Kempten: Containersiedlung statt Ankerzentrum

Ankerzentrum in Kempten - Ari KaserneEnde des Jahres schließt die Erstaufnahmestelle für Asylforderer im schwäbischen Donauwörth, nachdem es zu unzähligen Auseinandersetzungen, Vergewaltigungen, Gewaltverbrechen und sonstigen kriminellen Machenschaften durch die immer nur fordernden Bewohner kam. Jetzt versucht man die Asylanten durch ein Netzwerk mit einem Behördenzentrum in Augsburg und sieben Unterkunftsablegern mit insgesamt 1.170 Plätzen in den Griff zu bekommen. Zuvor gab es Überlegungen, das Ankerzentrum einfach nach Kempten zu verlegen, damit man dort fröhlich und munter mit dem multikulturellen Treiben weitermachen kann und das Sicherheitsgefühl der Anwohner noch weiter abgebaut wird.

Als nationalrevolutionäre Aktivisten vom „III. Weg“ von den Zuständen und Überlegungen hörten, versuchten diese über die Gemeinde Kempten klare Informationen zu erhalten, was jedoch nur dazu führte, dass sich die Stadt verweigerte eine konkrete Antwort zu geben. Prompt wurden also themen- und ortsbezogene Flugblätter erstellt, gedruckt und vor Ort verteilt. Während die Bürger die Aufklärungsarbeit der volkstreuen Streiter begrüßten, spie die regionale Systemgazette Gift und Galle und versuchte den „III. Weg“ als Angst- und Hassschürer zu diffamieren.

Sicherlich, das Ankerzentrum ist wohl nun vom Tisch, jedoch kann Kempten kein bisschen aufatmen. Statt dessen kommen nun zwei Containersiedlungen nach Kempten, wie Oberbürgermeister Thomas Kiechle mittlerweile bestätigte.

Nach der Schließung von Donauwörth werden in Augsburg sieben Asylkaschemmen gebaut, welche insgesamt für 1.170 sogenannte Kulturbereicherer Platz bieten sollen. Neuankömmlinge wechseln ab 2019 zunächst in eine Notunterkunft nach Augsburg, die mit knapp 200 Betten ausgestattet sein soll. Nach maximal drei Tagen werden die Asylforderer in die drei Unterkunftsableger Kempten, Neu-Ulm und Mering gebracht.

Internen Aussagen zufolge sollen im nächsten Jahr 1.176 Art- und Kulturfremde nach Schwaben kommen. Dabei handelt es sich größtenteils um Fremdländer aus Gambia, Nigeria und der Türkei. Zudem stellte sich heraus, dass die zwei Containersiedlungen in Kempten umzäunt und von Sicherheitsdiensten bewacht werden, um für Ordnung zu sorgen. Wie weitläufig bekannt, haben solche Vorkehrungen die Kriminalität bisher wenig bis gar nicht eingeschränkt.

Unsere Partei wird diese Entwicklungen genau beobachten und wo Protest notwendig ist, diesen auch organisieren. Es hat keinen Nutzen, die Unmengen an Asylforderer hin- und herzuschieben. Die einzige Lösung ist die Rückführung aller illegal eingereisten Ausländer.





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  • Wieder ein Grund mehr in Schwaben die AfD zu wählen! Die Volksverräter von der CSU müssen weg!

    Claus Arnold 03.08.2019