auch die „AG Jugend“ vor, die vornehmlich jungen Deutschen eine Alternative zu Drogen, Alkohol und Perspektivlosigkeit bietet. Außerdem zeigte ein Selbstversorgerstand allerlei selbstgefertigte Handwerkskunst, welche im deutlichen Kontrast zur oftmals in Asien billig produzierten Massenware steht. Auch vergessen geglaubte Konservierungsmöglichkeiten von Lebensmitteln, welche nichts mit industriell gefertigtem Dosenfutter zu schaffen haben, fanden auf den Infotischen Platz. Die theoretischen Schriften, welche das Fundament unserer Agitationen bilden, wurden am „Feder & Schwert“-Stand präsentiert. Natürlich durfte auch ein Kleiderbasar unserer „Hilfe für Deutsche“ nicht fehlen und komplementierte so, neben einem Versorgungsstand, das ganzheitliche Bild unserer Partei.

Deutsche Kultur erhalten!

Wenn von heimatverbundener Politik die Rede ist, steht die Wahrung der nationalen Identität selbstredend im Zentrum des politischen Wollens. Die Forderung nach dem Sozialismus unserer Prägung, also der Deutschen, bedingt unbedingt auch eine Revolution des Geistes. Der moderne, westliche Mensch lebt außerhalb der Geschichte, jedoch nicht so wie der Bauer des Mittelalters, dessen Leben sich in naturhaften Zyklen vollzog, in denen nichts normaler war als der Wechsel einander gleichender Generationen, sondern er verliert die Fähigkeit, in Zusammenhängen zu empfinden. Die Bewahrung der Tradition empfindet er als altbacken und ewig gestrigen Ballast, den es in der neuen globalisierten Welt abzulegen gilt. Die Verbindung zu gestern ist abgerissen und so verwundert es auch nicht, dass der Drang, sein Ahnenerbe in die nächste Generation weiterzugeben, immer mehr schwindet. So lässt sich mit Bedauern feststellen, dass ihm der Weltbürger, der die gleiche Unkultur lebt wie er, etwa dieselben Hollywood-Streifen sieht, das gleiche „Fastfood“ verschlingt oder bei dem auch Englisch als Weltsprache einen höheren Stellenwert als die eigene Muttersprache einnimmt, kulturell nähersteht als seine Ahnen. Dass ein Baum, dessen Wurzeln zutiefst von Fäulnis befallen sind, keine oder nur wenige gesunde Sprosse zu tragen mag, ist trauriges Beiwerk der Krankheit.

Das Ausleben unserer Eigenart musste folglich auch auf dem Plauener Wartburgplatz Teil des revolutionären Arbeiterkampftags sein. Was erhalten werden will, muss auch gelebt werden. Nachdem der Gebietsleiter Süd, Walther Strohmeier, in einer fesselnden Rede (volle Rede zum Nachhören wird auf der Netzseite veröffentlicht) klarstellte, dass wir als Bewahrer der Völker klar gegen den völkerverschlingenden Globalismus stehen und im Zuge dessen bspw. auch für ein syrisches Syrien, eine türkische Türkei aber auch und vor allem für ein deutsches Deutschland stehen, folgte eine für manchen überraschende Ankündigung unseres stellv. Parteivorsitzenden, Matthias Fischer. Ein kulturelles Rahmenprogramm soll dem gespannten Demonstrationsteilnehmer auf dem Wartburgplatz unsere eigene Kultur wieder etwas näherbringen. Passend zum Arbeiterkampftag wurde neben der „Sternpolka“ auch „Maike“ aufgeführt. Der Volkstanz „Maike“ spottet der faulen Magd, welche noch im Bett liegt und vergaß, die Kühe zu melken, während der Hirte sie schon auf die Weide treibt. Alle Volkstänze haben zudem gemein, dass sie weniger strikt festgelegte Tanzformen aufweisen und daher eigentlich jeder mittanzen kann, was seit jeher eine gemeinschaftsfördernde Wirkung entfaltet. Dem Abschuss des kulturellen Beiwerks bildete das gemeinsame Singen der Lieder „Rebellen“ und „Wildgänse rauschen durch die Nacht“ von Walter Flex, welches 1916 in seinem Buch „Der Wanderer zwischen beiden Welten“ veröffentlicht wurde. Heimat, Kultur, Tradition und das Wesen unserer Art finden in deutschen Liedern ihre schönste Beschreibung und sind für uns der direkteste Weg zurück zu unserer Lebensweise, fern von BRD, Konsum und Multikultiwahn. Der Weg muss dem Ziel entsprechen, der Systemschmutz in uns muss Stück für Stück unserem natürlichen Wesen weichen. Das Singen von Volks- und Soldatenliedern ist eine schöne Art und Weise, unserem Deutschland näherzukommen. Gerade die letzte Strophe des Rebellen-Lieds beschreibt die Entwicklung unserer jungen Partei in den letzten Jahren mehr als passend, so wuchsen und wachsen auch wir von einer jungen Partei zu einer immer größeren und vorwärts stürmenden Bewegung heran:

Was ist aus uns Jungen geworden?
Ein stürmender Schwerterorden.
Rebellen, Rebellen,
Haben den Tod und den Teufel zu Gesellen.
Rebellen haben das Gestern vergessen,
Sie bauen das Morgen, vom Glauben besessen.
Vom Glauben ans ewige Reich,
Von Glauben ans ewige Reich.“

Eine kraftvolle und disziplinierte Demonstration durch Plauen

Stürmisch begann nun auch die eigentliche Demonstration. Diszipliniert in Reih und Glied und entschlossen, ein starkes Zeichen gegen die Unterdrückung durch das Kapital und die voranschreitende Überfremdung zu senden, formierte sich unter Trommelschlägen der Demonstrationszug. Über 650 deutsche Männer und Frauen begannen den Marsch, eingehüllt in grünen Nebel, vom Wartburgplatz aus in Richtung Innenstadt. Der mickrige Gegenprotest am Wegesrand wurde wortwörtlich links liegen gelassen und die Formation bahnte sich ohne Umwege und Hindernisse ihren Weg durch die Straßen Plauens. Immer wieder hallte es durch die Gassen: „Deutscher Sozialismus jetzt!“, begleitet vom Donner der vorweg schreitenden Trommler.

Angekommen am Ort der Zwischenkundgebung sprachen der Gebietsleiter West, Julian Bender, und der Spitzenkandidat für die Plauener Stadratswahl und Kreisratswahl im Vogtland, Tony Gentsch, zu den entschlossenen Idealisten. Beide Reden werden in den kommenden Tagen auf der Netzseite unserer Partei zum Nachhören veröffentlicht. Besonders Tony Gentsch stellte die Entwicklung unserer Partei in den letzten Jahren dar und betonte eingängig, dass es jetzt auch möglich ist, am 26. Mai sowohl zur Europawahl, wie auch den Kommunalwahlen in Plauen, Weidenthal und Erfurt nationalrevolutionär zu wählen und uns eben auch den Zugang in die Quasselbuden der Etablierten zu gewähren, um dort Stimme und Ohr des deutschen Volkes zu sein.

Im Anschluss der Zwischenkundgebung versuchte ein verwirrter Haufen Linksextremer mit Sitzblockaden unsere Demonstration zu stören, was jedoch kläglich scheiterte und nicht einmal für eine spürbare Verzögerung sorgte. Ein schwarzes Banner der Globalisierung- und Kapitalistenfreunde trug den Spruch „I <3 Volkstod“, was wohl für das geistige Niveau dieser Menschen mehr als beschreibend ist.

Allgemein sah man in den Visagen, wenn sie nicht hinter einer Maskierung versteckt waren, nichts weiter als puren stumpfen Hass. Hass auf sich selbst und das eigene Volk, welches, schenkt man den Bannersprüchen Glauben, ja eh sterben soll. Dass viele Bürger aus den Fenstern uns freudig zuwinkten und teils am Straßenrand mit Fähnchen unserer Bewegung wedelten, ist angesichts des ekelerregenden Menschenschlags der Gegendemonstranten nicht verwunderlich. Zurück am Wartburgplatz hielten der stellv. Parteivorsitzende, Matthias Fischer, und der Parteivorsitzende, Klaus Armstroff, packende Reden. Vor allem Armstroff verdeutlichte in seiner Rede den Unverstand des bezinsten Schuldgeldsystems und die Irrationalität des unendlichen Wachstums in einer endlichen Welt (beide Reden werden in den kommenden Tagen zum Nachhören veröffentlicht). Zum Schluss hatten die Organisatoren noch eine Überraschung parat.

Es mögen Männer Welten bauen, es steht und fällt ein Volk mit seinen Frauen.“, dieses kurze Gedicht von Friedrich Schiller verdeutlicht uns die Wichtigkeit unserer Frauen. Um den Frauen, welche Rolle sie auch einnehmen mögen, ob als Aktivistin auf der Straße, oder daheim die Kinder hütend, eine kleine Freude zu bereiten, wurde ihnen ein Blumensträußchen mit einer Gedichtkarte geschenkt. Mögen wir auch den Kampf um Deutschland auf der Straße tagtäglich kämpfen, so liegt das Schicksal und die Zukunft unseres Volkes in den Schößen unserer Frauen. Eine kleine Aufmerksamkeit für unsere Weggefährtinnen ist damit mehr als nur gerecht und verdient.


Im Anschluss wurde die Versammlung noch nicht offiziell beendet, sondern für ein geselliges Bürgerfest auf dem Wartburgplatz genutzt. So konnte in gemeinschaftlicher Atmosphäre noch vor der Abreise das ein oder andere interessante Gespräch geführt werden und so den Anwohnern auch ein wahres Bild, abseits der Propagandalügen der Medienmaschinerie, geliefert werden.

Das Fazit

Die medialen Folgen unserer Demonstration reichen weit über die Landes- und auch Kontinentgrenzen hinaus, sogar die „New York Times“ berichtet, angeheizt vom Zentralrat der Juden, über unsere Demonstration. Dabei haben alle Medienberichte eines gemein: Da sie nichts Negatives am Ablauf und der völlig disziplinierten Außenwirkung zeigen können, jammern sie betroffen, wie so etwas in ihrer unantastbar gelebten Multikultiwelt überhaupt möglich sein konnte. Wir formten uns in diesem Jahr zu einer Phalanx und wagten den Angriff auf ihre Börsendiktatur. Mit den wenigen finanziellen Mitteln, aber dem treuen Glauben an eine bessere Welt, schlugen wir einmal mehr Risse in das Fundament ihres Elfenbeinturms. Wir setzten neue Maßstäbe und können getrost behaupten, dass unser Angriff auf sie erfolgreich war. Da wir, unserem faustischen Wesen geschuldet, stets gewillt sind, nach mehr zu streben, heißt es auch zukünftig, sich nicht auf dem Erreichten auszuruhen, sondern immer weiter neue Maßstäbe zu setzen.

Am 26. Mai sind Wahlen, an deren Ende erstmals seit Jahrzehnten wieder nationalrevolutionäre Kräfte in deutsche Parlamente einziehen können, um auch dort wie ein Sturm zu wüten. Am 1. September findet zudem die Landtagswahl im Freistaat Sachsen statt, zu der wir auch antreten wollen. Die etablierten Volksaustauscher befinden sich auf dem sterbenden Ast und die Demonstration in Plauen war nicht das Ende, sondern erst der Anfang ihrer Talfahrt. Mit einem Ausspruch Theodor Körners möchten wir daher mahnend diesen Bericht beenden und ein Licht der Zuversicht an Deutschland senden:

Noch sitzt ihr da oben, ihr feigen Gestalten, vom Feinde bezahlt und dem Volke zum Spott. Doch einst wird wieder Gerechtigkeit walten, dann richtet das Volk und es gnade euch Gott.“

Kurzvideo zur 1. Mai-Demonstration in Plauen

1. Mai 2019 Plauen – Bildergalerien online





Kommentare

Kommentar schreiben

Deine E-Mail Adresse wird niemals öffentlich sichtbar!