Tunesischer Axt-Mann in Augsburg unterwegs

Ausländergewalt in Augsburg Tunesier läuft Amok

In Augsburg ist ein 27-jähriger Tunesier Amok gelaufen. Das Universitätsviertel steht unter Schock. Am frühen Morgen des 31. März 2020 attackierte der nordafrikanische Täter zunächst einen Bus, dann eine 50-Jährige und anschließend einen einschreitenden Anwohner. Nach dem Mord an einem Feuerwehrmann im Dezember vergangenen Jahres, gerät Augsburg also erneut aufgrund von Ausländerkriminalität in die Schlagzeilen.

Willkürliche Opfer bei morgendlicher Attacke

Ein Bus bewegte sich in den frühen Morgenstunden des 31. März durch das nachtschlafende Augsburg. Der Bus der Augsburger Verkehrsbetriebe hielt in der Salomon-Idler-Straße, um Busfahrer zur Arbeit zu bringen. Unvermittelt schlug um 03:50 Uhr eine Axt in die Frontscheibe ein. Der umsichtig agierende Fahrer des Busses fuhr trotz zersplitterter Frontscheibe sofort los und informierte die Polizei.

Doch der Täter, der die Axt führte, suchte unterdessen das nächste Opfer. Er fand es nur wenige Minuten später, gegen vier Uhr, im Alten Postweg. Dort hielt er eine 50-jährige Autofahrerin an und schlug mit dem Beil in die Front- und Seitenscheiben. Ein junger Anwohner wurde auf die verzweifelte Situation der verängstigten Frau aufmerksam. Er versuchte, den Tunesier zu überwältigen. Dabei schlug der Ausländer mit einer Machete gegen den Schädel des Helfers. Wenig später konnte die Polizei jedoch den Täter widerstandslos festnehmen.

Überfremdetes Augsburg erneut Schauplatz von Ausländerkriminalität

Erneut wurde Augsburg Tatort eines scheußlichen Verbrechens. Erst im Dezember hatten ausländische Jugendliche nach einer Auseinandersetzung einen deutschen Feuerwehrmann getötet. Das nahmen Aktivisten vom Stützpunkt München / Oberbayern zum Anlass, um eine nationale Streife in der Fuggerstadt durchzuführen.

Augsburg hatte 2017 einen Ausländeranteil von 21,8 Prozent. 2018 hatten bereits 45 Prozent der Augsburger einen Migrationshintergrund. Das spiegelt sich auch im Straßenbild wider, wo unzählige Lokale von Fremdländern zu finden sind. In den letzten Jahren mussten auch vermehrt Gewalttaten durch Asylforderer in der bayerisch-schwäbischen Stadt registriert werden. So wurde zum Beispiel 2018 ein fünfzehnjähriges Mädchen von mehreren Afghanen vergewaltigt. Ein besonderer Kriminalitätsschwerpunkt ist der Elias-Holl-Platz im Stadtzentrum. Hier befindet sich ein beliebter Treffpunkt von Asylanten. Im November 2018 wurde hier eine junge Frau Opfer eines Raubversuchs durch einen Gambier.

 





  • Augsburg braucht eine nationale Streife. Aber auch in anderen Städten unserer Heimat sollten nationale Streifen zum Tagesbild gehören. Für unsere Sicherheit.

    Bernd 05.04.2020
  • Es ist schon ein Wiederspruch an sich das dieser Mann festgenommen wurde, 2019 gab es einen ähnlichen Fall mit einem einheimischen hier in bayern und der wurde laut Medien gleich erschossen.

    Thomas 02.04.2020
×

Schneller und einfacher Kontakt über WhatsApp - Einfach auf den unteren Button klicken!

 

Kontakt über Threema unter der ID:
ZYSHY9EH

×
Jetzt beim Rundbrief vom III. Weg anmelden

Hast Du Dich schon eingetragen?

✔️Anonym ✔️Kostenlos ✔️Exklusiv