Starkes Zeichen gegen antifaschistischen Terror in Kaiserslautern!

In der Nacht vom 01. auf den 02. Juni 2020 wurde ein Fahrzeug auf einem Grundstück in der rheinland-pfälzischen Gemeinde Weidenthal in Brand gesteckt. Da das Auto unter einem Carport stand und die Flammen sich rasch ausbreiteten, wurde der Anschlag zu einer erheblichen Gefahr für Leib und Leben. Ein Übergreifen der Flammen auf das Wohnhaus konnte nur durch schnelles Handeln und ersten Löschmaßnahmen der darin wohnenden Familie verhindert werden. Betroffen war unter anderem eine schwangere Frau, welche den Brand als Erstes bemerkte. Zwei der Hausbewohner mussten mit Verdacht auf Rauchvergiftung zur Beobachtung ins Krankenhaus. (Ausführlicher Bericht hier)

Wer hier auf mediales Interesse hoffte, wartete vergeblich. Nach dem Grund braucht man nicht lange zu suchen. Der Hund liegt hier in der Täter-Opfer-Konstellation begraben. Der bzw. die Täter sind aller Wahrscheinlichkeit nach dem linksextremen Milieu zuzuordnen. Opfer war Klaus Armstroff, Vorsitzender der nationalrevolutionären Partei und Bewegung “Der III. Weg”, samt seiner Familie.

Das Wesen der fünften Kolonne des Systems

Antifaschistischer Terror wird in der BRD vom politisch medialen Komplex in großem Stil verharmlost oder gar totgeschwiegen. Aktuelles Beispiel sind die derzeitigen gewaltsamen “Black Lives Matter” Ausschreitungen, die als friedliche Proteste gegen Rassismus verniedlicht werden. Zudem ist die strafrechtliche Verfolgung meist lasch und übergeordnete Konsequenzen in Form von Verboten finden, wenn überhaupt, nur symbolisch statt. Der Staat schafft sich selbst den Nährboden für linkskriminelle Gewalttäter, mit der Subventionierung von Anti-Rechts-Kampagnen und Stiftungen, der Duldung antifaschistischer Szeneviertel und der Ausrufung des “Kampf gegen Rechts” zur Zivilreligion. Volkstreue Deutsche hingegen scheut man nicht, mit allen Mitteln zu bekämpfen und medial in die kriminelle Ecke zu stellen. Hetzjagden auf Migranten in Chemnitz im Spätsommer 2018 werden herbeigelogen, aufsehenerregende Verbrechen wie die Amokläufe geistig Verwirrter in Hanau und Halle mit einem ernsthaft politischen Etikett versehen und eine ideologische Verbindungsschnur sogar zu konservativen Kreisen gezogen. Allgemein wird nach jedem noch so kleinen Strohhalm gegriffen, um ihn medial aufgebauscht zum Feind der sogenannten Demokratie zu brandmarken.

Wenigstens ersparen sie der Außenwelt ihre sinnbefreite “Botschaft” lesen zu können…

Mit der einseitigen Berichterstattung und dem Messen mit zweierlei Maß hält das System sein gewünschtes Narrativ der friedlichen demokratischen Gesellschaft, bedroht von gewaltbereiten Fremdenfeinden aufrecht. Die gezüchteten Linksextremisten werden, wie es sich kürzlich im Fall des Stuttgarter Mordanschlags auf ein Mitglied der heimattreuen Gewerkschaft “Zentrum-Automobil” (wir berichteten) zeigte, als fünfte Kolonne gegen nationale Kräfte benutzt, der echten Opposition zum herrschenden Zeitgeist. Die berufsunterdrückten Akteure roter Couleur haben in Wahrheit längst ihren Frieden mit dem System geschlossen. Deren egalitäre Ideologie und das scheinmoralische Geschrei nach offenen Grenzen geht Hand in Hand mit den Bestrebungen des angeblich so verhassten globalen Kapitalismus, organisch gewachsene Strukturen aufzulösen und Menschen zu bindungslosen, beliebig verrückbaren Atomen zwecks Profitmaximierung zu degradieren. Im Falle Armstroff passt das Ausbleiben medialer Aufmerksamkeit perfekt in die Leitlinie der selbst ernannten Demokraten.

Unsere Antwort heißt Solidarität!

Da unsere nationalrevolutionäre Partei den hohen Wert der Gemeinschaft, welchen sie sich auf die Fahnen geschrieben hat, auch wahrhaftig lebt, bewertet sie den feigen Angriff auf den Vorsitzenden, wie auf jedes andere Mitglied, als einen Angriff auf die gesamte Bewegung. Nach Bekanntgabe des Vorfalls rückten die Mitglieder zusammen und es folgten unzählige Solidaritätsbekundungen in Form von Spenden, selbst über Parteigrenzen hinweg.

Auch nach außen hin konnten wir die Tat nicht unbeantwortet lassen und hatten die Pflicht, die Bevölkerung über die Vorgänge im angeblich freiesten Staat, den es je auf deutschem Boden gegeben hat, aufzuklären. So wurde für Sonntag, den 07.06.2020 eine Kundgebung auf dem Stiftsplatz in Kaiserslautern angemeldet.

Ob Stuttgart oder Weidenthal: Antifa Terror entgegentreten!

Unter diesem Motto versammelten sich nachmittags trotz kurzer Mobilisierungszeit knapp 70 nationalrevolutionäre Aktivisten in der Barbarossastadt, und gaben damit auch dem Opfer von Stuttgart und seinen Angehörigen eine Stimme.

Der Kundgebungsort war strategisch klug gewählt. Ein kleiner Platz im Zentrum der Stadt, im Hintergrund Gaststätten mit Außenbereich und reges Treiben. Raum für antideutsche Schreihälse, welchen wir keinerlei Aufmerksamkeit schenkten und die ohnehin von unseren Rednern übertönt wurden, war nur in den Nebengassen, die von der Polizei zum Platz hin abgeriegelt wurden. Neben dem aussagekräftigen Banner wurde ein Bild vom ausgebrannten Fahrzeug der Tatnacht aufgehängt. Durch unser einheitliches und diszipliniertes Auftreten konnten wir trotz Coronaauflagen ein kraftvolles Bild abgeben.

Nach der Eröffnung des Gebietsleiters West, Julian Bender, schilderte der vom Brandanschlag betroffene Parteichef Klaus Armstroff ausführlich die Ereignisse in jener Nacht mit den Gefühlen, die sie begleiteten, und bedankte sich für die Solidarität, welche seiner Familie und ihm entgegengebracht wurde. Es folgten weitere Redebeiträge vom Stützpunktleiter Pfalz, Mario Matthes sowie einer Aktivistin aus dem Stützpunkt Sauerland Süd.

Matthes thematisierte unter anderem die einseitige Berichterstattung in den Leitmedien bzgl. politisch motivierter Gewalt. Als Ursache benannte er das liberalkapitalistische System mit seiner grenzenlosen Profitgier, welche sich auch auf das Medienwesen niederschlägt. Alternatives Modell kann nur eine gänzlich neue Grundordnung in Form des Deutschen Sozialismus sein.

Die Redner des Tages!

Die anwesenden Gäste in den vollbesetzten Lokalen verfolgten die Szenerie zumeist aufmerksam und wurden mit dem Beitrag der Aktivistin aus dem Sauerland über weitere Ziele und Forderungen unserer Partei aufgeklärt. Insbesondere Punkt 4 des Parteiprogramms: “Heimat bewahren” wurde erläutert. Die Partei und Bewegung „Der III. Weg“ setzt sich bedingungslos dafür ein, dass Deutschland das Land der Deutschen bleibt. Wir fordern eine konsequente Abschiebung krimineller und dauerhaft erwerbslos gewordener Ausländer und stellen dem Irrsinn politisch korrekter Integrationspläne ein Ausländerrückführungsprogramm entgegen.

Beendet wurde die friedliche, aber lautstarke Veranstaltung in grünem Fackelschein mit den Schlussworten Benders und unserem Parteiruf.

FÜRS VATERLAND? BEREIT! FÜRS VOLK? BEREIT! FÜR DIE HEIMAT? BEREIT!

Wir blieben anschließend noch eine Weile am Kundgebungsort, um es dem Bürger zu ermöglichen, mit uns in Kontakt zu treten und sich mit Material am Infostand einzudecken. Auch in Zukunft wird der “III. Weg”- Stützpunkt Pfalz in der Region politische Arbeit leisten!





  • Maßnahmen gegen Antifa Terror sind ja schön und gut, aber wo wir schonmal in Kaiserslautern sind: Wo sind denn die Aktionen und Demonstrationen gegen die wahren Terroristen, die im Umland “stationiert” sind und unser Land besetzen ?

    Pälzer Bub 25.06.2020
  • Schöner Bericht über eine richtige und wichtige Reaktion. Nur schade, dass der Artikel so lange gebraucht hatte und erst relativ spät kommt.

    Julia 13.06.2020
    • Videos wären noch viel angebrachter – und würden auch der “Regel” entsprechen, also von dem, was Andere diesbezüglich so machen. Es will heutzutage kaum noch Einer lesen. Und schon gar keine Texte, die länger als drei Zeilen lang sind.

      Olli 18.06.2020
  • Ich hoffe es geht allen Betroffenen wieder besser.Wie man sieht, schrecken diese “Anitfa ” Horden vor nichts und niemand mehr zurück.
    Der schwangeren Frau alles Gute , ebenso dem jungen Mann in Stgt. dem Mann mit einem Gas revolver ins Gesicht schoss.Er noch immer im kritischen Zustand um sein Leben kämpft.

    Gabriele Strottner 13.06.2020

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