Frankreich: Afrikanischer Kirchen-Zündler ermordet Priester

In Westfrankreich ist es zu einem brutalen Mord an einem Priester gekommen. Ein afrikanischer Täter hat sich gestellt und gestanden, den 60-jährigen Olivier Maire ermordet zu haben. Der 40-jährige Täter ist ein ruandischer Asylforderer. Er soll im Juli 2020 ein Feuer in der Kathedrale von Nantes entfacht haben. Gegen den Täter hatte eine Ausweisungsverfügung vorgelegen, da der Mann jedoch unter „richterlicher Aufsicht“ stand, wurde die Abschiebung nicht durchgeführt.

 

Afrikanischer Wiederholungstäter: Abschiebung hätte Leben gerettet

Im vergangenen Jahr fand ein erschütternder Angriff auf europäisches Kulturerbe statt. Mitte Juli brannte es an drei Stellen in der Kathedrale von Nantes: Ein Brandherd wurde an der großen Orgel, zwei weitere im Kirchenschiff festgestellt. Die Orgel, wie auch ein großes Fenster aus dem 15. Jahrhundert wurden ein Raub der Flammen. Uraltes Kulturgut wurde somit unwiederbringlich zerstört. Als mutmaßlicher Täter wurde ein damals 39-jähriger freiwilliger Gemeindediener ausgemacht, der vor einigen Jahren als Asylforderer aus Ruanda nach Frankreich gekommen war.

Die französische Justiz kam offenbar nur langsam in die Gänge. Nachdem der Mann zunächst in Untersuchungshaft genommen worden war, wurde er anschließend unter „richterlicher Aufsicht“ wieder freigelassen. Eine Ausweisungsverfügung lag vor, jedoch war offenbar keine Abschiebung geplant. Erneut nahmen katholische Gottesdiener den Mann bei sich auf. Er zog bei dem Priester Olivier Maire, dem Provinzial der Montfort-Missionare, ein.

Diese Hilfsbereitschaft sollte der Pfaffe mit dem Leben bezahlen. Olivier Maire wurde tot in den Räumen seiner Missionsbruderschaft in Saint-Laurent-sur-Sèvre aufgefunden. Wenig später wurde der Ruander erneut festgenommen. Er gestand die Tat. Der französische Innenminister Gérald Darmanin sagte, der Pfarrer sei Opfer eines „dramatischen Mordes“ geworden und sicherte den Katholiken Frankreichs „all seine Unterstützung“ zu.

 

 

Kein Einzelfall: Brutale Ausländergewalt in Frankreich

Brutale Morde durch Ausländer, insbesondere an öffentlichen Würdenträgern, sind in Frankreich keine Seltenheit. So fand im Oktober 2020 ein islamistischer Anschlag in der Kathedrale von Nizza statt. Damals tötete ein Islamist zwei Frauen und enthauptete einen Aufseher der Kirche. Sechs weitere Personen wurden verletzt.

Für einen öffentlichen Aufschrei sorgte auch der Mord an dem Lehrer Samuel Paty im Pariser Vorort Conflans-Sainte-Honorine. Der Täter, ein 18-jähriger Tschetschene, hatte den Lehrer ermordet, weil er eine Mohammed-Karikatur in einer Unterrichtsstunde gezeigt haben soll. Auch dieser islamistische Täter war als Asylforderer nach Frankreich gekommen.

Viele Franzosen haben das Problem Frankreichs erkannt. Immer lauter werden daher die Forderungen nach einer Wende in der Migrationspolitik. Es zeigt sich immer deutlicher, dass das herrschende System nicht fähig oder nicht gewillt ist, der Lage Herr zu werden. Nur eine radikale Kehrtwende kann jetzt noch die französische Nation retten. Neben dem bürgerlichen Protest gibt es in Frankreich auch offizielle Stimmen, die den Wandel fordern. So wurde dieses Jahr ein Protestaufruf von hochrangigen Militärs veröffentlicht. Doch diese Warnung wurde von den Systempolitikern ignoriert.

Es ist unwahrscheinlich, dass der Mord an dem westfranzösischen Priester nun eine nennenswerte Veränderung nach sich ziehen wird. Nur eine Revolution kann in Frankreich für Veränderung sorgen.

 

Kriminelle Ausländer raus!

Ob in Frankreich oder in Deutschland: Ausländerkriminalität findet in ganz Westeuropa statt. Der Messermord von Würzburg ist erst wenige Monate her und dennoch schon in Vergessenheit geraten. In schöner Regelmäßigkeit erschüttern solche Taten den alten Kontinent Europa. Immer wieder begehen „Menschen mit Migrationshintergrund“, sogenannte „Geflüchtete“, schwere Gewaltakte. Im Gegensatz dazu erreichen uns aus Osteuropa selten solche Nachrichten. Kein Wunder: Hier hat man sich bislang gegen die Masseneinwanderung gestemmt. Die Rezepte gegen Ausländergewalt liegen daher auf der Hand: Abschieben, Abschieben, Abschieben.

Die Partei „Der III. Weg“ kämpft in Deutschland für eine sichere Heimat. Daher fordert die nationalrevolutionäre Bewegung die konsequente Abschiebung vorrangig von kriminellen und arbeitslosen Ausländern. Die europäischen Außengrenzen müssen geschlossen werden und unser Vaterland vor weiterer Migration bewahrt werden. Es gilt, Deutschland zu schützen!

 

Daher: Unterstützen Sie die nationalrevolutionäre Bewegung und wählen Sie am 26. September 2021 deutsch!

Wählen Sie die Partei „Der III. Weg“!





  • Ein Staat muss Morde verhindern und nicht nach den Morden medial eine Entrüstung darstellen . Warum sorgen die abseitigen Perversen der hiesigen Polit Bagage nicht für Sicherheit für die Menschen ? Oder wollen die mordlustige Beschnittene gewähren lassen damit die Menschen sich ruhiger verhalten ?

    Stefan Stolze 22.08.2021
  • Nicht nur KRIMINELLE Ausländer raus, sondern ALLE die gegen bestehende bzw. bestandene Asylgesetze illegal ins Land gelassen wurden!

    werner 21.08.2021
  • Mit der aktuellen Polit Bagage kommen aber mehr kriminelle Ausländer rein ! Die Menschen müssen sich Gedanken machen wo sie das Kreutz machen, damit feindliche Ausländer nicht weiter Menschen Schaden zufügen können .

    Stefan Stolze 21.08.2021

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