
Doch die aktuelle Zahlen aus Sachsen zeigen, dass linksextreme Straftaten immer weiter ansteigen. Zwischen 2010 und 2019 wurden 1491 politisch-motivierte Gewaltstraftaten „von Links“ registriert, 35,9 Prozent mehr als „von Rechts“.
Auch im laufenden Jahr setzt sich die Entwicklung fort. Bis Ende Oktober wurden 150 linksextreme Gewaltdelikte gezählt. Im Phänomenbereich „rechts“ waren es 54. Und dennoch wird von den Verräterparteien der sogenannte „Rechtsextremismus“ als größte Gefahr eingestuft.
Stoppt den linken Terror!
Brennende Autos, eingeschlagene Scheiben, mit Farbbeuteln markierte und beschmierte Hausfassaden, zahlreiche Angriffe auf Eigentum und Personen sind beinahe an der Tagesordnung.
Bei fast allen Straftaten der Linksextremisten tauchen anschließend dazu Bekennerschreiben im Internet auf, in denen sie ihre kriminellen Taten mit ihrer kruden Ideologie und dem Hass auf dieses Land begründen. Oft verlaufen Ermittlungen unter politischem Druck meist im Sande und bezeugen einmal mehr den Kuschelkurs der Justiz gegen linksextreme Netzwerke und Einzeltäter.
Auf öffentlichen Veranstaltungen stehen immer wieder Antifa, SPD, die Linkspartei, Grüne und das durch Steuergelder finanzierte „Bündnis gegen rechts“ Schulter an Schulter und machen gemeinsame Sache.
„Der III. Weg“ fordert:
- die sofortige Streichung staatlicher Förderung für linke und linksextreme Organisationen und Vereinigungen
- die sofortige Schließung und Räumung linksextremer Szene-Treffs
- die konsequente strafrechtliche Verfolgung krimineller Linksextremisten und Gewalttäter der Antifa













