8. Mai 2020 – Zahlreiche Gedenkaktionen in Sachsen (+Video)

Die sächsischen Stützpunkte unserer Bewegung haben den 75. Jahrestag der angeblichen „Befreiung“ zum Anlass für zahlreiche Aktionen zur Erinnerung an die Toten unseres Volkes genommen. Wir geben einen Überblick:

„Unser Volk vergisst seine Toten nicht!” – Ehrendienst in Mittelland

Es ist bereits spät an diesem Tag, die Sonne hat ihre letzten Strahlen gesendet und die Nacht hat ihren Mantel des Schweigens ausgebreitet. Die Landstraße, die in den kleinen Ort führt, ist menschenleer und das Dorf liegt bereits in tiefem Schlafe. Nichts und niemand erinnert sich an das, was in den letzten Tagen des 2. Weltkrieges hier vor sich ging und welche Bedeutung dies für den Fortbestand unseres Volkes in der heutigen Zeit hat.

Plötzlich blenden Scheinwerfer auf, Bremsen quietschen und Türen klappen. Es wird Aufstellung genommen, Lichter entzündet und die Fahne mit der symbolträchtigen römischen Zahl 3 in Eichenlaub auf dunkelgrünem Grund in den leichten Abendwind gehalten.

Schweigsam, diszipliniert und würdevoll geht es zu den schlichten Grabstätten der jungen Deutschen, dort halb vergessen am Wegesrand. Worte des Andenkens, der Mahnung und der Hoffnungen werden in die Nacht gesprochen, Soldatengedichte zitiert, Kranz und weiße Rosen ehrfürchtig niedergelegt und den Toten des deutschen Volkes gedacht.

„… das Todestor, als das wichtigste der unsichtbaren Tore, für uns alle, ohne Unterscheidung, Tag und Nacht, geöffnet… Er nannte den Tod die wundersamste Reise, die der Mensch vermöchte, ein wahres Zauberstück, die Tarnkappe aller Tarnkappen… die letzte und unangreifbare Burg aller Freien und Tapferen.“ Ernst Jünger

Mögen die Streiter auf den ersten Blick in dieser finsteren Nacht auch einsam auf verlorenem Posten stehen, so wissen sie doch genau, dass hinter ihnen Deutschland marschiert, die Ahnen in der Blutlinie weiterleben und für Vaterland und Volk die Zukunft strahlend vor ihnen liegt. Sie müssen nur diszipliniert nach ihr streben, so wie es hundert Generationen Deutscher bereits vor ihnen taten.

“Ein Volk ist nur so viel wert, wie es mit seinen Toten umgeht” – dieser viel zitierte Satz bewahrheitet sich besonders an solchen Tagen einmal mehr.

Nicht nur Gedenken, auch Protest

Das Sowjetdenkmal ohne Verhüllung

Im Bereich des länderübergreifenden Stützpunktes Mittelland kam es zudem zu einer erwähnenswerten Protestaktion, welche sich mutmaßlich gegen die Staatsbeflaggung anlässlich des 75. Jahrestag der angeblichen „Befreiung“ im Bundesland Sachsen-Anhalt richtete. Unbekannte haben, wie in sozialen Netzwerken zu findende Bilder belegen, mindestens ein Propagandadenkmal der sowjetischen Armee verhüllt und dabei mit dem Text “Mord; Vergewaltigung und Vertreibung sind keine Befreiung! Stalins Opfer mahnen!” an die wahren Begleitumstände der angeblichen “Befreiung” erinnert. Abschließend wurde in dem Plakat auf die Netzseite unserer nationalrevolutionären Bewegung verwiesen.

Zwickau – Gedenken an die Millionen Toten der sogenannten “Befreiung”

Während die (Noch-)Oberbürgermeisterin Pia Findeiß (SPD) auf Initiative der Linken am Sowjetehrenhain auf dem Zwickauer Hauptfriedhof den 75. Jahrestag der angeblichen Befreiung feierte, begaben sich volkstreue Deutsche an ein örtliches Kriegerdenkmal und legten dort Blumen nieder. Anschließend wurden Kerzen entzündet, inne gehalten und im Stillen der gefallenen Soldaten und der unzählbaren Opfer des alliierten Blutdurstes gedacht. Noch weit nach dem 8. Mai 1945 wurden viele Deutsche ihres Hab und Guts beraubt, Frauen vergewaltigt und deutsche Soldaten verhungerten und verdursteten in den Gefangenenlagern der alliierten Besatzer elendig. Der 8. Mai ist kein Grund zu feiern, denn Mord, Raub und Vergewaltigung sind keine Befreiung.

Denkmalreinigung im Vogtland

„Deutschland wird nicht besetzt zum Zwecke der Befreiung, sondern als besiegte Feindnation.” So heißt es in der Direktive JCS/1067, die seit dem 14. Mai 1945 die Grundlage für die Politik der Besatzer in Deutschland bildete. Vom 8. Mai als einem „Tag der Befreiung“ zu sprechen ist vor diesem Hintergrund nichts als blanker Hohn!

Aus diesem Grund begaben sich Mitglieder vom “III. Weg”-Stützpunkt Vogtland am Freitag, den 8. Mai 2020, in die Region, um verschmutze Ehrenmale zu reinigen, der Millionen deutschen Opfer zu gedenken, und um damit ein Zeichen des Dankes, der Anerkennung und der unendlichen tiefen Verbundenheit zu setzen.

Für die Freiheit unseres Volkes – Für die Ehre unserer Toten! 8. Mai – Wir feiern nicht!

Mittelsachsen – 8. Mai – Wir feiern nicht!

Jährlich wird der 8. Mai als Tag der „Befreiung“ gefeiert. Warum? Millionen Deutsche wurden aus ihrer Heimat vertrieben, vergewaltigt, ausgebeutet, ermordet und litten an Hunger und Kälte. Familien wurden zerstört, der Gemeinschaftssinn mit Füßen getreten. Ist das eure Befreiung?!

Ein Volk ist nur so viel wert, wie es seine Toten ehrt!

Aktivisten der Partei „Der III. Weg“ versammelten sich zum 75. Jahrestag an verschiedenen Denkmälern und Friedhöfen in Mittelsachsen, um jenem tapferen, deutschen Soldaten zu gedenken, der sein teures Leben im Kampf um Deutschland verlor. Wir entzünden ein Licht für die unzähligen Kriegsgefangenen und vertriebenen Deutschen und wir trauern um jene vergewaltigte und ermordete Frauen in diesen schlimmen Zeiten.

„Auf diesem Friedhof fanden 1375 Männer, Frauen und Kinder aus Ost-West Preussen, Pommern, Schlesien und Sudetenland Ihre letzte Ruhestätte. Nach dem Ende des 2. Weltkrieges vertrieben, starben sie hier in Freiberg an den zugefügten Wunden, an Hunger und Kälte, Entkräftung und vor Schmerz über den Verlust Ihrer Heimat. Euer Schicksal bleibt unvergessen!“ – geschrieben auf dem Freiberger Vertriebenenfriedhof

Für die Freiheit unseres Volkes!

Für die Ehre unserer Toten!





×

Schneller und einfacher Kontakt über WhatsApp - Einfach auf den unteren Button klicken!

 

Kontakt über Threema unter der ID:
ZYSHY9EH

×
Jetzt beim Rundbrief vom III. Weg anmelden

Hast Du Dich schon eingetragen?

✔️Anonym ✔️Kostenlos ✔️Exklusiv