Ehrendienst zum 8. Mai im Landesverband West

Zum 75ten Mal jährte sich am 8. Mai der sogenannte „Tag der Befreiung“. Als im Jahr 1945 Siegermächte in den Trümmern unserer Städte über das deutsche Volk Gericht hielten, konnte sich wohl niemand ausmalen, dass Mord, Vergewaltigung und Enteignung ungesühnt und gar feierlich zelebriert werden. Frei nach dem Motto „Der Sieger schreibt die Geschichte“ fördert eine höchst einseitige Geschichtsdarstellung den Schuldkult seit jeher. In einer Zeit, in der die Masse unsere Ahnen verunglimpft, und deren Andenken zu verdrängen versucht, ist das Aufrechterhalten des ehrenden und würdigen Andenkens eine kämpferische Tat, gerichtet gegen jene, deren Mut nur ausreicht, um sich gegen Tote zu wenden, die sich nicht mehr wehren können. Deshalb zogen Aktivisten im Landesverband am 8. Mai in zahlreichen Regionen an die Ehrenmäler unseres Volkes!

Grabmalpflege im Taunus

Aktivisten vom “III. Weg”- Stützpunkt Westerwald/Taunus nutzten den 8. Mai für die Reinigung eines Soldatenfriedhofs, welcher offensichtlich schon länger keine Pflege erhalten hatte.

 

 

 

 

 

 

Gedenken an die Vertriebenen im Raum Weilburg

Nicht nur für die Heimatlosen, auch für die Menschen im Oberlahnkreis bedeutete die riesige Zahl an Vertriebene nach dem Kriege eine große Belastung. Ab Februar 1946 wurden im Oberlahnkreis 13 377 Vertriebene aufgenommen. Das waren 23 Prozent der Bevölkerung. In Weilburg betrug 1961 der Anteil der Vertriebenen an der Bevölkerung 34 Prozent.

 

Ehrung im Hunsrück

 

 

 

 

Ehrendienst im Sauerland

Auf einer verwitterten Tafel irgendwo im Sauerland prangen die Worte: “Wer so wie wir den großen Schwur gelobt, wer so wie wir fürs Vaterland gefallen, der lebt im Herzen seines Volkes fort.“ Es sind Worte, die im Jahre 2020 viel mehr als Mahnung verstanden werden sollten, den Ahnen endlich ihren gebührenden Platz zuzusprechen. Für unsere Aktivisten vom Stützpunkt Sauerland war es auch in diesem Jahr eine Selbstverständlichkeit, die Flamme in dieser dunklen Zeit aufrecht zu erhalten. Während die etablierte Politik in Lobeshymnen an alliierte Kriegsverbrecher versanken, zogen unsere Mitglieder in kleinen Gruppen zu den Ehrenmälern der Region. Ausgestattet mit Besen, Reinigungsutensilien, Kerzen, Blumen und Gedenkkarten ging es heraus zum Ehrendienst!

 

 

 

 

 

 

 

 

Klare Botschaft an der Olper Stadtmauer: DAMALS WIE HEUTE! – BESATZER RAUS!

 

 

Neben der Reinigung der Ehrenmäler und dem stillen aber sichtbaren Gedenken, stellten die Sauerländer symbolisch zum 8. Mai Strafantrag gegen diejenigen, welche am Jahrestag der Bombardierung von Olpe den Gedenkkranz unserer Partei vom zentralen Denkmal entfernten. Der Strafantrag bezieht sich auch auf Bürgermeister Peter Weber, der stolz gegenüber der lokalen Presse angab, dass er die Entfernung in Auftrag gegeben habe. (Hier geht es zum ausführlichen Bericht)

Das Wittgensteiner Hinterland begeht würdevolles Gedenken!

 

 

Aktivistinnen würdigen die Ahnen im Siegerland

Nach den furchtbaren Bombenangriffen der Engländer auf die Kreisstadt Siegen und umliegende Dörfer rückten zu Land die Amerikaner auf die Stadt zu und nahmen diese in einem letzten vernichtenden Kampf gegen die hier verbliebenden Deutschen am 30. März 1945 ein. Besonders schlimm war Gosenbach vor den Toren Siegens betroffen, denn hier tobte schweres Artilleriefeuer bis zum 08. Mai und endete erst mit der in der Kapitulationserklärung vom 07. Mai festgelegten Frist für das Ende der Kampfhandlungen am Folgetag. Die Amerikaner ließen es sich trotz der Kapitulationserklärung nicht nehmen, noch einen weiteren Tag ihr todbringendes Artilleriefeuer auf die Deutschen regnen zu lassen.

Auf der Gedenkstätte für die deutschen Opfer beider Weltkriege in Gosenbach liegen insgesamt 162 Tote, welche erst nach Umbettungen aus den umliegenden Dörfern im Jahre 1952 dort ihre letzte Ruhestätte fanden. Die Aktivistinnen des III. Weges säuberten den Informationskasten sowie die großen Gedenktafeln mit den Namen der Gefallenen und Vermissten. Sie legten Blumen und Kerzen nieder und verweilten längere Zeit andächtig an diesem stimmungsreichen Ort, um der Toten zu gedenken.

 

 

 

 

 

Auch auf der kleinen Gedenkstätte in Eichen für die Gefallenen und Vermissten der beiden Weltkriege findet man eine große Gedenktafel sowie 17 Grabstellen, welche großteils von den Bombenangriffen auf die Zivilbevölkerung in den ersten Apriltagen des Jahres 1945 zeugen. Die Aktivistinnen vom “III. Weg”- Stützpunkt Sauerland fanden die Stätte verkommen und vermoost vor. Offenbar hat man hier kein großes Interesse mehr an deutschen Opfern der Weltkriege. Die Aktivistinnen führten eine Gedenkminute durch und legten Blumen nieder, erfüllt von der Wut und Traurigkeit über die Gleichgültigkeit, mit welcher diese Gedenkstätte heute behandelt wird.

 

Zusendung aus Plettenberg

 

Auch im Rheinland gibt es am 75. Jahrestag des 8. Mai keinen Grund zum Feiern

Vielmehr heißt es, an jene zu erinnern, die Leib und Leben für den Weiterbestand unseres Volkes heldenhaft einzusetzen bereit waren. Aktivisten unserer nationalrevolutionären Partei vom Stützpunkt Rheinland befreiten, an verschiedenen Stellen in und um die Landeshauptstadt Düsseldorf, Gedenkstätten von Unrat. Für die gefallenen Soldaten der Kriege und den Opfern des alliierten Bombenterrors wurde ein würdiges Gedenken durchgeführt.

 

 

 

 

Wir werden Euch niemals vergessen, Ihr seid uns leuchtendes Vorbild.

„Tot sind nur jene, die vergessen werden!”





  • Sehr löbliche Aktionen!

    Allerdings lässt die Kleiderordnung der Herren hierbei zu Wünschen übrig. Zumindest auf Turnschuhe sollte verzichtet werden.

    Max-S 22.05.2020
  • Zu diesem Thema sei erwähnt, das heute vor 80 Jahren der alliierte Luftkrieg ( bis 1945 zwei Millionen ermordete deutsche Zivilisten) mit der Bombardierung Mönchengladbachs durch englische Luftgangster eingeleitet wurde. Dies 4 Monate vor den Gegenangriffen auf englische Munitionsfabriken, Treibstofflager und Häfen durch die deutsche Luftwaffe! Keine Wirkung ohne Ursache.

    Kai 12.05.2020
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