Aktivisten setzen in Haiger Zeichen gegen Überfremdung!

Aus aktuellem Anlass führten Aktivisten unserer Partei am Freitag, den 15. Mai eine Kundgebung unter dem Motto „JA zum Verbot des Muezzin-Rufs – Corona-Sonderregelungen sind kein Türöffner für Überfremdung“ im hessischen Haiger durch. Zuvor hatte der dortige Ausländerbeirat beim Magistrat die Genehmigung des Muezzin-Rufes an jedem Tag des Ramadans (islamischer Fastenmonat) um jeweils 20:45 beantragt und darüber hinaus die Forderung gestellt, diesen künftig jeden Freitag und an großen Veranstaltungen auszustrahlen. (Hier geht es zur gesamten Vorgeschichte)

Der „III. Weg“ unterstützt Entscheidung des Magistrats

Spuckten die selbst ernannten Demokraten noch Gift und Galle, wie man es nur wagen könne, den Interessen von Ausländern eine Abfuhr zu erteilen, bahnte sich im kunterbunten Auenland schon die nächste Katastrophe an. Ein Ende der Aufregung bei den bisher an der Posse beteiligten Linken, Gutmenschen und Muslime war nämlich nicht in Sicht. Die politische Zwickmühle, in der sich die Stadt Haiger sah, nutzten regionale Aktivisten für einen nach dem Politikverständnis der BRD geltenden Tabubruch. In aller Öffentlichkeit sprach sich unsere nationalrevolutionäre Partei für die Entscheidung von etablierten Stadtvertretern aus. Nachdem sich dann auch noch allgemein herumgesprochen hatte, dass „Der III. Weg“ auf dem Haiger Marktplatz eine Kundgebung abhalten würde, überschlugen sich nicht nur die Pressestuben. Dass das politische Klima in der BRD polarisiert wie niemals zuvor ist, wird vermutlich so manchem Bürger bereits aufgefallen sein und auch, dass es im Grunde keine Debatten zwischen politischen Gegnern gibt, da diese im Schmelztiegel des Mainstreams ohnehin nicht mehr zu verorten sind, scheint auch noch für den Freidenkenden ersichtlich. Doch was passiert, wenn vor der eigenen Haustür getroffene Entscheidungen oder Findungsphasen so gestaltet werden, nur um den Aussagen einer nationalistischen Partei zu widersprechen? Ist die politische Korrektheit wichtiger oder eine lebenswerte Zukunft in seiner Heimat?

 

 

Tag der Kundgebung

Groß waren die Ansagen des Bürgermeisters Schramm gegenüber der Presse, wie er die Kundgebung unserer Partei mit einer Vielzahl an Auflagen belegen würde. Er wünschte sich zu allem Überfluss einen Platzregen während unserer Versammlung. Wie so oft blieb es bei einem Lippenbekenntnis. Nicht nur, dass sich unsere Aktivisten bei strahlendem Sonnenschein auf den Weg nach Haiger machten, musste die Stadt am Verwaltungsgericht Gießen am Freitagmorgen die weiße Fahne hissen. Gesinnungsauflagen sind bei den Herrschaften dieser Zeit äußerst beliebt, jedoch war die Stadt Haiger über das eigene Ziel hinausgeschossen bzw. in der Ausformulierung eher schlampig. So sollte etwa der Versammlungsleiter dafür Sorge tragen, dass keine Inhalte gezeigt werden, die im In- und Ausland strafbar wären. Dem am VG gestellten Eilantrag unserer Aktivisten gegen diese Auflage folgte die Stadt Haiger widerstandslos und erklärte volle Kostenübernahme.

Lässt man im Nachgang diese Auflage auf sich wirken, ergibt sich eine durchaus interessante Auffassung, welche die Ordnungsbehörden dort hegten. So könnte in Zukunft das Zeigen der Israelfahne in den Reihen der Vollzeitbüßer verboten werden, da es mit großer Wahrscheinlichkeit arabische Staaten gibt, in denen die Fahne des Juden-Staates untersagt ist. Ähnliches könnte bei der Regenbogenfahne angewendet werden, welche in Saudi-Arabien absolut strafbar wäre oder gar die Todesstrafen nach sich ziehen würde, welche, wie in vielen islamisch geprägten Ländern, auf homosexuelle Handlungen steht.

Am Abend der Versammlung war der Marktplatz umringt von Absperrgittern, welche die Versammlungsfläche unserer Partei einzäunten. Wenige Straßen entfernt, hielt das dümmliche Bündnis „Haiger gegen Rechts“ die provisorisch angemeldete Gegenkundgebung ab, welche jedoch aufgrund fehlender eigener Aussagen, die mehr beinhalten wie die bekannten Parolen im Einzeiler-Gewand, mehr als Beiwerk zu betrachten war.

 

 

 

Die Aufbauarbeiten und die durch diese Ruhephase gegebene Sicherheit, nicht Gefahr zu laufen, von der „bunten Meute“ förmlich an die Wand gestellt zu werden, nutzten interessierte Bürger, um sich mit Flugblättern unserer Bewegung einzudecken. Bevor die Kundgebung dann eröffnet wurde, mussten die Auflagen zur Abstandsregelung kontrolliert werden, denn für unsere Aktivisten galt an diesem Tag, einen Abstand von mindestens 1,50 m zueinander einzuhalten und die Positionen der Teilnehmer auf dem Boden zu markieren. Überflüssig zu erwähnen, dass sich die Gegendemonstranten zu keinem Zeitpunkt an derartige Auflagen hielten. Das angeblich existierende Verantwortungsbewusstsein gegenüber ihrer Mitmenschen hatten diese nämlich neben jeglicher Würde daheim gelassen.

 

 

Auf einem prall gefüllten Marktplatz eröffnete unser Landesvorsitzender West, Julian Bender, die Versammlung. In diesem ersten seiner Redebeiträge ging er selbstverständlich auf das Stadtgespräch rund um den beantragten Muezzin-Ruf ein. Bender entgegnete dem Gegenprotest, welcher sich mit „Toleranz und Weltoffenheit“ für den Islam einsetzen wollte, sich lieber einmal damit zu beschäftigen, wie die Religionsfreiheit in vom Islam geprägten Ländern aussieht. Eine Koexistenz ist von dieser Wüstenreligion in keiner Weise angestrebt, welches ebenfalls noch viel offensichtlicher durch den Muezzin-Ruf deutlich wird. Während beispielsweise die Bibel reformiert wurde und in das Alte und Neue Testament gegliedert ist, gibt der Koran selbst vor, dass er nicht reformierbar sei. Das Glaubensbekenntnis der Moslems besteht noch immer in seiner Urfassung und predigt Gewalt, Mord und Totschlag gegenüber denen, die in ihren Augen „Ungläubige“ sind. Diese Mahnung stieß beim grenzdebilen Gutmenschen auf taube Ohren, doch mangelte es an diesem Tag nicht an Kameras, die die Botschaften unserer Aktivisten transportieren werden.

 

 

Links und rechts an den Gittern um unsere Versammlungsfläche positionierte sich an diesem Tag der Gegenprotest, welcher nach Polizeiangaben aus 80-90 Teilnehmern bestand. Im vorderen Bereich des Marktplatzes sowie hinter dem aggressiven Gegenprotest befanden sich Zuhörer, die an den Standpunkten des „III. Weg“ und dem Kundgebungsthema interessiert waren. Das, was an diesem Tag als Protest der Zivilgesellschaft gegen unsere Partei verkauft wurde, war in Wahrheit ein Sammelsurium der Asozialen. Vom vollgesoffenen Punker, über kränklich wirkende Antifaschisten, die sich auf der Anreise noch mit Rauschmitteln versorgen mussten, bis hin zu wildgewordenen Ausländern und dem selbstverständlich vertretenen naiven Gutmenschen. Komplementiert wurde diese Ansammlung schließlich von den Arbeiterverrätern der Gewerkschaften.

 

 

 

Der moralische Tiefpunkt des Gegenprotestes war jedoch, dass selbst Kleinkinder bis hin zu den Gittern geschleppt wurden. Während der Vater zeigte, welche Schimpfworte er im Wortschatz hat und dabei gestikulierte, wie er jemandem die Kehle durchschneiden würde und auch die Mutter mit erhobenem Mittelfinger im unverständlichen Geplärre junger Araber einstieg, standen verängstigte Kinder zwischen Bierflaschen und durften Teil der „bunten Gesellschaft“ sein. Dieser Zustand wurde jedoch selbst von der Polizei wohl nicht als moralisch vertretbar angesehen, dass immerhin ein Mann mit Kleinkind auf dem Arm des Platzes verwiesen wurde.

 

 

 

Doch kein Gekreische konnte verhindern, dass sich unsere Partei Gehör verschaffte, und so konnte der zweite Redebeitrag des Tages von einer Aktivistin gehalten werden, welche viele Jahre bei einer der größten Ausländerbehörde gearbeitet hatte, die es je in der Bundesrepublik Deutschland gab. Tagtäglich konnte sie Erfahrungen mit bis zu 2.000 Muslimen sammeln. Sie erzählte von den erwachsenen, muslimischen schwarzafrikanischen Männern, die behaupteten, allesamt 13 Jahre alt zu sein, erzählte von den muslimischen Vergewaltigern, von Imamen, die die Übernahme der BRD durch den Islam mittels Kinderreichtum und Angriffen auf Deutsche ankündigten, von Muslimen, die ihre Kinder mit dem Kopf gegen die Wand schlugen, damit sie lauter brüllten (man hoffte, die Wartezeit verkürzen zu können) und nicht zuletzt von den häufigen Bombendrohungen auf die Ausländerbehörden und die tätlichen Angriffe auf die Mitarbeiter.

 

 

Tatsächlich sank einige Male der Lärmpegel und in einigen Gesichtern der Menge war erstaunlicherweise kurz Betroffenheit zu erkennen. Einige ausländische Männer hatten jedoch bereits einen hochroten Kopf vor Schreien und Fluchen, sie konnten natürlich nicht akzeptieren, dass einmal wahrheitsgemäß über das respektlose Verhalten von Muslimen in diesem Land berichtet wird.
Eine deutsche Frau, die erlebte Begebenheiten öffentlich darlegt, war nur ein neues Feindbild für die an den Absperrgittern geifernden und Drohungen ausstoßenden fanatischen Muslime, für die eine ungläubige Frau grundsätzlich keine Existenzberechtigung hat.

 

 

Die Rednerin beendete ihre Rede mit einem direkten Appell an die Deutschen:
Schönreden oder tumbes Gegröle „gegen rechts“ nützen niemandem etwas!
Wir MÜSSEN endlich etwas verändern, denn unser Land ist bereits jetzt nicht mehr das, was es noch vor 40 Jahren war – kultiviert, gebildet, wohlhabend und sicher!

 

 

 

Es folgte ein weiterer Redebeitrag von Julian Bender, in dem es um die grundsätzliche Überfremdung unserer Heimat ging. Der Islam an sich ist ein weiteres Konstrukt, welches durch Menschenhand geschaffen wurde, weshalb nicht die Religion das Problem ist, sondern der Gläubige, welcher diese als Rammbock und Rechtfertigung zur Landnahme und Unterdrückung anderer Völker verwendet. Aus Sicht unserer Partei „Der III. Weg“ ist es egal, welcher Religion sie angehören, ob sie qualifiziert oder unqualifiziert sind, Menschen, die uns in Art- und Kultur fremd sind, lassen sich niemals in großer Anzahl integrieren, ohne dass unser Volk seine Eigenart verliert. Der “III. Weg” spricht sich nicht gegen den Islam als Religion aus, doch gehört dieser nicht nach Deutschland, sondern in jene Länder, die seit Jahrhunderten vom Islam geprägt sind. Eine Moschee samt Minarette oder auch wie im aktuellen Fall in Haiger der Muezzin-Ruf aus Vereinsräumen einer muslimischen Gemeinde, sind allesamt nur weitere Zeichen der zunehmenden Überfremdung und damit einhergehenden Islamisierung Deutschlands.

Mit dem Parteiruf wurde die Kundgebung nach knapp zwei Stunden beendet. Die Abreise unserer Aktivisten verlief ohne größere Zwischenfälle, wenngleich die aufgebrachte Meute immer wieder versuchte, aus Seitenwegen hervorzustoßen und die Abreise gewaltsam zu verhindern.

Unsere Partei “Der III. Weg” steht weiterhin für ein konsequentes Verbot des Muezzin-Rufs! Die Entwicklungen in der Stadt Haiger werden von unseren Aktivisten genau beobachtet!





  • Eine beeindruckende Kundgebung unserer Partei unter diesen Umständen. Die junge Rednerin nach Julian Bender spricht wahre Dinge an, die ich im Ruhrgebiet und anderswo ständig sehe oder mir von Anwohnern, Polizisten oder Rettungskräften ständig in ähnlicher Form berichtet werden. Die Realität kann auf Dauer weder geleugnet noch gemieden werden.

    Jägermeister 23.05.2020
    • Du bist leider sehr naiv. Leider kann sehr viel geleugnet (und relativiert und ähnliches) werden. Und das wird es auch, schon Jahrzehnte lang!

      Erik Hohn 26.05.2020
  • Die wichtigste Frage ist aber, wo bleibt der Widerstand gegen die (seit 2000 Jahren) pausenlose Christianisierung (Taufe, Umerziehung, Religion im Schulunterricht, Gipfelkreuze und so ein Scheiß (wenn, dann gehört eine Lebensrune auf den Gipfel), etc…), die Kirchen (auf unseren germanischen heiligen Plätzen errichtet), diese pro Multikulti Pfaffen etc.? Diesen Rotz braucht unser Deutschland noch weniger.

    😉

    Schellenbaum 23.05.2020
  • “Was`n das für ne Logik?”

    Der Muezzin-Rufs ist nur ein Symptom, nicht die Ursache.
    Wer oder was die Ursache ist, weiß man doch.

    Ihr bekämpft die Brandblase um die Haut (nachträglich) zu schützen, aber nicht die Flamme (zuvor), die diese verursacht hat. 😉
    Das ist die Logik. 🙂

    Schellenbaum 22.05.2020
    • Ich denke, beim KenFM bist Du besser aufgehoben. Trefft Euch Beide doch mal in der roten Flora oder so. Falls Ihr das nicht schon tatet oder gar regelmäßig tut.

      Erik Hohn 26.05.2020
  • “Unsere Partei “Der III. Weg” steht weiterhin für ein konsequentes Verbot des Muezzin-Rufs!”

    Israel-Connection? 🙁

    Schellenbaum 21.05.2020
    • Nur weil man sich gegen die Islamisierung Deutschlands stellt, ist man ein Freund Israels? Was`n das für ne Logik! Les mal bitte unsere Artikel zur Rolle und Politik Israels.

      admin 21.05.2020
      • Nicht provozieren oder sich aufs Glatteis führen lassen. Dieser “Schellenbaum” ist links oder ein Provokateur vom Staat (BfV oder ähnliches).

        Erik Hohn 26.05.2020
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