Distanzunterricht: Lernfortschritt bei deutschen Schülern stagniert

Eine aktuelle Studie der Frankfurter Goethe-Universität hat dem Distanzunterricht für deutsche Schüler ein miserables Zeugnis ausgestellt. Nach Auswertung diverser Evaluationen kamen die Forscher zu dem Ergebnis, dass der Lernfortschritt der Schüler während des ersten Lockdowns massiv stagniert ist. Die Lernfortschritte seien etwa mit dem Kompetenzerwerb in den Sommerferien zu vergleichen. Dennoch will der homosexuelle und kinderlose Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) erneuten Distanzunterricht im Herbst nicht ausschließen.

 

Bildungsnotstand in Deutschland

Derzeit spürt man in ganz Deutschland eine Art allgemeine Erleichterung. Das Thema „Corona“ rückt nach monatelangem Knallhart-Lockdown etwas in den Hintergrund. Die Deutschen schauen Fußball, gehen baden oder erfreuen sich ihrer neuen alten Freiheiten. Auch die Politik bemüht sich, drei Monate vor der Bundestagswahl Optimismus zu verbreiten. Der Aufschwung kommt, Maßnahmen und Impfungen hätten gewirkt.

Doch nüchtern betrachtet ist nichts vorbei und die Auswirkungen der Corona-Schutzmaßnahmen könnten das Land noch mit voller Breitseite treffen. Denn Corona wird aller Voraussicht nach nicht verschwinden. Spätestens mit der Grippewelle im Herbst könnten, Impfungen hin oder her, die Inzidenzwerte wieder steigen. Von den Lockerungen könnte es routinemäßig wieder zurück in den Stillstand-Modus gehen. Bereits jetzt munkeln die üblichen Weltuntergangsapologeten wie Karl Lauterbach (SPD) bereits von „besonders gefährlichen Mutanten“ wie der sogenannten Delta-Variante aus Indien oder der Lambda-Variante in Südamerika. Selbst in Ländern mit hohen Impfquoten wie Israel, England oder Portugal werden angekündigte Lockerungen aufgrund gestiegener Inzidenzen verzögert oder gar zurückgenommen.

 

 

Nach wie vor wiegen Systempolitiker nicht die Folgen der Pandemie im Verhältnis zu den Folgen der Schutzmaßnahmen ab. Diese treffen besonders die junge Generation schwer. So ist die Zahl der psychischen Erkrankungen bei Kindern und Jugendlichen stark angestiegen. Viele der jungen Patienten finden daher keine Hilfe in psychiatrischen Einrichtungen.

Doch auch das ohnehin abflauende Bildungsniveau in Deutschland befindet sich weiter im Sinkflug. So erwarten deutsche Jugendämter einen drastischen Anstieg der Schulabbrecher. (https://der-dritte-weg.info/2021/05/verdoppelung-der-schulabbrecher-durch-corona-massnahmen-erwartet/) Insbesondere das sogenannte „Homeschooling“ hatte negative Auswirkungen auf den Bildungsfortschritt von Kindern und Jugendlichen. Für eine aktuelle Studie haben Forscher der Frankfurter Goethe-Universität Daten aus aller Welt analysiert. Ihr Ergebnis: Der Distanzunterricht hatte fatale Auswirkungen auf die Lernfortschritte der Schüler. Andreas Frey, einer der Autoren der Studie, erklärte hierzu: „Die durchschnittliche Kompetenzentwicklung während der Schulschließungen im Frühjahr 2020 ist als Stagnation mit Tendenz zu Kompetenzeinbußen zu bezeichnen und liegt damit im Bereich der Effekte von Sommerferien“. Besonders betroffen waren Kinder aus armen Familien.

Eigentlich ein Warnschuss für die Politik, und doch scheint man in Berlin nicht gewillt zu sein, daraus Lehren zu ziehen. Bei einer Online-Tagung der Evangelischen Akademie Tutzing wollte Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) erneuten Distanzunterricht nicht ausschließen. So kündigte er bereits jetzt anhaltende Maßnahmen an: “Wir werden eine Zeitlang, gerade im Herbst/Winter, in den Schulen noch Schutzmaßnahmen brauchen”. Konkretisieren wollte Spahn diese Ankündigung zunächst nicht. Doch schloss er die Möglichkeit von erneutem Wechselunterricht, also teils „Homeschooling“, teils Präsenzunterricht explizit in seine Aufzählungen mit ein. „Wir werden nicht völlig ohne Schutzmaßnahmen – sei es Maske, Abstand, Wechselunterricht, Tests vor allem auch – wieder in den Schulbetrieb gehen können.”

 

Das System ist schlimmer als Corona

Die Partei „Der III. Weg“ setzt sich für eine sachliche Einschätzung der Corona-Pandemie ein. Viele Maßnahmen nach dem Hau-Ruck-Prinzip haben offenbar keinen durchdringenden Erfolg gebracht. Deutschland hat, so viel kann nach 15 Monaten „Corona“ festgehalten werden, nicht besser abgeschnitten bei der Pandemie-Bekämpfung als Länder wie Schweden. Dafür hat Deutschlands Wirtschaft, aber auch unsere Gesellschaft massive Schäden davongetragen. Dies kann und darf sich nicht noch einmal wiederholen.

Daher setzt sich die nationalrevolutionäre Bewegung für einen ausgewogeneren Weg aus der Pandemie ein. Hierfür hat die Partei „Der III. Weg“ ein eigenes Strategiepapier veröffentlicht.

 

Unterstützen auch Sie daher die nationalrevolutionäre Bewegung. Wählen Sie deutsch und setzen Sie am 26. September ihr Kreuz bei der Partei „Der III. Weg“.





1 Kommentar

  • In England wurde die für den 21.06 geplante Abschaffung der Coronamaßnahmen um «nur nochmal 4 Wochen, um mehr Leute impfen zu können» auf den 19.07 verschoben. Bislang hält die Regierung öffentlich an diesem Datum fest. Und genau dieselben Leute machen lautstark genau dieselben Sprüche, um das wieder zu verhindern. Insofern ist zweifelsfrei erwiesen, daß denen jede Lüge recht ist, wenn sie sie für nützlich halten.

    RW 07.07.2021

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