Traditionelle Ostarafeier beim Stützpunkt München/Oberbayern

Im Frühjahr ist die Zeit des aufblühenden Lebens. Daher findet im März stets das Ostarafest statt. Dabei handelt es sich um ein urgermanisches Brauchtum, dass später vom Christentum als Osterfest  übernommen worden ist. Nach alter Weise versammelten sich Aktivisten vom Stützpunkt München/Oberbayern zu einer gemeinsamen Feierstunde, um das Fest zu begehen. Hierbei wurde eine kleine Zeremonie abgehalten, mehrere Lieder gesungen und anschließend eine gemeinsame Brotzeit eingenommen. In einer kleinen Ansprache schwor ein Aktivist zudem die Teilnehmer auf den anstehenden Wahlkampf zur Bundestagswahl 2021 ein.

Trotz Schnee und Kälte: Der Frühling naht!

Durch die frühe Dämmerung

Geh` ich ganz in Träumen hin,

Und ich weiß es nicht, warum

Ich so still und selig bin,

Dass mein Herz ganz hold und leicht

Wie ein Veilchenstrauß sich trägt –

 

Plötzlich überkommt es mich:

Horch – die erste Amsel schlägt!

 

Diese Worte dichtete einst die große deutsche Lyrikerin und Romanautorin Ina Seidel über den Vorfrühling. Sie brachte damit das Frühlingserwachen, diese Zeit der Vorfreude auf die warmen und sonnigen Tage wunderbar zum Ausdruck. Denn nach dem langen, durch die Corona-Maßnahmen besonders freudlosen Winter steigt langsam die Vorfreude auf den Aufbruch der Natur aus der Winterstarre. So versammelten sich Aktivisten vom Stützpunkt München/Oberbayern, um gemeinsam das Ostara-Fest, das alljährlich Mitte März begangen wird, zu feiern.

Dabei versammelte man sich an einer Quelle in Schwaben. Der Winter bewies in diesem Jahr einen langen Atem und so hüllten Schnee und Kälte den schwäbischen Wald noch in ein weißes Gewand. Dennoch deuteten erste Sonnenstrahlen die Kraft der Sonne an, die schon bald unseren Alltag deutlich auflockern wird. Auch aus unserem überlieferten Brauchtum können wir Kraft schöpfen, die uns für die anstehenden Aufgaben der nationalrevolutionären Bewegung stärken wird. In einer Zeit, in der sich viele Deutsche noch immer in ihren Wohnungen vor ihren Fernsehgeräten verstecken, wollen wir die frische Luft unserer heimatlichen Natur genießen.

So wurde nach einer kurzen Wanderung die Quelle, ein alter Kraftort, feierlich geschmückt. Zahlreiche Gaben wurden dabei symbolisch dargeboten. Jeder Aktivist war aufgefordert, zu einer gemeinsamen Mahlzeit etwas mitzubringen. Und so füllte sich reichlichst ein gemeinsamer Brotzeittisch. Dabei galt es jedoch auch nicht zu vergessen, dass alle unsere Speisen keine Selbstverständlichkeit, sondern die Früchte harter Arbeit unserer Bauern sind. Eine Erkenntnis, die in einer Zeit von haltlosem Konsum so manchem abhandengekommen ist. In einer kleinen Ansprache wurde auch auf den Ursprung von Ostara Bezug genommen. Für unsere Ahnen war der Gezeitenwechsel vom Winter zum Frühling noch keine Selbstverständlichkeit, sondern etwas, wofür man dankbar war. Auch in unserer heutigen, aufgeklärten Zeit lohnt es sich, die Wunder der Natur bewusst zu genießen.

Ein wunderschönes Lied, das den Jahreslauf wie kein zweites versinnbildlicht, ist das Lied „Frühling dringt in den Norden“ von Jürgen Sesselmann. ( siehe: Sing mit, Kamerad! Frühling dringt in den Norden) Gemeinsam sangen die Aktivisten dieses Stück sowie das Bundschuh-Lied „Wenn die Stürme leben wecken“. Nach dem kleinen Zeremoniell wurde in heiterer Runde gelacht, gegessen und geredet. Abgerundet wurde der Ausflug, der als Beitrag zum kulturellen Kampf getreu dem Dreisäulen-Konzept der Partei „Der III. Weg“ gewertet werden kann, mit einer kleinen Ansprache.

Darin ging ein Aktivist auf den anstehenden Wahlkampf in Bayern und Sachsen ein. Der Landesverband Bayern hat eine eigene Wahlliste aufgestellt, um an der Bundestagswahl im September 2021 teilnehmen zu können. Angeführt wird diese Liste vom  Stützpunktleiter München/Oberbayern Karl-Heinz Statzberger ( siehe: Landesverband Bayern stellt Liste für Bundestagswahl auf). Gerade jetzt, wo der Corona-Wahnsinn der Regierung immer mehr um sich greift, ist auch ein Stimmungsumschwung in der Bevölkerung zu vermerken. Immer mehr Landsleute misstrauen der herrschenden Politiker-Kaste. Die aktuellen Fälle von Amigo-Wirtschaft in der Union tragen ihr Übriges dazu bei. Dem gilt es, unsere politische Alternative entgegenzusetzen. Grade jetzt ist es daher wichtig, auch als wahlpolitische Alternative Präsenz zu zeigen. Daher gilt es, die erforderlichen 2000 Unterstützerunterschriften zu erreichen, um anschließend einen kraftvollen Wahlkampf führen zu können.

So greifen politischer Kampf, kultureller Kampf und der Kampf um die Gemeinschaft ineinander. Klar ist: Die Aktivisten vom Stützpunkt München/Oberbayern sind bereit für die anstehenden Aufgaben.

Fürs Vaterland? Bereit!

Fürs Volk? Bereit!

Für die Heimat? Bereit!





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