Antifa-Terror entgegentreten – Kundgebung am 7. Juni in Kaiserslautern!

Linksextreme Gewalt findet meistens nur wenig Beachtung in der öffentlichen Berichterstattung. Die etablierte Parteienlandschaft verharmlost kriminelle Antifa-Banden als „Aufstand der Anständigen“. Denunzierung von Andersdenkenden, regelmäßige Sachbeschädigungen, feige Brandanschläge, bei denen wissentlich Menschenleben gefährdet werden, und aus dem Hinterhalt gesteuerte Angriffe auf einzelne Nationalisten sind nur einige wenige Mittel zum Schutz ihrer sogenannten „Demokratie“. Vom Staat bereitwillig zur Verfügung gestellte linke Erlebniswelten in Form von Szenevierteln, Antifa-Zentren und Wohngemeinschaften geben den nützlichen Idioten, welche im Sinne des amtierenden Systems echte Oppositionen bekämpfen sollen, dabei ein „Revoluzzer“-Gefühl. Dank einer konsequent antideutschen Politik und milder Strafverfolgung hält man den Nährboden für Linksextremisten fruchtbar.

Ob Stuttgart, Weidenthal oder anderswo – Terror gegen Deutsche ist Realität

Während der Bundesbürger derzeit über Nachrichtensender schwerste Ausschreitungen in den USA bewundern darf, welche verniedlichend als „entgleiste Demonstrationen“ oder „Proteste gegen Rassismus“ bezeichnet werden, die von den berufsunterdrückten Schwarzen und Antifa-Gruppierungen geführt werden, ist dieser Terror auch in der BRD Alltag.

Erst gestern geriet unser Parteivorsitzender Klaus Armstroff mit seiner Familie in das Visier der fünften Kolonne des Systems. In den frühen Morgenstunden des 2. Juni steckten vermutlich linksextremistische Täter ein Auto auf dem Grundstück der Familie des „III. Weg“ Vorsitzenden in der Gemeinde Weidenthal in Brand. (Siehe hier) Nur durch erste Löschmaßnahmen der aus dem Schlaf gerissenen volkstreuen Familie, konnten die Flammen nicht auf das Wohnhaus übergreifen und so weitere Schäden vermieden werden. Das vor dem Anwesen der Familie Armstroff geparkte Auto wurde gegen 03.00 Uhr von höchstwahrscheinlich linksextremistischen Antifa-Aktivisten mit Brandbeschleuniger und Kohlenanzünder in Brand gesetzt. Die Schwiegertochter bemerkte zum Glück die mittlerweile bis aufs Dach schlagenden Flammen und weckte den Rest der Familie. Diese beseitigten sofort ein daneben parkendes Fahrzeug und bekämpften den Brandherd mit insgesamt 9 Feuerlöschern und 300 Litern Wasser. Nur so konnte ein Übergreifen der Flammen auf das Wohnhaus der Familie verhindert werden. Klaus Armstroff und sein Sohn mussten anschließend mit Verdacht auf Rauchvergiftung zur Beobachtung ins Krankenhaus gebracht werden, sind jedoch mittlerweile wieder wohlauf zuhause angekommen. Durch den Totalschaden am Pkw und der angebrannten Überdachung beläuft sich der Sachschaden im vierstelligen Bereich.

Konnte in Weidenthal noch Schlimmeres verhindert werden, kam es am 16. Mai in Stuttgart im Rahmen einer Versammlung gegen die Corona-Maßnahmen zu einem Mordanschlag. Antifa-Gruppierungen attackierten auf brutalste Weise Mitglieder der patriotischen Gewerkschaft „Zentrum-Automobil“. 50 Linksextreme stürzten sich auf drei anreisende Versammlungsteilnehmer. Wie Augenzeugen berichteten, wurde einem auf der Straße liegenden bewusstlosen Opfer eine Gaspistole an den Kopf gehalten und abgedrückt. Seit dem Übergriff liegt der Mann nun im Koma und schwebt weiterhin in Lebensgefahr. (Wir berichteten) Zufall wird dieser Angriff nicht gewesen sein, denn schon eine Woche zuvor wurde der „ZA“ Vorsitzende Oliver Hilburger in einem Parkhaus von einem Antifa-Mob attackiert, welcher jedoch erfolgreich zurückgeschlagen werden konnte. Ein Angreifer, der sich kurze Zeit später in Polizeigewahrsam sah, drohte mittels eindeutiger Gesten den Gewerkschaftern mit dem Tod. Die Angelegenheit sei für die linke Szene in Stuttgart noch lange nicht erledigt.

Antifa-Terror entgegentreten – Kundgebung in Kaiserslautern!

Unsere nationalrevolutionäre Partei „Der III. Weg“ wird diesen antideutschen Terror nicht tatenlos hinnehmen. Wir sind es gewohnt, einen echten politischen Kampf zu führen, der sich nicht daran orientiert, möglichst systemkonform zu sein. Entgegen dem Dogma der politischen Korrektheit stehen wir für Familie, Volk und Heimat. Kein Angriff wird vergessen, ebenso wenig wie jedes Opfer. Dem Terror von Linksextremen und Antifa-Banden bedarf es einer Antwort und diese werden wir auf der Straße geben.

Deshalb ruft der „III. Weg“ am kommenden Sonntag, den 7. Juni um 15.00 Uhr zu einer Kundgebung unter dem Motto „Ob Stuttgart oder Weidenthal – Antifa-Terror entgegentreten“ auf dem Stiftsplatz (Marktstraße 11 bei der Adler-Apotheke) in Kaiserslautern auf!

 





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