„Lockdown“: Jedes dritte Kind psychisch auffällig

Eine neue Studie der Uniklinik Hamburg-Eppendorf rückt die Situation von Deutschlands Kindern im „Lockdown“ in den Mittelpunkt. Die Ergebnisse sind erschütternd. Fast jedes dritte Kind zeigt der Analyse zufolge bereits psychische Auffälligkeiten. Vier von fünf Kindern empfinden die Maßnahmen als belastend. Sieben von zehn Kindern geben eine gemäßigte Lebensqualität an. Viele weitere negative Entwicklungen unter Kindern sind verstärkt zu beobachten. Doch die Herrschenden ignorieren das Leiden der kommenden Generation, ein Ende des Endlos-Lockdowns ist weiterhin nicht in Sicht.

 

Schockierende Studie

Mitte Januar wurde Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) in einer Corona-Liveschaltung wütend: Sie lasse sich nicht anhängen, dass sie Kinder quäle. Man kann über Begrifflichkeiten streiten, aber Fakt bleibt, dass Angela Merkel für eine Politik steht, unter der Kinder zu leiden haben. Denn unter den sogenannten „Corona-Schutzmaßnahmen“ leiden gerade die Jüngsten. Sie, die keine Stimme haben, sind Opfer einer Politik, die mit Ängsten spielt. Denn Kinder sind kein mögliches Stimmvieh, die vermeintlich besonders „bedrohte“ Gruppe der Senioren hingegen sind eine wichtige Zielgruppe. Auch wenn Deutsche aller Altersgruppen durch die Maßnahmen stark eingeschränkt werden, ist die Situation für Kinder besonders prekär. Denn sie haben eine andere Vorstellung von Zeit als Erwachsene. Auch für Erwachsene mag die mittlerweile knapp ein Jahr andauernde „Corona-Zeit“ eine gefühlte Ewigkeit sein, doch für Kinder ist ein Jahr wesentlich länger, denn sie haben aufgrund ihrer noch geringen Lebenserfahrung ein anderes Zeitgefühl.

Grade kleine Kinder kennen eine Zeit „vor Corona“ nicht. Und so wundert es nicht, dass Kinder sich nichts mehr trauen, weil ihnen eingeredet wurde, sie würden eine Gefahr für ihre Großeltern darstellen. Es ist kaum vorstellbar, was dies mit der Psyche eines Kindes macht. Genauso wie Polizisten, die Jagd auf rodelnde Kinder machen, oder Strafen für Eltern, weil ihre Kinder mit anderen Kindern gespielt haben.

Doch nun ist eine Studie erschienen, die den Wahnsinn in Zahlen fasst. Die Studie ist an der Uniklinik Hamburg-Eppendorf erschienen und stützt sich auf die Angaben von mehr als 1000 Kindern. Die Studie wurde im Zeitraum zwischen Dezember und Januar durchgeführt und misst auch die Entwicklung seit einer vorangegangen Studie zur Situation der Kinder aus dem vergangenen Sommer. Bereits damals hatten mehr als 70 Prozent der Befragten angegeben, unter der Corona-Krise zu leiden. Die Ergebnisse der neuen Studie sind erneut besorgniserregend, denn die Situation hat sich weiter verschärft.

So empfinden vier von fünf Kindern die Pandemie als belastend. Sieben von zehn Kindern geben eine geminderte Lebensqualität an. Drei von zehn Kindern leiden sogar unter psychischen Auffälligkeiten. Hier haben insbesondere depressive Verstimmungen und Depressionen zugenommen, Auch Essstörungen nahmen zu. Doch auch weitere negative Auswirkungen sind zu vermerken. So hat sich beispielsweise das Ernährungsverhalten von Kindern und Jugendlichen weiter verschlechtert. Viele Kinder machen überhaupt keinen Sport mehr. Im Vergleich zur Zeit vor der Pandemie hat sich ihre Zahl verzehnfacht. Außerdem hat ein kritisches Medienverhalten bis hin zur Sucht zugenommen. Die Kinder verbringen immer mehr Zeit vor dem Handy, dem Tablet oder an der Spielkonsole. Vielen Kindern geht auch jeder Antrieb zum Lernen verloren, weil Ergebnisse online ohnehin kaum kontrolliert werden können. Auch die mangelnde Aufmerksamkeit und die fehlenden Freunde machen sich negativ bemerkbar.

 

 

Eine Entwicklung, die Schlimmes für die Zukunft erahnen lässt. Denn in der Kindheit werden die Weichen für den späteren Werdegang des jungen Menschen gestellt. Wer sich als Kind falsch ernährt, tut sich als Erwachsener häufig schwer, sein Essverhalten zu verbessern. Die verstärkte Nutzung digitaler Medien gefährdet die Gesundheit der Augen der Kinder. Wer bereits als Kind das Wundern verlernt, wird später kaum mit Neugier durch die eigene Heimat gehen. Und wer als Kind eingebläut bekommt, soziale Kontakte zu meiden, könnte später eher Eigenbrötler denn selbstbewusstes und offenes Mitglied einer Gemeinschaft werden.

 

Das System ist schlimmer als Corona

Viele Systempolitiker denken nur von Wahl zu Wahl. Deutschlands Zukunft ist ihnen egal, weil sie außerhalb ihrer politischen Karriere liegt. Aus diesem Grund sind die Zukunftsaussichten der jungen Generation so düster wie nie zuvor. Während die Regierung jetzt das Leben unserer Kinder verpfuscht, verprassen sie auch noch alle Ersparnisse für die Zukunft. Wenn es nach dem Willen des Systems geht, soll die Jugend für all die Schulden einstehen, die herrschende Politiker leichtfertig verursachen.

Die nationalrevolutionäre Bewegung steht für einen anderen Weg. Die Partei hat daher ein 10-Punkte-Programm zur Beendigung der Corona-Krise aufgestellt. Dabei stellt sich die Partei explizit gegen die hemmungslose Einschränkung von Freiheitsrechten. Außerdem fordert sie den Schutz der Volksgesundheit, denn auch die aktuelle Studie der Uniklinik Hamburg-Eppendorf beweist: Die Maßnahmen richten mehr schaden an, als sie Nutzen bringen. Von den herrschenden Politversagern ist keine Änderung des Kurses zu erwarten. Sie kleben an ihren Posten und werden den Endlos-Lockdown immer weiter verlängern. Daher liegt es nun an der deutschen Jugend, die Sache in die Hand zu nehmen.

 

Daher – Jugend zu uns! Hinein in die nationalrevolutionäre Bewegung!

Für`s Vaterland? Bereit!
Für`s Volk? Bereit!
Für die Heimat? Bereit!





1 Kommentar

  • Dieses ganze hin und her zeigt die vollkommene Unfähigkeit und Hilflosigkeit der vom Volk gewählten. Sind ja einige Wahlen dieses Jahr, mal sehen wie das Volk sich entscheidet. Wird wahrscheinlich wieder so wie auf der Pferderennbahn.

    Wilhelm 27.02.2021
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