Die nationalrevolutionäre Opposition marschierte am 8. Mai in Siegen (NRW)!


In den vergangenen Wochen und Monaten hat eine gewisse Lethargie im nationalen Demonstrationsgeschehen Einzug erhalten. Neben den sonst schikanösen Auflagenbescheiden wurden unter dem Deckmantel des Infektionsschutzes politisch unliebsame Versammlungen untersagt. Oft blieb nur die Möglichkeit von stationären Kundgebungen. Der Gipfel der Willkür war ohne Frage der 1. Mai, welcher in diesem Jahr zu einer Repressionsorgie wurde (Hier geht es zum Artikel). Doch die in gewissen Kreisen immer wieder genutzte Opferrolle entspricht nicht unserem Selbstverständnis, weshalb unsere Aktivisten unbeirrt weiterarbeiteten, damit nationale Positionen wieder in die Öffentlichkeit getragen werden können. Nachdem bereits im letzten Jahr der „Tag der Heimattreue“, unser politisches Fest im Sauerland, trotz „Pandemiesituation“ durchgesetzt wurde, konnte am vergangenen Sonnabend ein kraftvoller Demonstrationszug ausgehend von unserem Parteibüro in Siegen durchgeführt werden. Unter dem Motto „Kampf der Rotfront – Für einen Deutschen Sozialismus – Hilfe für Deutsche“ versammelten sich unsere Aktivisten am 8. Mai in der Universitätsstadt.

 

Gerade der 8. Mai eignete sich geschichtlich gesehen, um dieses Thema kraftvoll in die Öffentlichkeit zu tragen. Legitimiert durch Besatzergnaden zieht der rote Terror eine Schneise der Verwüstung durch die Städte unseres Landes und wendet dabei jedes Mittel an, um nationale Strukturen und Menschen rücksichtslos anzugreifen. Sachbeschädigung, Brandstiftung, schwere Körperverletzung bis hin zu versuchtem Mord, vor nichts wird im sogenannten “K(r)ampf gegen Rechts” zurückgeschreckt. Der Staat hingegen fasst diese roten Extremisten meist mit Samthandschuhen an, finanziert zum Teil deren Treffpunkte und Zentren. Militante Antifa-Banden erledigen dann in Seelenruhe die Drecksarbeit der geistigen Brandstifter in den bundesdeutschen Parlamenten, die nicht selten ihre politische Heimat in rot/rot/grünen Parteien innehaben.

Linksextreme Demonstration verboten – „Der III. Weg“ marschiert!

Groß waren die Ankündigungen aus der linksextremen Szene. Wochenlang erfolgte eine bundesweite Mobilisierung zur Demonstration gegen unser Partei- und Bürgerbüro und die Ansagen waren großspurig gewählt. So hieß es „Das Büro des III. Weges dicht machen“ und gleichzeitig wollte man selbstverständlich den „Tag der Befreiung“ feiern. Angemeldet waren durch das Chaos-Bündnis „Siegen gegen Rechts“ fast 1000 Teilnehmer. Am Ende sollten es nicht mal 300 Teilnehmer aus sämtlichen Parteien, Gewerkschaften, Kirchenorganisationen und Antifa-Banden sein, die den Weg in die Rubensstadt fanden. Die klägliche Bilanz der Antifaschisten war eine wenig attraktive Standkundgebung, welche völlig abgeschirmt ohne jegliche räumliche Nähe zum Quartier Hammerhütte, in dem unsere Räumlichkeiten liegen, stattfand. Die Demonstration der Linksextremisten blieb nach erfolglosen Klagen vor dem VG wie auch OVG verboten. Unsere Partei „Der III. Weg“ konnte sich jedoch dank einer hervorragenden Rechtsabteilung und dem entschlossenen Willen der Aktivisten, welche an diesem Tag auf der Straße standen, durchsetzen und wie geplant einen Aufmarsch durch das Wohn- und Stadtgebiet durchführen.

Somit bleibt das standardmäßige Bündnis „Siegen gegen Rechts“ weiterhin mit einer trostlosen Standkundgebung erfolglos. Nachdem bereits im Dezember der Gegenprotest zu unserer weihnachtlichen Versammlung komplett abgesagt wurde und selbst eine alternative Idee von einer Menschenkette verworfen wurde, wird wohl kaum jemand weitere Ankündigungen für ernst nehmen.

Die nationalrevolutionäre Demonstration!

Das Quartier Hammerhütte glich schon in den frühen Morgenstunden einer Festung. LKW der Polizei fuhren vor, verteilten Absperrgitter und nicht enden wollende Konvois der Bereitschaftspolizei erreichten die Schlachthausstraße. Die erzeugte Drohkulisse des Systems ließ für den Beobachter keine weiteren Zweifel, es war wieder so weit, die nationalrevolutionäre Alternative geht auf die Straße. Unser Parteibüro war geschmückt mit wehenden Fahnen unserer Bewegung, Mitglieder bauten Bierzeltgarnituren und Zelte auf, erste Tests der Lautsprecheranlagen folgten, die Ordnertruppe besprach den Demonstrationsablauf und immer mehr Teilnehmer erreichten die Straße. Pünktlich um 12:00 Uhr eröffnet der Landesvorsitzende West Julian Bender die Versammlung mit einer klaren Ansage an die Polizei, dass sich unsere Partei an diesem Tag auf keine Spielchen einlassen und entschlossen die Demonstration durchsetzen wird, doch dazu später mehr. Nach Bender konnte der Parteivorsitzende Klaus Armstroff und ein erfahrener Aktivist aus Mainfranken am Rednerpult begrüßt werden. Während der Aktivist aus Mainfranken den Antifaterror der Neuzeit dokumentierte, ging Armstroff auf die lange Geschichte des roten Terrors ein.

 

Nach diesen Redebeiträgen kündigte die Versammlungsleitung an, Aufstellung einzunehmen. Die Polizei schritt im Rückwärtsgang beiseite und die Ordner wiesen die Teilnehmer ein. Innerhalb kürzester Zeit stand die Formation. Aus den Lautsprechern ertönte die Losung „Deutscher Sozialismus!“ und die Teilnehmer antworteten mit einem klaren „Jetzt!“. Grüne Rauchbomben hüllten den Demonstrationszug ein, Trommeln begannen zu schlagen und unter der Anführung von unserem Parteivorsitzenden setzte sich der Zug in Bewegung.

 

Es war so weit, nach über 10 Jahren marschierte die nationalrevolutionäre Opposition erstmalig wieder in Siegen, und das mit einem Paukenschlag. Parolen hallten durch die Straßen und der Demonstrationszug bahnte sich seinen Weg durch das Wohngebiet. Immer wieder wurden die Anwohner per Lautsprecherdurchsagen über das Anliegen unserer Partei informiert. Sämtliche Fenster der Wohnhäuser waren geöffnet, Anwohner beobachteten den Zug, Passanten zückten ihre Telefone und unsere Aktivisten verschafften sich lautstark Gehör. Störer und Pöbler gab es an diesem Tag nicht, sondern nur den ordentlichen und disziplinierten Aufzug mit wehenden grünen Fahnen.

 

Nachdem das Wohngebiet durchquert war, ging es über eine der Hauptstraßen in Siegen zurück zu unserem Partei- und Bürgerbüro. Dort angekommen ergriffen ein Aktivist aus München und auch der stellvertretende Stützpunktleiter aus Siegen das Wort. Nach drei Stunden konnte die Versammlung mit einem befreienden Gefühl, die Corona-Lethargie überwunden zu haben, dem Wissen, ein ausdrucksstarkes Signal gegen linksextremistische Tendenzen in diesem Staat gesendet zu haben und dem Gewinn von neuen Fördermitgliedern beendet werden. Im Anschluss bestand die Möglichkeit, sich in unseren Räumlichkeiten mit Essen und Getränken zu verpflegen und an einer Diskussionsrunde zum Thema „nationaler Selbstschutz“ teilzunehmen.

 

O-Ton der Polizei „Die Laufen heute keinen Meter“

Bemerkenswert war an diesem Tag wieder die Taktik der Polizeiführung, welche mit dreisten Tricks versuchte, noch in letzter Minute den Marsch zu verhindern. Selbstbewusst, jedoch offenbar ohne Verständnis für Recht und Gesetz, nahm die Polizei zwei Stunden vor Beginn der Versammlung Kontakt mit dem Anmelder und Leiter auf. Man teilte unseren Aktivisten mit, dass die Demonstration weiterhin verboten sei und man eine stationäre Kundgebung in der Schlachthausstraße durchführen könnte. Eine dreiste Lüge, die unsere Versammlungsleitung mit einem Beschluss des Verwaltungsgerichtes Arnsberg, welcher uns am Vorabend gegen 18:00 Uhr erreichte, entkräftete. Selbst von dem richterlichen Beschluss wollte sich die Einsatzleitung nicht beeindrucken lassen und behauptete, man hätte keine Info darüber. Ganz offensichtlich konnte und wollte die Polizei und auch die Stadt Siegen nicht verstehen, dass ein zweites Verfahren geführt wurde, welches den Bescheid des Ordnungsamtes, welches den Aufzug verbieten sollte, angegriffen hatte.

Die Polizei blieb trotz vorliegendem Beschluss auf dem Standpunkt, lediglich Kenntnis von Verfahren am VG und OVG zu haben, welche einen Großteil von rechtswidrigen Auflagen gekippt hatte. Man teilte stattdessen der Versammlungsleitung mit, nun die Sperrung der Straße vorzunehmen, damit die Kundgebungsmittel aufgebaut werden könnten. Eine kurze Rücksprache mit unserer Juristin ergab, dass die Stadt keine Beschwerde gegen den Beschluss vom VG eingelegt hatte. Somit ließ es den Verdacht aufkommen, dass die Stadt Siegen und die eingesetzte Polizei auf Zeit spielen wollen. Dass es hinter den Kulissen brodelte, zeigte der nächste Schachzug.

Gegen 11:00 Uhr suchte die Polizeiführung samt Ordnungsamt erneut den Kontakt zur Versammlungsleitung. Man übergab unserem Landesvorsitzenden West erneut die Verbotsverfügung des Ordnungsamtes mit Datierung auf den 7. Mai. Bender verweigerte die Annahme und setzte die sich selbst in ihren Befugnissen überschätzte Behörde darüber in Kenntnis, dass genau dieser Verbotsbescheid vom Verwaltungsgericht Arnsberg als materiell rechtswidrig qualifiziert wurde. Somit landete dieser Bescheid in seinen Einzelteilen im Mülleimer. Ein letzter Versuch durch ein Telefonat unserer Juristin mit der Polizei sollte erreichen, dass Staatsmacht und Stadtverwaltung endlich damit aufhören, sich in ihrer politischen Motivation über Recht und Gesetz zu stellen.

Als um kurz vor 12:00 Uhr weder die Straße wie kooperiert abgesperrt wurde und die Polizei keine neuen Erkenntnisse kommunizierte, nahmen unsere Aktivisten die Sperrung selbst in die Hand und begannen mit dem Aufbau auf der unabgesperrten Straße. Zeitgleich kündigte die Versammlungsleitung an, die Versammlung nun wie angemeldet zu eröffnen und anschließend Aufstellung für die Demonstration einzunehmen. Noch bevor die Auflagen verlesen werden konnten, suchte die Polizeiführung doch wieder den Kontakt zur Versammlungsleitung und plötzlich sah man sich in der Lage, den Demonstrationszug durchzuführen und zu begleiten. Als unsere Aktivisten den Beweis hatten, dass eine Sperrung der Marschroute umgesetzt wird, ließ man sich auf den kooperierten Marschbeginn von 13:00 Uhr ein und konnte ab diesem Zeitpunkt eine störungsfreie Versammlung durchführen.

Es zeigt sich, dass es sich auch in der undankbaren Stellung als Opposition, die oftmals am kürzeren Hebel sitzt, da die Spielregeln des politischen Kampfes ohne falsche Vorstellungen vom feindlichen System diktiert werden und jede Überschreitung der Regeln von seiner aufgefahrenen Exekutive mit drakonischer Strenge geahndet wird, lohnen kann, mit Druck zu arbeiten. Voraussetzung auch hier war das entschlossene Handeln unserer Mitglieder als homogene Kampfgemeinschaft. Darüber hinaus ist zu erwähnen, dass die in Presseartikeln erwähnten „21 Corona-Verstöße“ nicht auf unserer Versammlung stattgefunden haben, sondern erst im Nachgang von der Polizei provoziert wurden und selbstverständlich von uns mit einem Widerspruch beantwortet werden.

 





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