München: 20 000 Haushalte ohne Strom nach linksextremem Anschlag

Am Münchner Ostbahnhof wurde ein Brandanschlag von mutmaßlichen Linksextremisten auf einen Strom- und Glasfaserschacht verübt. Anschließend waren 20 000 Haushalte ohne Strom. Auch die öffentliche Infrastruktur wie Ampeln war betroffen. Auf der linksextremen Plattform Indymedia wurde ein Bekennerschreiben veröffentlicht. Demnach sei das Ziel des Anschlags die Firma Rohde & Schwarz gewesen. Der Konzern stellt unter anderem Rüstungsgüter her. Zudem wurden in dem Bekennerschreiben weitere Anschläge angekündigt und die Stadtwerke München als mögliches Ziel benannt. In München existiert eine militante linksextreme Szene, die auf vielfältige Rückzugsräume zurückgreifen kann. Versucht der Staat den linksextremen Sumpf trockenzulegen? Im Gegenteil!

20 000 Münchner mit „Kollateralschäden“ für linksextreme Botschaft

In den Morgenstunden des 21. Mai ging bei zahlreichen Münchnern plötzlich das Licht aus. Auch Ampeln versagten plötzlich ihren Dienst. Als Ursache konnte ein Brand in einem Kabelschacht am Ostbahnhof identifiziert werden. Schnell war klar: Es handelte sich um Brandstiftung. Nun haben sich Linksextremisten zu dem Anschlag bekannt. Auf der Szene-Plattform Indymedia heißt es: “Wir haben am 21.5.21 das Strom- und Glasfasernetz der Stadtwerke im Münchner Osten angegriffen. Das primäre Ziel dieser Aktion war der Rüstungskonzern Rhode (sic!) & Schwarz am Münchner Ostbahnhof, dem wir erfreulicherweise für mindestens 24 Stunden den Saft abdrehen konnten”

Rohde & Schwarz stellt unter anderem Broadcastsysteme für den Rundfunk, aber auch Militärfunkanlagen her. Außerdem produziert man Test- und Überwachungssysteme. Dabei beliefert der Konzern beispielsweise Regierungen, Geheimdienste, aber auch private Sicherheitsfirmen. Der global tätige Konzern produziert in Brasilien und Malaysia, aber auch an deutschen Standorten wie Memmingen und Teisnach. In München befindet sich offenbar die Konzernzentrale. „Hauptvorwurf“ der Linksextremisten war der Profit an Rüstungsexporten durch Rohde & Schwarz.

Nebenbei brachte man den Anschlag auch noch mit der Abholzung des Forst Kasten in Verbindung. Dabei handelt es sich um ein Waldstück im Münchner Grüngürtel. Der Sozialausschuss der Stadt München hatte kürzlich einem lokalen Unternehmen die Rodung von etwa neuneinhalb Hektar Wald genehmigt. Der Wald soll einer Kiesgrube weichen. Das lokale Protestbündnis gegen den Kahlschlag distanzierte sich von dem Anschlag.

Leipzig 2.0 ? Münchens militante linksextreme Szene

Bei dem Anschlag handelt es sich um keinen Einzelfall. Im vergangenen Jahr wurde ein Anschlag auf einen Sendemast des Bayerischen Rundfunks verübt. Auch hier bekannte sich die linksextreme Szene zu dem Brandanschlag (siehe: München-Freimann: Linksextremistischer Brandanschlag auf Sendemast am Gelände des BR). Die Polizei scheiterte bei der Ermittlung von Tätern und so wurden die Ermittlungen eingestellt. Ähnlich gestaltete sich die Lage bei weiteren Anschlägen auf Infrastruktureinrichtungen seit November 2019. Nun kündigen die Linksextremisten weitere Anschläge an. In dem Bekennerschreiben auf Indymedia heißt es: „Die Stadtwerke München betreiben weiterhin ein Kohlekraftwerk in Bogenhausen und den Atommeiler Isar 2. Deshalb werden wir auch in Zukunft ihre Infrastruktur angreifen.“ Sollten tatsächlich Anschläge auf den Atommeiler Isar 2 verübt werden, würde dies katastrophale Folgen für die Bevölkerung nach sich ziehen. Offenbar orientiert sich Münchens linksextreme Szene an der äußerst militanten Leipziger Antifa.

Das Kafe Marat in der Thalkirchner Straße 102
Das Kafe Marat in der Thalkirchner Straße 102

Die Ausübung von Brandanschlägen auf zentrale Infrastruktur ist kein Kinderspiel. Entsprechend müssen die Täter beinahe professionell auf die Anschläge vorbereitet gewesen sein. Dazu gehören Rückzugsräume und Unterstützer. Beides erhalten Linksextremisten in München, deren  bekannteste linksextreme Immobilie das „Kafe Marat“ ist. In dem „autonomen Kulturzentrum“ will man nach eigenen Angaben „für mehr Krach und Unordnung in unserer Stadt“ sorgen. Selbiges ist Linksextremisten mit dem Anschlag am Ostbahnhof definitiv gelungen. Das Besondere: Der Trägerverein des „Kafe Marat“ wird aus städtischen Töpfen mit 30.000 Euro im Jahr subventioniert.

Das keineswegs kritische Verhältnis der Stadt München zur örtlichen linksextremen Szene lässt sich auch am Beispiel des „Haus mit der roten Fahne“ festmachen. Die Hochburg von Stalin- und Mao-Verehrern wird von Grünen und SPD als „historisch-kulturelles Zentrum der Stadtteil- und Arbeiterbewegung“ verharmlost. Die städtische GWG ist der Vermieter der Steinzeitkommunisten, die teilweise sogar vom Verfassungsschutz beobachtet werden. Auch gegen den Kommunisten Kerem Schamberger hat die Stadt München keine Einwände vorzubringen. Schamberger solidarisierte sich erst kürzlich mit der militanten Linksextremistin Lina E.

Dabei handelt sich um eine Leipziger Antifa-Aktivistin, gegen die aktuell wegen des Verdachts schwerer Gewaltstraftaten ermittelt wird. Schamberger arbeitet als „Kommunikationswissenschaftler“ an der staatlichen Ludwigs-Maximilian-Universität.

Das Haus mit der roten Fahne in der Tulbeckstraße 4f
Das Haus mit der roten Fahne in der Tulbeckstraße 4f

Volksverräter stoppen! Kampf der Rotfront!

Politische Mandatsträger sind dem Wohl des Volkes verpflichtet. Durch die linksextreme Szene werden Münchner Bürger bedroht und Gefahren ausgesetzt. Dies beweisen nicht zuletzt Anschläge auf Infrastruktur von kommunaler Bedeutung. Doch anstatt konsequent gegen Linksextremisten vorzugehen, werden diese in München verhätschelt. Anschläge lassen sich offenbar bequem planen in der links-grünen Wohlfühloase München. Die Politik versagt und Münchens Bürger müssen den Schaden ertragen. Wenn linke Attentäter offenbar bewusst geduldet werden, dann ist dies nichts anderes als Volksverrat.

Die Partei „Der III. Weg“ setzt sich für eine konsequente Bekämpfung der „Rotfront“ ein. Linksextremen Zentren muss die Finanzierung entzogen werden. Die Kommunisten im „Haus mit der roten Fahne“ müssen in hohem Bogen rausgeschmissen werden, die Kommunisten-Butze ist zugunsten der Allgemeinheit plattzumachen. Volksverräter, die mit linksextremen Gewalttätern paktieren, gehören vor Gericht gebracht und angemessen bestraft. Für Münchens Bürger will die Partei „Der III. Weg“ zur kommenden Bundestagswahl antreten. Unterstützen daher auch Sie unseren Wahlantritt.

 

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Landesverband Bayern stellt Liste für Bundestagswahl auf





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