Heimatverbundene Politik ist seit jeher auch Umweltpolitik. Ohne eine umweltfreundliche Politik ist jedes Volk in seiner Substanz gefährdet. Nur durch die Verbundenheit mit seiner Heimat kann der Mensch ein Bewusstsein für den Umweltschutz entwickeln. Natur-, Tier- und Umweltschutz dürfen daher nicht auf einseitig ökonomischen Überlegungen beruhen. Wir von der Partei „DER III. WEG“ fordern die Rückbesinnung auf eine artgerechte Lebensweise von Mensch und Natur. Ziel unserer Partei ist die Schaffung bzw. Wiederherstellung einer lebenswerten Umwelt, die Erhaltung und Entwicklung der biologischen Substanz des Volkes und die Förderung seiner Gesundheit. Dabei reden wir nicht nur wie andere, sondern handeln. Vom 24. August 2019 bis 31. August 2019 fand von unseren Mitgliedern die großangelegte Aktion „Umweltschutz ist Heimatschutz“ statt.
Vogtland:
Am Sonnabend, den 24. August 2019, fiel der Startschuss für die Aktionswoche in Plauen. In mehreren Stadtteilen reinigten unsere Mitglieder Parks, Spielplätze und Fußwege. Die Gunst der Stunde nutzte unser Stadt- und Kreisrat Tony Gentsch gemeinsam mit Rico Döhler. Sie besuchten den Infostand der Grünen in Plauen, um ihnen deutlich vor Augen zu halten, dass unsere Partei DER III. WEG nicht nur von Umweltschutz redet, sondern auch handelt.

Das herrliche Sommerwetter am Sonntag, den 25. August 2019, nutzten Mitglieder unseres Stützpunktes Westsachsen für einen kleinen Ausflug in Limbach-Oberfrohna. Dabei genoß man den Tag in der Natur und zugleich brachten unsere Aktivisten mehrere Nistkästen an Bäumen an, in denen zukünftig heimische Vogelarten wie Star und Meise ihr Quartier einrichten können.


In Chemnitz stellten unsere Mitglieder Samenbomben her und ließen diese sprichwörtlich an verschiedenen Stellen explodieren.
Für die Herstellung von Samenbomben benötigt man:
– 2-3 Teelöffel Samen – am besten eignen sich Samenmischungen. Wir haben hier eine Mischung aus Kornrade, Knorpelmöhre, Ringelblume, Mädchenauge, Koriander, Nachtviole, Sonnenblume Seifenkraut u.v.m. benutzt.
– ca. 10 -12 Esslöffel Erde (einfache Blumenerde reicht)
– ca. 8- 10 Esslöffel Tonerde oder Bentonit/Katzenstreu (Katzenstreu zerbröseln)
– Wasser (je nach Konsistenz)
Alles vermengen und zu kleinen Kugeln formen. Die Kugeln 1-2 Tage trocknen lassen und in Eierverpackungen stellen. Nicht in verschlossenen Dosen lagern – die Samenbomben können schimmeln.

Für unsere Umweltaktion wollten wir etwas Sinnvolles und Nachhaltiges machen, denn uns liegt das Thema Umwelt am Herzen. Da die Tierarten, insbesondere die Vögel, zwingend erforderlich zur Aufrechterhaltung des ökologischen Gleichgewichts sind, überschneidet sich folglich der Arten- mit dem Umweltschutz. Die Neigung zum Artenschutz und eine Recherche auf den einschlägigen Seiten von Natur- und Umweltschutzorganisationen waren Ausgangspunkt für unsere Wahl.

https://www.nabu.de/vogelschutz/nisthilfen/hoehlenbrueter_kasten.pdf
heruntergeladen. Mit der Größe des Einfluglochs kann man dabei regeln, ob auch größere Vogelarten als z.B. Meisen den Nistkasten nutzen können. Wir haben uns für einen Durchmesser von 45 mm entschieden, damit möglichst viele Vogelarten berücksichtigt werden. Selbstverständlich haben wir Vollholz und kein Leimholz verwendet, damit der Nistkasten auch einige Jahre zur Verfügung steht. Als Aufstellorte haben wir Bäume im ländlichen Raum gewählt mit einer Aufhanghöhe von ca. 4 m. Somit sollten Nesträuber wie Katzen schlechte Karten haben.

Rettet unsere Bienen! – Im mittelsächsischen Leisnig machten sich Aktivisten unserer nationalrevolutionären Partei auf, um für unsere heimischen Bienen selbstgebastelte Bienenhotels aufzustellen.
Mittelland:
Gerade in der warmen Jahreszeit erfreuen sich viele Spaziergänger an Parkteichen und kleinen Seen am Füttern von Wasservögeln wie Enten, ohne zu wissen, dass das gut gemeinte Füttern nicht nur sinnlos, sondern auch schädlich ist. Zur Umweltschutz-Aktionswoche in Sachsen waren Symphatisanten unserer Partei deshalb auch in Leipzig unterwegs, um Passanten an verschiedenen Gewässern im Stadtgebiet sichtbar auf die Gefahr der bedenkenlosen Entenfütterung hinzuweisen. Offensichtlich gibt es auch in der links-grünen Hochburg Leipzig Naturschutzaktivisten, die erkannt haben, dass die „echten Grünen“ nur national, revolutionär und sozialistisch sein können.



















